Beiträge von row-dy

    row-dy: Doch, sie können bzw. sie müssen sogar was tun. Sie müssen eine Entscheidung der Eigentümerversammlung herbeiführen, wie eine Wallbox realisiert wird. Sie abzulehnen verstößt gegen deutsches Recht. Ob die Entscheidung nun DeLorca gefällt bzw. der finanzielle Aufwand von ihm betrieben würde, steht auf einem anderen Blatt. ;)

    Aber nur wenn bereits ein Antrag eingegangen ist.

    vollständig kann aber auch bedeuten daß das Auto die Ladung beendet hat, bei den letzten Minuten bei Grenze 80% geht die Ladeleistung extrem zurück bevor das Auto die Ladung stoppt. Dieses Verhalten spricht für ein Balacing.

    Oh ja, das ist durchaus möglich

    Ich bin mir da nicht so sicher in der Angelegnheit. Einerseits werben alle Hersteller wie gut und schnell ihre Autos laden können und in der Anleitung steht dann irgendwo im Kleingedruckten das man besser nicht DC-Laden soll. Und wer das dann macht wird im Schadensfall der Gelackmeierte sein. Da bin ich mir relativ sicher. Die Ladevorgänge werden nachvollziehbar sein für die Hersteller.

    Da musst du in die Garantiebedingungen schauen. Wenn dort nicht steht, der Akku ist regelmäßig langsam vollständig zu laden damit eine Ausgleichsladung erfolgt, hätte ich da keine Sorgen. Wobei „regenmäßig“ für mich ein zu unbestimmter Begriff wäre.

    Ja das wäre in Ordnung. 2-3 Stunden kann man durchaus mal irgendwo an der Ladesäule stehen. Ich werde das demnächst ausprobieren. :thumbup:

    Nach meiner Betriebsanleitung Seite 188 geht eine Ausgleichsladung nur mit einer vollständigen langsamen Ladung:


    Langsames Laden

    Hinweis: Eine vollständige langsame Aufladung ist der einzige Weg, um die Hochspannungsbatterie in ihren optimalen Ausgleichszustand zu bringen“


    ich sehe das wie WSOB.

    Wenn du Eigentümer bist stelle einen Antrag bei der Hausverwaltung, wenn du Mieter bist beim Vermieter. Wenn die nicht wissen was du brauchst können sie nichts für dich tun.

    Nochmal BTT:

    Ampera_to_MG4

    Hat Dein MG4 Dich bei (scheinbar) relativ unkritischem SoC nochmal so brutal eingebremst wie im Startpost?

    Wenn ja, würde ich jetzt eine ausführliche Ausgleichsladung empfehlen, unabhängig von der Display-Anzeige. Denn im MG4 bestimmt die Akkuzelle mit dem niedrigsten SoC ganz knallhart die abrufbare Leistung - mehr dazu hier.

    Würde das erklären, warum mein SoC nach einer Schnellladung von 10,7 kWh auf den nächsten Kilometer völlig zusammengebrochen ist und ich mit SoC 5 bei der nächsten Ladesäule angekommen bin.


    Das Schnellladen davor liegt allerdings drei Monate zurück. In der Zwischenzeit habe ich immer nur mit 11 kW geladen.

    Ich halte dieses Verhalten der Anzeige für ein erhebliches Problem. Gestern bin ich das erste Mal bei nasskalten Wetter gefahren. Als die Temperatur um die 4° C lag, war alles i.O., bei etwa 2° C verlor der Akku laut Anzeige sehr schnell an Ladung. Heute morgen bei 4° war die Anzeige wohl wieder richtig. 31 % sind etwa 18 kWh und entspricht dem was ich erwartet hätte.

    Das Piepen ist nicht zeitabhängig, sondern richtet sich nach dem Verhalten des Fahrers.


    „Indirektes Fahrerermüdungswarnsystem *

    Der Fahrer hat stets seine Fahrtüchtigkeit zu gewährleisten, selbst wenn das Fahrzeug mit einem indirekten Warnsystem bei Fahrerer- müdung ausgerüstet ist. Fahren Sie NIEMALS, wenn Sie müde sind!

    Das indirekte Fahrerermüdungswarnsystem kann den Ermüdungsgrad des Fahrers nicht immer exakt erkennen. Es berechnet den Ermüdungsgrad über den Handlungsstatus des Fahrers anstatt seine aktuellen körperlichen Merkmale, wie beispielsweise Ablenkung, zu überwachen. Es kann einem Fahrer, der gerade müde geworden ist, keine Notfall-Warnung geben.

    Das Fahreraufmerksamkeitswarnsystem berechnet den Ermüdungszustand des Fahrers durch das Vergleichen von Informationen, wie Fahrgeschwindigkeit und Lenkrad- winkel, mit den auf Basis der Massendatenstatistik bezo- genen Grunddaten. Das System vergleicht den berech-

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    neten Ermüdungsgrad permanent mit dem aktuellen Zustand des Fahrers. Erkennt das System, dass sich der Fahrer bereits in einem Ermüdungszustand befindet, wird eine Warnung ausgegeben.

    Bei Fahrgeschwindigkeiten über 60 km/h (37 mph) wird das Fahreraufmerksamkeitswarnsystem aktiviert. Das System beendet die Überwachung des Ermüdungsgrades des Fahrers, wenn dieser die folgenden Handlungen ausführt:

    1 Er legt den Sicherheitsgurt ab und öffnet die Fahrertür;

    2 Die Standzeit überschreitet 15 Minuten. 3 Die Stromversorgung ist ausgeschaltet.“


    Siehe BA Seite 76f.