Beiträge von NoSi

    Ehrlicherweise habe ich dem noch keine Aufmerksamkeit gewidmet. Ich halte es allerdings für möglich, dass es ein „Geschwindigkeitsfenster“ gibt, innerhalb dessen die Motoren hörbar sind. Ich werde mal drauf achten.


    Was die höheren Geschwindigkeiten betrifft, vergleiche ich das mit meiner Befindlichkeit in vergleichbaren „Verbrennern“ seiner Klasse. Da kann ich mich bei keinem an ein „sanftes, säuselndes dahingleiten“ ab 130km/h erinnern. Bei einigen wäre schon weit davor Gehörschutz geboten gewesen – wenn es eine Maschine am Arbeitsplatz wäre.

    Denn wenn ich den Adapter jedes Mal einstecken muss, dann kann ich auch das Telefon direkt anschließen.

    :/ Sollte ich mir noch weitere potenzielle Probleme beim Infotainment schaffen, indem ich dem System weitere Ausfall- und Störmöglichkeiten biete?


    Ich persönlich habe mir ein kurzes Kabel (kein „Kabelsalat“) durch die Öse der Ablage gezogen und stecke das Telefon da dran. Das wird dann über Kabel geladen und hat eine sichere Verbindung ohne zusätzliche Elektronik, die mir Stress machen könnte. Das macht m.E. schon die vorhandene zur Genüge.

    Die Android-Spracheingabe kann mit längerem Drücken auf die Sprachtaste aktiviert werden (Signalton) – kurz drücken zitiert den MG zum Diktat.


    Davon unbelassen gibt es allerdings „Instabilitäten“, die ich – zumindest bei mir – auf veraltete Software zurückführe. Da gibt es momentan – bei mir – Wechselwirkungen, die keine Logik erkennen lassen. Nächste Woche bekomme ich mein Update – mal schauen, was dann – bei mir – passiert.

    Die Sonne als Verursacher lässt sich aus meiner Sicht ausschließen. Es ist unwahrscheinlich, dass nur bei einem Fahrzeug unter vielen mit dem gleichen Material Risse durch Wärme entstehen. Auf einigen Bildern ist deutlich erkennbar, dass sich eine „schäumende Flüssigkeit“ hinter der transparenten Verkleidung gesammelt hat. Womit zumindest die These „mit falschem Mittel gewaschen“ Nahrung bekommt. „Professionelle Autowaschanlage“ ist kein Ausschluss-Kriterium dafür. Ich gebe zu bedenken, dass „professionelle Autoreiniger“ auf Mittelchen zugreifen können, die aus gutem Grund nur im Fachhandel nach Vorlage eines „ich darf das benutzen“-Scheins verkauft werden. Zumindest in Deutschland. Im Ausland wird das „elastischer“ gehandhabt; da wird schon mal das universelle „Fleckweg-Spray“ verwendet, das auch ohne Rubbeln nach etwas Einwirkzeit Aufkleber entfernt.


    Reklamation → unbedingt. Ich würde allerdings keine Spekulationen über den Grund anstellen, die eine Diskussion sinnlos beschränken könnten. Das Teil darf einfach keine Risse beim „herumstehen“ bekommen.

    Zitat
    Donquichotte : Die Wallbox kann ich sogar auf 40 Ampere stellen […]

    Was die Wallbox „kann“, hängt maßgeblich von der zuführenden Leitung ab. Ich schließe mich Ks4z an und tippe auf eine instabile Versorgung. Wenn die auf eine Wallbox trifft, bei der ich eine „Wunschstrommenge“ einstellen kann, hängt es von der Intelligenz der Elektronik ab, was dabei herauskommt. Eine ständig abschaltende Box bei technisch unmöglichen Werten (11kWh Box ≠ 32A) deutet alternativ zum instabilen Zufluss auf einen niedrigen IQ der Box hin.


    »Eine der Phasen nicht richtig fest« ( ^Ks4z) ≙ „unzureichende Installation“. Das darf keinesfalls passieren, je nach angeschlossenem Gerät kann das lebensgefährlich werden. Eine korrekt angeschlossene dreiphasige Box hat entweder Strom oder keinen.


    „Gelegenheitsstrom“ auf einer Drehstromphase – technisch korrekter Anschluss vorausgesetzt – deutet im ungünstigsten Fall auf ein Fehler der Hausstrom-Zuleitung hin. Da kommt dann der Netzbetreiber ins Spiel und es könnte dauern.


    Was vom Auto aus einer Wallbox abgenommen wird, hängt – wie schon wiederholt erwähnt – vom im Auto verbauten Wandler ab. MG hat im „Standard“ günstigere Technik verbaut, die den Ladestrom auf die maximale (Dauerstrom-)Leistung begrenzt.

    Die Aussage „16A bei einer Phase“ sehe ich allerdings kritisch.


    Eine „gute“ Wallbox wird beim 1-Phasenbetrieb an einer Schukodose (den sie natürlich erkennen muss…) den Ladestrom deutlich darunter ansiedeln (max um 11 A). Es findet sich zwar immer wieder die Aussage, eine Schuko-Dose könne auch 16 A abgeben. Das ist zwar für kurze Spitzenströme sachlich richtig. Vorausgesetzt, der unzulässigerweise verbaute 16 A Sicherungsautomat vor einer mehr als 10 Meter langen Leitung zur Dose macht es möglich. Doch wenn sie das über mehrere Stunden tut, besteht Brandgefahr – auch bei einer nagelneu verbauten Dose.


