Beiträge von Gary

    Ob man sich bei nem VW auch solche Mühe geben wüde?

    Bei VW braucht man sich keine Mühe geben. VW stellt(e) Kunden-Daten gleich selbst öffentlich zugänglich ins Netz:

    Massive Daten-Panne bei VW: 800.000 Bewegungsdaten ungeschützt im Netz
    Durch eine Sicherheitslücke bei der VW-Software-Tochter Cariad waren über Monate hinweg Bewegungsdaten von rund 800.000 Elektroautos sowie Kontaktinformationen…
    www.auto-motor-und-sport.de

    #Neuland

    ADAC hat kuerzlich V2L-Adapter getestet:

    Beim MG4 waren dauerhaft 2,7kW moeglich.

    https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/elektromobilitaet/elektroauto/vehicle-to-load/


    Extra Steckdose? Das wuerde ich persoenlich nicht machen. Verlaengerungen/Kabeltrommel tut es m.M.n.

    A/C hat eben kaum Verluste bei groesseren Leitungslaengen.


    Das vorausschauende Denken bzgl. Neztverfügbarkeit finde ich vollkommen richtig. Berlin hat es nun 2x erlebt.

    Sofern man ein KFZ mit Batterie hat macht so ein V2L-Adapter Sinn. Einerseits fuer Urlaube/etc. und auch als Notstromoption. 👍

    Habe gerade diesen Beitrag gefunden.

    Es handelt sich um den MG4, nicht Urban, könnte aber auch den betreffen falls die Software ähnlich oder gleich ist.

    Wenn ich das richtig verstehe könnte es darauf hinauslaufen das die Betriebserlaubnis der Autos erlischt.

    Das wäre ja der GAU.

    =O =O =O

    Das betrifft sicherlich auch den MG4 EV Urban.


    Open Source Lizenzbedingungen werden regelmäßig gebrochen. In der Praxis allerdings ist es leider eher die Norm. Das führt jedoch nur selten Klagen und noch soltener zu Konsequenzen.

    Hieraus werden ganz sicher keine Konsequenzen für Käufer der Fahrzeuge entstehen. Eine Stillegung ist m.M.n. ausgeschlossen.


    "Inzwischen glauben wir, dass MG die Software gar nicht mehr legalisieren kann, sondern die gesamte Hardware austauschen müsste."

    Das ist definitiv falsch. Neue lizenzrechtlich unproblematische Software kann per Update ausgespielt werden bzw. die veröffentlichung des Quellcodes würde vermutlich genügen.

    Mein täglicher Weg ist 2x etwa 38km. 10km davon Stadtautobahn mit üblicherweise 60km/h und die restlichen 20km schwimme ich mit etwa aktuell 110km/h im Verkehr mit.

    Ich kann Zuhause laden, notfalls auch täglich.

    Ein kleiner Akku würde damit klar reichen.


    Für den größeren Akuu spricht die voraussichtlich höhere Lebensdauer, der nur verhältnismäßig geringe Aufpreis und ein höherer Wiederverkaufswert. (Wobei letzteres so eine Sache ist. Wer will in 7 Jahren ein gebrauchtes Auto, dass nur mit 87 kW laden kann?)

    Sofern man das Auto sehr lange halten will, also weit länger als "nur" die 7 Jahre Herstellergarantie, macht es sicherlich Sinn.


    Für ~7 Jahre würde auch der kleine Akku allemal reichen:


    220 Arbeitstage * 7 Jahre = 1540 Arbeitstage

    1540 * 76km = 117.040 km


    Selbst mit 200.000 km mehr und viel Schnellladen wäre das vermutlich kein Problem.

    Wegen des ADAC Tests bin ich u.a. bei den Goodyear Vector 4Seasons GEN-3 195/60 R16 93V XL EVR "gelandet".
    Die gibt es offenbar in 2 Versionen, einmal mit Kraftstoffeffizienzklasse A und einmal C.

    Beim ADAC getestet wurde allerdings die Variante C.

    Sind die nun identisch/vergleichbar ? Bremsweg gleich ? auch bei nasser Fahrbahn ?

    Haben Reifen mit besserer Haftung vielleicht einen höheren Rollwiderstand ?

    Nach EU-Label haben beide jedoch Nasshaftungsklasse B. Hm...

    Weiß jemand was genaues ?


    ABB , EAN:4038526494641 , Hersteller ID 724572 :

    195/60 R16 93V Vector 4Seasons GEN-3 XL M+S
    AquaControl Technology Wirkung: Mit zunehmenden Abrieb erweitern sich die Profilrillen Nutzen: Guter Aquaplanigwiderstand auch im angefahrenen Zustand…
    www.reifen.com

    CBB , EAN:5452000726896 , Hersteller ID 545076 :

    195/60 R16 93V Vector 4Seasons GEN-3 XL
    AquaControl Technology Wirkung: Mit zunehmenden Abrieb erweitern sich die Profilrillen Nutzen: Guter Aquaplanigwiderstand auch im angefahrenen Zustand…
    www.reifen.com

    Eine weitere Möglichkeit des Freibremsens wäre die Bremse und Gaspedal gleichzeitig zu betätigen. Das geht bis zu einem gewissen Grad beim Urban, dann schaltet er den Antrieb ab.

    Allerdings sollte man das keine 5km am Stück machen, sonst können die Bremsen überhitzen und Schaden nehmen.

    Im übrigen sehen bei mir die hinteren Scheiben nach 3000km immer noch neu aus. Die Schleifspuren einer neuen Bremsscheibe sind noch immer vorhanden.

    Es wird auf jeden Fall eine Herausforderung die hinteren Bremsen einigermaßen rostfrei zu halten.

    Aus eigener Erfahrung möchte ich davon abraten:

    Ich bin viele Jahre einen Verbrenner mit "Rührgerät" gefahren. Dementsprechend ist der linke Fuß für die Kupplung trainert, d.h. einerseits kurz kräftig voll durchtreten und andererseits Kopplung kommen lassen.

    Das ist ein großer Unterschied zum rechten Fuß, welcher gelernt hat feinfühlig Gas zu geben bzw. zu bremsen.

    Long story short: der Versuch aus ca. 35 kmh mit dem linken Fuß ein wenig zu bremsen .. führte dazu, dass ich weit stärker bremse als gewollt.. woraufhin ich erschrak und automatisch/unbewusst die gelernte Vollbremsung nach "mit beiden Beiden die Pedale voll durchtreten" ausführte.. nur eben nicht auf Kupplung/Bremse sondern auf Bremse/Gaspedal.

    Fazit: ungewollte Vollbremsung und Motor mit eingelegtem Gang abgesoffen. Autsch! :S


    Hier beim eAuto wird das es technisch vermutlich keine Folgen haben allerdings kann eine ungewollte Vollbremsung schon gefährlich sein.

    Daher - vorallem an Menschen, die viel "Schalter" gefahren sind - bitte Vorsicht walten lassen. <3