Beiträge von el_horst

    An dem Vorwurf E-Auto Förderung ist nur etwas für Besser verdienende EIgenheim- Besitzer ist definitiv etwas dran. Von daher können sie sich auch diese Förderung sparen die gerade diskutiert wird. Stattdessen endlich mal das versprochende/diskutierte Klimageld einführen.


    Allerdings ließe sich öffentliches Laden sehr einfach denken:


    - Die Ladesäulen müssen Teil des Netzes und damit im Eigentum des Netzbetreibers sein. Damit wäre eine Ladesäule nichts anderes als ein Hausanschluß.

    - Die Netzbetreiber und ihr Netz sind hochgradig reguliert und finanzieren sich aus Netzengelten.Da hier noch hohe Anfangsinvestitionen erforderlich sind, könnte man diese auch für einen Zeitraum von fünf oder zehn Jahren und prognostizierte Strommengen auf die Netzentgelte drauf legen, so dass man Netzentgelte in Höhe x für Hausanschlüsse und Netzentgelt in Höhe y für Ladesäulen hätte.

    - Jeder Anbieter hat das Recht, an den Ladesäulen Strom zu liefern (wie beim Hausanschluß auch), muss dafür aber halt das Netzengelt zahlen.

    - Der E-Auto Fahrer hat einen Vertrag und es ist fast egal, ob der Strom zu Hause oder unterwegs abgenommen wird.


    Aber das wusste die Energielobby ja erfolgreich zu verhindern. Es wurden sogar Netzbetreiber gezwungen, Ladesäulen zu verkaufen oder abzurüsten.


    Statt die 3.000.000.000 € Förderung planlos mit hohem bürokratischem Aufwand zu verteilen um 800.000 Fahrzeuge für die o.g. Personengruppe zu fördern, könnte man mit dem Geld auch geschätzte 75.000 öffentliche Ladepunkte bauen (angenommene 40.000€/Ladepunkt).


    https://www.focus.de/auto/elektroauto/news/energieversorger-baut-e-ladepunkte-ab-grund-ist-ein-verzwicktes-gesetz_id_260473950.html

    enwag energie- und wassergesellschaft - Neuregelung bremst Ausbau der E-Ladeinfrastruktur

    EU Richtlinie zwingt Stadtwerke zum Verkauf von E-Ladesäulen
    Bis Ende des Jahres müssen die letzten Stadtwerke ihre E-Ladesäulen verkauft haben - ein EU Gesetz macht es nötig - Elektromobilität in Gefahr?
    kommunal.de

    Bei allen E-Autos wird der Ladestecker während des Ladens verriegelt. In Post #2 hat el_horst aber ja beschrieben, dass der Dieb einfach die Verriegelung mechanisch zerstört hat. Wenn der Pin weg ist, der in den Ladestecker greift, denkt das Auto zwar, es wäre verriegelt und lädt, man kann das Kabel aber einfach ausstecken.

    Genau so sieht's aus. Wobei der "Pin" ja ein mittelmäßiger Witz ist. Fronius hat da deutlich weitergedacht, das ist ein PIN aus Metalls. Anhang.



    2025-12-12 11.10.51.jpg


    2025-12-12 11.11.13.jpg


    Also: immer schön an der Ladesäule verriegeln in der Hoffnung, dass dort ein besserer Schutz besteht. Die Verriegelung am MG4 ist ein schlechter Witz und innerhalb von 10 Sekunden weggeschnitten. Die Reste habe ich ja auf der EInfahrt gefunden.


    2025-12-12 11.27.14.jpg


    2025-12-12 10.33.43.jpg

    Ich habe mir das gerade nochmal angeschaut.


    MG ist der Meinung, dass das (s. Foto) hier ein ausreichender Schutz sei. Man sieht am Auto, dass der abgeschnittene Teil zu fehlen scheint, der normalerweise den Ladestecker festhält. Dieser wurde bei gestecktem Stecker abgeschnitten und damit konnte das Ladekabel entfernt werden.


    Da das Kabel an der Wallbox nicht befestigt war, konnte er es jetzt dadurch mitnehmen.

    Hallo zusammen,


    bei uns wurde diese Woche das Typ 2 Ladekabel geklaut, als es es an Wallbox (Fronius) und Auto angesteckt war. Vermutlich war das Kabel an der Wallbox nicht auf "dauerhaft verriegelt" eingestellt und das Fahrzeug wegen unglücklicher Umstände vermutlich ebenfalls nicht verschlossen. So weit, so schlecht - neues Kabel gekauft, Einstellung an der Wallbox geändert und fertig.


    Was uns jetzt aber wundert: das neue Kabel lässt sich während des Ladevorgangs einfach am Auto abziehen - sogar wenn das Auto abgeschlossen ist. Das sollte ja in keinem Fall passieren, egal ob das Fahrzeug verschlossen ist oder nicht.


    Unabhängig davon, ob das Fahrzeug beim Diebstahl verschlossen war, oder nicht, überlegen wir gerade, ob es möglich ist, dass jemand das Auto gehackt hat und hier eine Einstellung verändern könnte. "Gehackt" im einfachsten Fall im Sinne von Range Extender und Keyless Go ausgenutzt. Denn der Schlüssel lag vermutlich auch nicht in der dafür vorgesehenen Abschirmbox.


    Auf den Video-Aufnahmen ist zu sehen, wie der Dieb stehen bleibt, zur Wallbox geht und kurz darauf am Fahrzeug steht und das Kabel entfernt. Leider wegen Entfernung und Dunkelheit keine zur Identifizierung brauchbaren Aufnahmen.

    Hi,


    so richtig hat die Suche leider nichts geliefert, aber gibt es Empfehlungen für eine Handyhalterung?


    Die Fixierung des Handy sollte über Magnet erfolgen, da ggü. den anderen Fahrzeugen Kompatibililtät erforderlich ist.


    Dort habe ich welche verbaut, die man in die Lüftungsdüsen einschiebt und dann eine Schraube anzieht. Dadruch wird die Halterung dann an den Lamellen fixiert. Leider hält das im MG nicht. Saugnapf an der Scheibe wäre nur eine totale Notlösung.


    Bitte keine Hinweise auf AndroidAuto oder Apple CarPlay, das möchte ich nicht nutzen.