    Das weiß ich aus erster Hand. Nachfolgend ein Bild, wie eine frisch gesetzte Dose nach etwas über 4 Stunden Dauerbetrieb mit ca. 13A Strombezug aussieht, in die ein Handwerker ohne Rücksprache mit mir eine Baumaschine (Gebläse im Dauerbetrieb) eingesteckt hat:

    schuko-16a-4h.jpg

    Dass es „ca. 13 A“ waren, hat der Sicherungsautomat vor der Dose definiert. Könnte im Rahmen der Toleranz und Trägheit auch etwas mehr gewesen sein, doch noch ein, zwei Stunden mehr hätten womöglich aus der Baustelle eine Feuerstelle gemacht.

    Was die Akkus betrifft, sind die aktuellen Technologien für Elektromobilität aus Rohstoff-Gründen absehbar keine Option. Im oben zitierten Video erwähnt der Fachmann „Natrium-Akkus“. Was mir (bis gerade eben) entgangen ist: Es gibt schon die ersten Autos, die solche Akkus verwenden. Die kommen – wie sollte es anders sein – aus China:


    Natrium-Batterie: Vorteile und Nachteile | Cleanthinking
    Natrium-Batterie: Hat sie das Potenzial, die E-Auto-Branche auf den Kopf zu stellen? Was sind Vorteile und Nachteile gegenüber Lithium-Ionen-Akkus?
    www.cleanthinking.de

    Zitat
    ^c1olli : Das Laden auf 100% ist nur für den Standard empfehlenswert, da dieser einen LFP Akku hat.

    Unabhängig vom Akku-Typ ist ein üblicher Ladezustand zwischen 20 ↔ 80 % eine gute Voraussetzung für ein langes Leben. LFP ist etwas elastischer (10 ↔ 90%). Was die Angaben von Tesla betrifft, bin ich skeptisch. Dort wird LFP weniger im Interesse der Kunden, sondern primär aus Kostengründen verwendet (wie mutmaßlich auch bei MG). Da glaube ich eher Akku-Spezialisten. Ein informatives Video („ganz tief rein ins Thema“) mit jemandem, „der sich damit auskennt“:


    LiFePo4 - Alles und noch viel mehr über Lithim Akkus


    Im Text von „Tesla richtig laden“ steht das (zusammengefasst) ebenfalls fett gedruckt drin:

    (LFP-) Akku nur über 90 % laden, wenn es notwendig ist

    Zitat
    ^Kermit : Schließ den NRGkick einphasig an, also mit dem blauen "Campingstecker" oder mit dem Schukoadapter. Du kommst dann anstatt auf 4,1kW auf 1,4kW runter.

    Lädt der MG denn dann noch? Ich glaube irgendwo gelesen zu haben, dass mindestens 2,7 kWh verfügbar sein müssten, damit überhaupt etwas passiert. Was (für mich) aus technischer Sicht nachvollziehbar ist – der Wert erschien mir nur relativ hoch.

    Zitat
    ^thei: […] proprietäre NRGkick Steckdose […]

    Dass „schlaue Dritte“ unabhängig vom Steckertyp eine alternative Nutzung hinbekommen, lässt erwarten, dass auch eine proprietäre Lösung nur zeitlich beschränkt funktioniert. Da würde ich auf Kommunikation oder ein ferngesteuertes Schütz setzen. ;)

    Das mit den Warntönen ist so eine Sache. Bei mir ist immerhin noch nie die Alarmanlage unmotiviert losgegangen. Dafür hat mich das System gestern mit einem extrem lauten „PLÖÖNG!!“ während der Fahrt durch die Stadt aufgeschreckt. Warum ist unklar. Allerdings war danach der Ton von Android Auot verstellt. Die Musik spielte noch leise, die Naviansage von Google Maps war weg. Wie auch immer das geht.


    Später habe ich nochmal drauf geachtet: Bei einer Schule PLÖÖNG!, Musik leiser. Die Lautstärke war m.E. maximal laut – obwohl ich explizit die Warton-Laustärke auf Minimum gestellt habe. Mir fällt gerade beim Schreiben ein: Ob das noch so ist, muss ich mal kontrollieren…


    Bei den `*` -Tasten finde ich die einstellbare Auswahl ebenfalls „suboptimal“. Allerdings kann zumindest die „Fahrweise“ damit variiert werden. Wobei sich mir nur begrenzt ein Unterschied gezeigt hat.

    Das „nuckeln“ ist ein durch das Balancing erforderlicher Stromzufluss. Der hört dann auf, wenn alle Zellen „formatiert“ sind.


    Balancing funktioniert am besten bei niedrigem Ladestrom (= lange Ladezeit). 11kWh aus der Wallbox registriert der MG als „langsames Laden“. Balancing findet auch statt, wenn lediglich auf 80% geladen wird – dann wird halt darauf ausgeglichen.


    Wer die Zeit hat, kann den Ladestrom im MG (oder der Box) auf den niedrigsten Wert einstellen und einfach die Kabel dran lassen. Das sorgt für Balancing mit niedrigem Strom → geringer Erwärmung = sehr schonend.


    Wer primär zu Hause mit der Wallbox und nur gelegentlich mit dem Schnelllader „tankt“, muss sich m.E. keine Gedanken machen. Es sei denn, in der Garage steht eine HYC200 – deren Möglichkeiten würde ich nur „wenn es eilt“ nutzen. ;)


    Hier ist der Prozess ganz gut beschrieben:

    Elektroautomobil – Das Magazin für Elektromobilität | Battery balancing
    Die Anzeige „100 % geladen“ heißt nicht unbedingt, dass der Akku tatsächlich voll ist. Eine spezielle Regelung, das Battery Balancing, sorgt dafür, dass alle…
    www.elektroautomobil.com