Ich lade grade wieder per Ziegel auf die üblichen 80%SoC und werde danach die kumulierte kWh-Anzeige des Ziegels mit den 12kWh seit letztem Laden vergleichen, die der "blaue Ring" im Lademanagement angezeigt hat.
Theoretisch müßten bei meinem Beispiel wieder exakt die 12kWh nachgeladen werden, wenn ich immer auf den gleichen Zielwert lade.
Praktisch wird die Lade-Energie dank der Lade- und Entladeverluste in den Zellen immer "etwas" größer sein als das, was der blaue Ring anzeigt.
Und leider zeigt der blaue Ring immer glatte kWh-Werte an, und wir wissen nicht mal, ob er nur volle kWh zählt, oder vlt. schon bei 0,5kWh auf 1 springt usw.
Es gibt keine Infos über die Qualität der selbstgemachten Akku-Auslese-Software, bzw. ob sie die Daten richtig bewertet... Es gibt keine Infos über die Qualität der selbstgemachten Telsa-Logger-App, bzw. ob sie die Daten richtig bewertet.
Daher glaube ich auch eher den Videos won Batteriefachleuten wie z.B. Bötticher (#48) oder den Grundaussagen solcher Diagramme:AkkuDegradation_Entladetiefe_2.JPG
... und das schon ab 13.04.2024. Ab dann müssen u.a. alle neu gebauten DC-Schnelllader > 50 kW mit einem Kartenleser oder einer kontaktlosen Bezahlmöglichkeit für die Ad-Hoc-Bezahlung ausgerüstet sein. Für Ladesäulen mit geringeren Ladeleistungen ist ein dynamischer(!) QR-Code ausreichend.
Die von den Betreibern öffentlich zugänglicher Ladepunkte
berechneten Preise müssen angemessen, einfach und eindeutig
vergleichbar, transparent und nichtdiskriminierend sein... Und es müssen ab April einheitliche Preise sein, der
Ladesäulenbetreiber (CPO) darf von Endkunden und anderen
Mobilitätsdienstleistern (MSP) nicht mehr unterschiedliche Preise
verlangen...Die MSP müssen „Endnutzern vor Beginn des
beabsichtigten Ladevorgangs alle geltenden Preisinformationen, die für
den jeweiligen Ladevorgang spezifisch sind, durch frei zugängliche,
weitverbreitete elektronische Mittel zur Verfügung“ stellen – „mit einer
klaren Unterscheidung zwischen allen Preisbestandteilen, einschließlich
der anwendbaren e-Roaming-Kosten und anderer vom
Mobilitätsdienstleister erhobener Gebühren oder Entgelte"
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Das macht einerseits die neu errichteten Ladepunkte teurer als bisher, aber es könnte m.E. den bisherigen Ladetarifdschungel übersichtlicher machen ... und vielleicht irgendwann auch mich mal zu Strecken außerhalb der Rückkehr-Reichweite zu meiner Garangentankstelle ermuntern
wie viele Möglichkeiten habe ich dann zum Weiterverkauf.
Na ja, der Weiterverkauf meines XP wird wohl die Lesingrückgabe sein. Es sei denn, er hält sich in den 4 Jahre so gut, daß ich ihn dann kaufen möchte, und Arval nennt mir einen attraktiven Übernahmepreis.
Falls Du den Weiterverkauf des 2.Felgensatzes meinst: Da wäre natürlich die ATS mit ET47 weit im Vorteil, weil die ABE für viel mehr Fahrzeuge gilt als bei der RC27.
Heute bekam ich von Brock eine Mail, daß sie die ABE für ihre RC27-Felge in den OEM-MG4-Dimensionen 8x18 ET51 bekommen haben. Die ist laut Webseite mit 11,7kg etwas leichter als die AES Antares mit 12,12kg, und die RC27 kann mit den Serienschrauben befestigt werden: 2 Pluspunkte für die Brock RC27.
MG hat aber den Kundenkontakt und den Service an die Agenten ausgelagert. Dieses Vertriebsmodell hat einige Nachteile für die Kunden. Mir war das klar bevor ich den Vertrag unterschrieben habe.
Sachlich gesehen hast Du recht.
Aber wenn sich jemand woanders über einen Verkäufer ärgert und eine Lösung des Problems unmöglich erscheint, will der Kunde üblicherweise "den Chef" sprechen. In einem Laden geht sowas oft, aber wenn sich MG als Chef unerreichbar und taub gibt, macht das natürlich insgesamt keinen guten Eindruck.
Vlt. hat es bei mir geholfen, daß ich das Schreiben von MG an Arval betr. Batteriekapazität plus speziall für den XP noch einen Screenshot der MG4-Datenseite mitgeliefert habe?
Falls man beim BAFA noch Unterlagen nachschieben kann, könnte ich bei Interesse beides hier hochladen.