Beiträge von row-dy

    Da hast du dir aber ein sehr schlechtes Beispiel ausgesucht. Es spricht doch nichts dagegen, das Auto mit PV-Überschuss zu laden. Man muss nur die richtigen Einstellungen wählen.

    Ich lade meinen Lux mit PV-Überschuss, allerdings überwiegend 1-phasig, also mit einer Leistung zwischen 1.380 und 3.680 W. Die Einstellung der Wallboxsteuerung steht auf „Gemischt“, d.h. die Wallbox bekommt immer die vom Auto angeforderte Leistung, wenn nicht genügend PV-Überschuss zur Verfügung steht, wird aus dem PV-Akku oder dem Netz hinzugefügt.

    Mit dieser Einstellung habe ich im letzten Jahr über die Wallbox insgesamt 1835 kWh geladen, davon 1231 kWh PV-Überschuss (~ 67 %) und 604 kWh aus dem Netz. In dem Netzbezug sind auch die Monate 01,02,11 und 12 enthalten in denen ich fast ausschließlich 3-phasig etwa 500 kWh rein aus dem Netz geladen habe. Aus der entgangenem Einspeisevergütung und dem Bezugspreis ergaben sich für 2024 Ladekosten von knapp 0,11 € je kWh.

    Offensichtlich aber doch nicht, denn es wird bei der Blockiergebühr nicht unterscheiden ob AC oder DC geladen wird. Es ist auch unerheblich ab nach Ablauf der 240 Minuten noch geladen wird oder nicht. Einzig und allein die Tatsache, dass das Fahrzeug mehr als 240 Minuten an der Ladesäule angeschlossen ist, ist maßgeblich.

    Da lobe ich mir die Tesla Regel. Dort wird die Blockiergebühr sofort erhoben, wenn das Fahrzeug nicht gleich nach Beendigung der Ladung von der Ladesäule getrennt wird. Allerdings nur dann, wenn der Ladepark zu mindestens 50 % belegt ist.

    Die Navi Tussi plappert Fahranweisungen in ein Telefonat wenn man über Apple CarPlay telefoniert.

    Wenn das Telefon über Bluetooth verbunden ist, werden Fahranweisungen des Navis während man telefoniert stumm geschaltet.

    Stimmt, die gibt es eine Anleitung.


    Sorry, old school, wie ich nun einmal bin, habe ich selbstverständlich ein handliches Buch im Sinn, das ich ganz bequem auf dem Sofa sitzend lesen kann.

    Die Art der Übergabe die MG gewählt hat, halte ich für eine Zumutung.

    Ich bewunder euch alle die keine eigene Wallbox haben. Dazu würde mir der Mut fehlen.

    Bei uns auf dem Dorf gibt es aber auch keine öffentlichen Ladestationen.

    Was die Kosten betrifft bin ich nur noch bei der Hälfte vom Diesel, das passt für mich.


    Gruß Heiko

    Dazu benötigt man keinen Mut, selbst als Mieter nicht. Der Vermieter braucht schon sehr gute Gründe um die Installation zu unterbinden. Klar man muss die Kosten tragen, das muss man als Eigentümer aber auch.

    Im Sommer lade ich unseren Lux 1-phasig mit der PV Anlage jetzt bei den vielen Wolken 3-phasig gemischt aus PV-Anlage und öffentlichem Netz. Dank des dynamischen Stromtarifes beliefen sich die Kosten im Dezember auf durchschnittlich 27 Cent je kWh, mit einer Spanne zwischen 0,16 und 0,34 Cent je kWh.