Die USB-Buche wird vom Magnet-Adapter so lange geschützt, bis man damit mal wo hängen bleibt oder „aufschlägt“, weil der Magnet herausragt. Außerdem liegen die Kontakte „offen“, was z.B. in der Hosentasche schnell zu Kontaktproblemen führen kann. Was alles keine Argumente gegen den damit gebotenen Komfort sind. Aber durchaus mit Blick auf ein profanes Kabel eine Rolle spielen können. M.E. wird die Buche länger halten, als der fest verbaute Akku – selbst wenn du jeden Tag 10x rein und raus stöpselst…
Beiträge von NoSi
-
-
WICHTIG: VORHER mit kunde@mgmotordeutschland.de die Mängel ansprechen. MG muss für jedes Auto individuell (!) die Update freigeben, die der Händler aufspielen kann. Wenn für deine Fahrgestellnummer keine Updates (wegen „meckern“…) freigegeben sind, kann der Händler keine einspielen. Wenn du das dem Handler erzählst, kann der für dich meckern, dafür fährst du dann nochmal hin, weil der Freigabeprozess durchaus mehrere Tage dauern kann.
(Keine Gedanken über den Prozess machen oder hier darüber diskutieren. Ist halt so.)
-
Die „Here“-Navigation im MG4 ist technisch etwas „angegraut“. Wenn du eh mit Google Maps planst, dann nimm es doch einfach direkt…
Der Briefumschlag zeigt dir an, dass du dir eine Route geschickt hast. Der verschwindet, sobald du die mal aktiviert/benutzt hast.
-
Ruf mal bei MG an bzw. schick vorweg eine E-Mail an „kunde@mgmotordeutschland.de“ und schildere das → Fahrgestell-Nr. mitgeben. Kann sein, dass dein Auto neu in den Server eingebucht werden muss, weil es – warum auch immer – abgehängt wurde. Den Effekt hatte ich ebenfalls…
-
Mit einen „Grauimport“ kann man sich eine Menge Ärger einhandeln – zzgl. Kosten, die den vermeintlichen Vorteil schnell wett machen.
Das würde ich mir gut überlegen. Ich hatte das vor ein paar Jahren mal bei einem Renault Megane überlegt und deshalb in Deutschland gekauft. Das viele „Kleingedruckte“, wenn du erst mal anfängst, verleiden es dir schnell…
-
Mir ist wieder eingefallen, wie ich „früher“ mit einfachen Zutaten (eine davon ist Montageschaum) große Formteile hergestellt habe. Da konnte allerdings durchaus auch was schiefgehen, was unter der Haube ziemlich fatal wäre. Deshalb muss/will ich mir das erst mal wieder vollständig ins Gedächtnis rufen und prüfen, ob es eine gute Idee ist, bevor ich hier irgendwelche Tipps gebe.
-
Das klingt gut. Die Filztasche hat mir eine Idee in den Kopf gepflanzt, die – wenn's denn funktioniert – noch etwas bequemer und vergleichsweise „banal“ umsetzbar wäre. Doch dazu äußere ich mich erst, wenn ich ein paar Versuche gemacht habe.
-
Ich möchte mein Auto lieber einen Mechaniker geben der darauf geschult wurde.
Bei E-Autos ist weniger der Mechaniker gefragt, vielmehr ein IT-Profi. Das, was in E-Autos als Mechanik übrig bleibt, ist so „low level“, dass das keiner speziellen Schulung bedarf – wer mit Werkzeug umgehen und ein Montage-Handbuch lesen kann, bekommt das hin. Herausfinden, weshalb z.B. Google-Maps nach einer Weile keine Ansagen mehr im MG macht (wie bei mir), sich aber sofort wieder äußert, wenn ich die Kabelverbindung trenne und wieder verstummt, sobald ich sie wieder herstelle, ist kein Job für einen Mechaniker.
Die Technik „dazwischen“, nämlich Ladeelektronik, Batterien, etc. spielen ebenfalls in einer anderen Liga, als es der (typisch ausgebildete) Mechatroniker hat. Hier ist eine Spezialisierung unabdingbar, doch die wird sich kaum mit so engen Händlernetzen aufbauen lassen, wie sie bei Verbrennern etabliert sind. Bei spezielleren Problemen werden wir uns auf grobmaschigere Versorgung einstellen müssen – weshalb der beim Kauf mit offerierte Kundenservice (Abgeholt werden, Hotel-Unterbringung,…) relevantere Zusatzleistungen der Gewährleistung werden.
Ich glaube, dass wir uns davon verabschieden sollten, es so zu machen wie mache Veganer, die sich durchdesignte Erbsenpampe kaufen, die schmecken soll wie ein Steak. Wenn ich Fleisch schmecken will, will ich kein Fake, ich esse es halt seltener. Und wenn ich ein E-Auto will, dann ist es halt ggf. mal etwas weiter weg – theoretisch muss ich da ja auch seltener hin.
-
Danke für den Link – aber…
Damit es zweckmäßig ist, muss der Magnet-Stecker dauerhaft im Telefon verbleiben. Bei mir würde das bereits an der etwas massiveren Handy-Hülle scheitern, ohne die ist ein überragendes Bauteil an einer Buche ein Angebot ans Schicksal, die Buchse dauerhaft unbrauchbar zu machen.
Das Werbevideo, bei dem der Magnet das Telefon hält, geht natürlich davon aus, dass die Buchse noch schön stramm ist…
Die fünf offenliegenden Kontakte sowohl am Kabel (als „Mikrokontakt“ ausgeführt) und die „Kontaktkreise“ sind mit Drauffassen etc. relativ schutzlos der Verschmutzung ausgeliefert.
Da muss ich mal in mich gehen – denn konzeptionell ist das zweifellos verlockend.
-
Natürlich ist „selbst ausprobieren“ letztendlich das Maß der Dinge (wie du es geschickt beiläufig immer in deinen Videos indirekt erwähnst). Doch vorhandene Erfahrungswerte nutzen, kann (meine) Kaufentscheidungen beeinflussen, bzw. mir Ideen in den Kopf pflanzen. Mal schauen, was aus einer wird, die mit der „Tasche unter der Motorhaube“ angestoßen wurde.