Es müsste so eine Art Schmirgelpapier Aufsatz geben, den man davor klemmt und dann ein paar km langsam fährt.
Wie richtig bremsen (Rost vermeiden)
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Also wenn die Stellung P während der Fahrt wirklich eine Notbremsung auslöst wie von MG 404 beschrieben dann ist das absolut keine Lösung! Eine echte (!) Vollbremsung ist extremst belastend für das Material und je nachdem auch gefährlich. Das würde ich rein interessehalber vielleicht mal bei 20 km/h ausprobieren...
Das Problem mit den Bremsen existiert zwar, aber nicht so extrem wie die Lösungen das hier wirken lassen. Es reicht wirklich, wie schon geschrieben, ab und an etwas kräftiger runterzubremsen. Wer will kann im Zuge der Jahres-Inspektion die Bremse warten lassen (Reinigung/ Kontaktflächen "fetten").
Ich habe mit dem Thema begonnen, mein Fahrzeug ist bestellt kommt aber vermutlich erst in ein paar Monaten.
Das es bei allen Marken bei E-Fahrzeugen zu Problemen mit den Bremsen kommt durch die wenig vorhandene Nutzung liest man überall... daher denke ich schon, dass es potentiell ein "teures" Problem ist. Durch solche Sachen wie One-Pedal-Drive wird das noch verstärkt. Hier im Forum zeigt sich auch, dass so einige User ähnliche Bedenken haben aber gar nicht wissen wie sie dafür sorgen, dass es eben nicht zum teuren Schaden an der Bremse kommt. Am Ende werden sogar Vorschläge zu einer Vollbremsung gemacht...
Beim MG sehe ich deswegen auch eine besondere Gefahr, weil zumindest die 54 kWh-Versionen doch recht große Scheiben hinten hat, gleichzeitig wiegt das Fahrzeug relativ wenig für ein E-Auto und MG bietet eine recht intensive Rekuperation an. D.h. es muss schon etwas mehr passieren, dass die hintere Bremse überhaupt "arbeitet" (für alle die es nicht wissen: ein Großteil der Bremsleistung wird mit den Vorderbremsen vollbracht) . Zudem, dürfte der MG Urban für viele das erste E-Auto sein - sprich, die Erfahrungen und das Wissen um diese potentielle Problematik fehlen. -
Sobald ich das Fahrzeug habe schalte ich wie hier beschreiben einmal im Monat in N und Bremse dann kräftig runter.
In P schalten halte ich nicht nur für überflüssig sondern auch für gefährlich.
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Also wenn die Stellung P während der Fahrt wirklich eine Notbremsung auslöst wie von MG 404 beschrieben dann ist das absolut keine Lösung! Eine echte (!) Vollbremsung ist extremst belastend für das Material und je nachdem auch gefährlich. Das würde ich rein interessehalber vielleicht mal bei 20 km/h ausprobieren...
Ich habe mit dem Thema begonnen, mein Fahrzeug ist bestellt kommt aber vermutlich erst in ein paar Monaten.
Das es bei allen Marken bei E-Fahrzeugen zu Problemen mit den Bremsen kommt durch die wenig vorhandene Nutzung liest man überall... daher denke ich schon, dass es potentiell ein "teures" Problem ist. Durch solche Sachen wie One-Pedal-Drive wird das noch verstärkt. Hier im Forum zeigt sich auch, dass so einige User ähnliche Bedenken haben aber gar nicht wissen wie sie dafür sorgen, dass es eben nicht zum teuren Schaden an der Bremse kommt. Am Ende werden sogar Vorschläge zu einer Vollbremsung gemacht...
Beim MG sehe ich deswegen auch eine besondere Gefahr, weil zumindest die 54 kWh-Versionen doch recht große Scheiben hinten hat, gleichzeitig wiegt das Fahrzeug relativ wenig für ein E-Auto und MG bietet eine recht intensive Rekuperation an. D.h. es muss schon etwas mehr passieren, dass die hintere Bremse überhaupt "arbeitet" (für alle die es nicht wissen: ein Großteil der Bremsleistung wird mit den Vorderbremsen vollbracht) . Zudem, dürfte der MG Urban für viele das erste E-Auto sein - sprich, die Erfahrungen und das Wissen um diese potentielle Problematik fehlen.Da hast du im Grundsatz ja Recht. Dennoch halte ich aus den genannten Gründen die "P" Lösung für den falschen Weg.
Die hintere Bremse ist ja nie außer Funktion und bremst immer (!) mit. Selbst bei max. Verlagerung auf die VA ist in den meisten Fällen noch eine restliche Bremsleistung von um 25% (Faustformel +/-) an der HA vorhanden. Das reicht allemal zum Freibremsen. Wozu also die Vollbremsung und, neben den bereits genannten Risiken, auch noch verglaste Bremsklötze oder Bremsplatten an den Reifen riskieren?
Ich wollte nur freundlich ergänzen.....
PS: Mit "Bremse arbeitet" meinst du wahrscheinlich in ihren optimalen Leistungsbereich kommt und nicht, dass die überhaupt nichts macht, richtig? Die Begriffe kennt nicht jeder, weshalb ich auch oft umformuliere. LG👋