Beiträge von C-Evo

    Laden und Entladen ist physikalisch und chemisch gesehen der selbe bzw ein sehr sehr ähnlicher Prozess. Dazu kommt das Lithium wohl bei bestimmten Temperaturen ausflocken kann.

    Da muss ich Dir aber entschieden widersprechen! Das sind zwei elektrochemisch sehr unterschiedliche Prozesse und auch die Schädigungen die entstehen können sind unterschiedlich. Nehmen wir mal die Benutzung bei Kälte:


    Während das Entladen mit hohen Stromstärken bzw. C-Raten relativ unproblematisch ist, bis auf den Effekt dass der Innenwiderstand der Batterie bei zunehmender Kälte auch höher wird, was aber durch die zunehmende Erwärmung bei hohem Innenwiderstand kompensiert wird, ist es beim Laden einer unterkühlten Batterie ganz was anderes!


    Denn je höher die Stromstärke, um so größer die Gefahr, dass es zu Lithium-Plating an den Anoden der Zellen kommt. Dabei bildet sich an der üblicherweise aus Graphit bestehenden Anode metallisches Lithium aus, welches nun dem Ladungswechsel nicht mehr zur Verfügung steht. Des weiteren kann dadurch auch das Wachsen von Dendriten begünstigt werden. Das sind nadelförmige, metallische Gebilde aus reinem Lithium. Diese können den Separator durchstechen und so einen Kurzschluss bis hin zu einem thermischen Durchgehen der Zelle verursachen.


    Also Du siehst: entladen bei niedrigen Temperaturen - kein Problem, laden bei niedrigen Temperaturen; großes Problem!


    "Ausflocken" dagegen kann das Lithium in einer Li-Zelle niemals. Du meinst damit wahrscheinlich das beschriebene Plating damit.

    Du hast jetz aber schon verstanden dass diese (beträchtliche) Energiemenge aus der Batterie kommt die Du schonen möchtest, oder? Dann rechne dieses (unnötige) tägliche Vorheizen mal hoch auf eine beliebige Jahreszahl und errechne mal wieviele zusätzliche Ladezyklen das für Deine zu schonende Batterie bedeutet. Eine Milchmädchenrechnung…

    War in dem Glauben das dze Heizung dann unterstützt wird, wenn es auch nur ein Irrglauube war. Läuft die Heizung jetzt, was Sie vorher nicht getan hat.

    Je nachdem wie die Wärme für Batterie und Innenraum erzeugt wird, konkurrieren die sogar um die erzeugte Wärme. Nämlich dann, wenn beide von der Wärmepumpe gespeist werden. Dann entsteht am Verdampfer halt irgendwann mal soviel Kälte dass die einfach nicht mehr schnell genug weg kommt.

    Hier nochmal ein Link mit praktischen Erfahrungen, was letztere tatsächlich aushalten können, wenn die Kontakte nicht deutlich verdreckt oder oxidiert sind.

    Und den bitte jetzt ALLE mal lesen, damit dürften diese dauernden Sinnlos-Diskussionen endlich mal beendet sind.

    Und das deckt sich mit dem was ich schon seit 10 Jahren sage. MAN KANN AUCH MIT 16A DAUERHAFT UND MIT VERTRETBAREN RISIKO AN DER SCHUKOSTECKDOSE LADEN!

    Das wird ganz sicher nicht passieren. Bis Faststoff-Batterien serienreif sind werden noch JAHRE vergehen.
    Das sagen jedenfalls die, die sie entwickeln. Alle anders lautenden Gerüchte werden von Clickbait-Medien oder der Fraktion der " Wir-warten-auf-bessere-Akkus"-Bedenkenträger

    Also das USB C geht auch nicht für CarPlay. Es geht nur das USB A. Aber du kannst über C Musik über einen Stick hören falls gewünscht.

    Nein, kleine Korrektur: Über die USB-C kannst ausschließlich laden oder z.B. ne USB-LED-Leuchte betreiben. Weder Musik noch Daten gehen da.
    Aber das mit dem USB-A ist richtig. Apple CarPlay geht nur über den USB-A. Genauso wie Musik auch nur dort geht.

    Kabel mit Schuko-Stecker und dann mit Federzugklemmen und 2,5qmm Leitungen mit allen drei Phasen verbunden. Direkt an der Schiene wo auch die Zählerleitung rein kommt.
    Geht halt nur wenn man keinen Drehstrom-Verbraucher (z.B. Wärmepumpe etc.) drauf hat. Aber die dreiphasigen Geräte im Haushalt sind ja normalerweise ausschließlich ohmsche Lasten. Und denen ist die 120° Phasenverschiebung wurscht.


    VDE-konform ist das natürlich nicht. Aber außergewöhnliche Situationen erfordern außergewöhnliche Lösungen. :P

    Den Gesamtverbrauch muss natürlich etwas im Auge behalten. Ab und zu mal die Schuko-Zuleitung befühlen, wie warm sie ist falls man über 3,6 kW liegt. Ist aber kurzzeitig auch kein Problem. Das Auto gibt ja bis zu 7,2 kW problemlos ab.