ulf Nein, keine Kratzer o.ä. Ich hatte die Sommerräder nur für gut 13000-14000km drauf. Habe Glück gehabt in der Zeit. Und außerdem war das der MG4 Standard! Stahlfelgen mit Radkappen...wäre also bei irgendwas im Bereich 70€ pro Radkappe gewesen, wenn ich was getroffen hätte. Die Winterräder waren Original von MG. Haben gut 1000€ gekostet, bin ich vor kurzem für 350€ wieder losgeworden.
Beiträge von schwupp
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Ja, wenn er im System ist....der 1. Service meines MG wurde leider nicht im System hinterlegt. Der Händler hat dann auch die MG Vertretung abgegeben, so dass der Service auch nicht mehr nachgetragen werden konnte. Also fast so doof wie bei Reni Margot.
Das fiel erst beim 2. Service auf, den ich bereits beim nächsten Händler machen musste. Der hatte mir das gesagt.
Zum Glück existierte der 1. Händler noch, so konnte ich das wenigstens in das Serviceheft eintragen lassen. Außerdem hatte ich die Rechnung als Nachweis.
Der 3. Service war dann beim 3. Händler.
Aus Gründen. 
Inzwischen wurde die Endabrechnung geschickt: Delle nicht berechnet, Dichtmittel nicht berechnet. Nur die anteilige Zeit des Monats.
Also durchaus positives Fazit, zumindest zum Leasing.
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Hab mich extra hier angemeldet, um meine Erfahrungen mit der Leasingrückgabe kurz zu schildern. Ich hab vorher auch gesucht, ob es was zu beachten gibt, aber wenig gefunden, außer das Selbstverständliche, putzen u.s.w...
Weil meine Zufriedenheit mit dem Auto nicht sonderlich hoch war (anderes Thema...), habe ich die Rückgabe 1 Monat vorgezogen. Dann zahlt man zwar den letzten Monat trotzdem, aber ich war froh, den MG los zu sein.
Vorab: die Rückgabe selbst lief super und einwandfrei. Der Weg dahin leider sehr holprig... Arval hatte im April gerade umgestellt auf Rückgabe beim Händler, nicht mehr beim TÜV, wie es vorher wohl jahrelang gewesen ist.
Der örtliche Händler verwies auf Arval zur Terminabsprache, Arval verwies an den Händler. Recht unbefriedigend für den Kunden...
Mehrere Telefonate und die Intervention von Händlerseite waren nötig, ich habe dann 1 Tag (!!!) vor dem geplanten Termin die endgültige Bestätigung erhalten, dass ein Gutachter vom TÜV da sein wird, um das Auto entgegen zu nehmen.
Ich hatte den MG vorher nicht in irgendeiner Aufbereitung. Als Beschädigung war eine kleine Delle, ca. 1cm, ohne Lackschaden, an der hinteren linken Tür, genau im Kantenbereich, fast in der Falz, zu nennen. Als ob da mal ein Kinderroller mit dem Gummihandgriff reingedotzt wäre.

Ansonsten hab ich nix anderes gefunden.
Ich habe das Auto gewaschen und dann poliert. Absolut jeden Winkel, ich glaube, so sauber hab ich noch kein Auto geputzt.

Die Einstiege, die Bereiche, an die man nur bei geöffneten Türen kommt, halt alles, was blöd zu putzen ist, normalerweise.
Den Innenraum habe ich ausgesaugt, Scheiben geputzt.
Die Übergabe sah so aus, dass der TÜV Gutachter erstmal zu spät kam. Dafür war er freundlich. Er hat das Auto vom außen in Augenschein genommen, dann in die Halle gefahren. Ich durfte und sollte bei der Begutachtung dabei sein.
Der Gutachter hat ein wenig aus dem Nähkästchen geplaudert. Mein Auto sei in einem hervorragenden Pflegezustand...das wäre nicht immer so. Er verwies auf die Einstiege, als Stelle, an der er sowas recht einfach festmachen kann. Ich hatte, wie beschrieben, auch da geputzt und poliert...

Das Fahrzeug wurde dann noch mit diesem "Segel" umrundet, auf dem Linien sind, die sich auf der Karosserie spiegeln, mit dem auch Hagelschäden sichtbar gemacht werden...hoffe, das verständlich zu beschreiben...dabei hat er dann natürlich sofort die angesprochene Delle entdeckt.
Das Auto wurde vorher rundherum von außen und von innen fotografiert. Auch die Delle bekam ein Extrabild, mit aufgeklebtem Bandmaß.
Auf der Hebebühne wurde dann der Zustand von unten begutachtet. Mir ist einmal beim Räderwechsel eine Falz leicht beschädigt, wurde dezent schief...hatte das mit Unterbodenschutz bestrichen damals. Das war kein Thema. Er hat auf Spaltmaße geachtet. Es gäbe Maße, die nicht überschritten werden dürften. Das bezog sich auf die Batterie. Falls man mal aufgesetzt ist o.ä. dann ist das feststellbar und falls das messbar ist, dann muss die Batterie ausgetauscht werden...gut, wird man bei einem solchen Aufsetzer wohl beinah selbst in Betracht ziehen, wenn es einem passieren sollte.

Außer der Delle habe er nur das abgelaufene Reifendichtmittel (läuft nach 3 Jahren ab) zu beanstanden. Die Delle hat er dann als "Gebrauchsspur" in sein Gutachten eingetragen. Eine Kurzfassung des Gutachtens, eher ein Übergabeprotokoll, habe ich auch als Kopie erhalten.
Ich hatte vorher noch die 3. Inspektion und frischen TÜV machen lassen. Ich wusste nicht, dass man sich den TÜV hätte klemmen können...der war ja 1 Monat zu früh. Den TÜV hat der MG leider nicht geschafft vorher. Die Bremsen hinten mussten erneuert werden. Und ja, ich habe regelmäßig auf "N" ohne Rekuperation gebremst! Ca. 1mal pro Monat auf einer Autobahnabfahrt. Die linke Seite war bereits bei der 1. Inspektion verrostet. Da hatte ich damals drauf hingewiesen, wurde aber als "harmlos" bewertet.
5 Tage gab es bei der Reparatur Verzug, weil der Server von MG down war und der Händler keine Teile bestellen konnte. Hat meine Meinung von MG auch eher bestätigt.

Nach gut 6 Wochen kam dann eine "Information zur Endabrechnung" von Arval. Da drin aufgeführt das Gutachten und eine Abrechnung der Kilometer. Im Gutachten waren tatsächlich ein fehlendes Serviceheft, abgelaufenes Reifendichtmittel und Smartrepair von der Delle aufgeführt. In rot. Mit den entsprechenden Summen. Das Ganze war allerdings durchgestrichen und die Summe von über 500€ brutto war mit 0€ ersetzt worden. Habe dann da angerufen und mir wurde erklärt, dass die Überprüfung des Gutachtens ergeben habe, dass die aufgeführten Mängel doch nicht vorhanden waren und deshalb auch nicht berechnet würden. Muss man nicht verstehen. Serviceheft war vollständig, wurde abgegeben. Dichtmittel war abgelaufen, gut 30-50€ hätten berechnet werden können. Die Delle hatte der Gutachter als übliche Gebrauchsspur bewertet (das hatte er mir auf seinem Tablet auch gezeigt).
Wie das dann als Schaden doch zur Endprüfung bei Arval gelangt ist, keine Ahnung. Aber es wurde ja nicht berechnet, also alles in Ordnung.
Heute kam dann die Endabrechnung. Alles wie erhofft: es wurden 0€ für Schäden berechnet, nur die Miete für die restliche Vertragslaufzeit. Bei den Kilometern ist es so: 2500km sind ja Kulanz. Aber wohl in beide Richtungen...ich hatte gut 3000km weniger als die 30000 vereinbarten. Davon wurden 2500 ignoriert und nur knapp unter 500 zu meinen Gunsten gutgeschrieben. Da es sich bei der Minivergütung um weniger als 50€ handelt, mache ich dafür auch keine Reklamation auf. Steht bestimmt irgendwo genau so im Kleingedruckten...

Unterm Strich mein Fazit: Chaotischer Ablauf, bis ich erstmal einen Rückgabetermin hatte. Übergabe verlief dann transparent und freundlich. Endabrechnung wieder leicht chaotisch, aber letztendlich korrekt, ohne dass ich hätte diskutieren müssen.