Beiträge von NoSi

    Persönlicher Begrüßungstext → Den habe ich gefunden, doch bei mir kam immer noch das Wetter. Daher „alles aus“. Zwischenzeitlich hat die Dame auch erst nach 20-30 Minuten Fahrt in die Musik „gesäuselt“ – mit voller Meldungslautstärke. Eher störend denn nützlich, deshalb → aus.


    Zum Thema „Software bei mir“ hat mich MG Deutschland angerufen (!), um Fragen rund um meinen AHK-Einbau Termin zu klären. Mein (Verkaufs-)Agent hatte gesagt, es könne sein, dass dabei kein SW-Update erfolgen könne, das müsse MG freigeben. Deshalb hatte ich eine Liste meiner (gröberen, insbesondere das „Spurthema“) SW-Probleme zusammengestellt. Die ging sowohl an die Werkstatt als auch MG-Deutschland in Kopie. Inkl. ein paar „physische“ Sachen.


    Bei der „Hardware“ sind mir Lieferengpässe bewusst, aber bei der Software hatte ich das Gefühl, dass da „Ping-Pong“ gespielt wird. Denn MG hat auf das CC geantwortet, dass erst mal die Werkstatt die SW-Fehler feststellen müsse, bevor etwas geändert werden könne. Deshalb hatte ich in freundlichen, aber klaren Worten an MG zurückgeschrieben, ich fände es aufwändig, bekannte Fehler nochmal untersuchen zu lassen und dann dafür einen weiteren – schwer zu bekommenden – Werkstatt-Termin zu benötigen. Inklusive jeweils einen halben Tag für das hin- und her dranhängen.


    Der Anrufende erkundigte sich bei mir über die Details und hat mir anschließend versichert, dass er sich kümmern wolle, also zumindest die Software beim Werkstatt-Termin „auf Stand“ gebracht werden kann. Ich bin sehr gespannt.


    Ich bin voll und ganz bei row-dy mit dem Standpunkt, dass „alles was nervt reklamiert werden muss“. Erst die Rückmeldungsmenge erzeugt Leidensdruck beim Hersteller.


    Die „Vergesslichkeit“ habe ich schriftlich angemahnt, ebenso wie die Display-Trägheit. Bei mir routet das Navi. Dessen deutsch ist besser als das von Garmin? Das ist kaum vorstellbar, ich finde es „grenzwertig“.


    Als Ladekarten für „evtl. mal unterwegs“ habe ich EnBW und FreshMile angeschafft, beides ohne Monatsgebühren. EnBW hat eine hohe Abdeckung, FreshMile ist bei schnellerem Laden z.T. um die Hälfte billiger. FreshMile hat einen Chip für den Schlüsselbund – praktisch (aber noch unbenutzt, ebenso wie die EnBW-Karte).


    Was mich wundert, ist das Fehlen einer Umschaltmöglichkeit zwischen ACC und TJA am Lenkrad. Wenn ich von der Autobahn in eine Stadt reinkomme, habe ich keinen Nerv für „Rumgewische“, damit ich das wechseln kann. Lt. Handbuch soll das ja „irgendwie automatisch“ funktionieren – doch woran ich das dann erkenne bzw. wie ich es „erzwingen“ kann, ist unklar.


    Was das „anschnallen müssen“ betrifft bin ich unsicher; ich glaube, ich hätte meinen Lux auch schon „ungegurtet“ bewegt – liegt evtl. an der Softwareversion und neuen Gesetzen der EU??

    Das Abo-Modell mit Blick auf AfA ist nur mit voller Abschreibungsdauer zweckmäßig, weil es nur dann wie ein Kreditkauf ohne Verzinsung funktioniert. Allerdings muss das Abo immer für 2 Jahre verlängert werden (lt. Text – hat irgendwer mal das Originalangebot gelesen?), womit nochmal rund 6K€ drauf kommen. Für Privatleute m.E. uninteressant, für Gewerbetreibende kann es interessant sein.

    M.E. ist es nachvollziehbar, dass keine Schnellladung unterstützt wird. Das ist relativ verlustbehaftet (mal das Netzteil anfassen nach ca. 50% Ladedauer — bei manchen reicht's für ein Spiegelei…). Mein Poco kann zwar auch schnell laden, aber nur am Ladegerät. Sobald Datentransfer dazu kommt, wird es gemächlich. Von induktivem Laden halte ich (persönliche Meinung) wenig, denn auch das dürfte relativ verlustbehaftet sein. Trafos mit gutem Wirkungsgrad (das ist das Konzept) haben solide Ausmaße und erzeugen eine Magnetfeld, in dem Elektronik sich selten wohlfühlt. Also müssen zwei natürliche Gegner in verdammt kleine Kisten.


    Was das „langsam laden zulassen“ betrifft, glaube ich mich an eine vergleichbare Meldung zu erinnern. Da konnte ich (glaube ich) irgendwo „nicht mehr fragen“ oder ähnlich anklicken…

    Meine bisherigen Erfahrungen:

    • Software-Version(en) prüfen!
    • Das Verhalten des Spurassistenten – insbesondere des Notspurhlteassis – testen. Mich hat meine Version davon bereits mehrfach in prekäre Situationen gebracht. Da ich jetzt gewarnt bin, habe ich das im Griff, wenn es überraschend kommt, kann es womöglich eng werden.
    • Schildererkennung ignorieren (zeigt eher zufällig das Richtige an)
    • Den Tacho absolut ernst nehmen
    • Vor längeren Fahrten erst mal alles nach dem Aktivieren (Bremse treten) einstellen, wie es sein soll. Das Auto hat einen „varianten Default“, der zumindest bei mir fast immer von meinen letzten Einstellungen abweicht.
    • Mal in Ruhe durch alle Schirme gehen, dort auch mal nach rechts/links wischen (Home → nach Links ist „must do“) – im Handbuch ist zwar alles beschrieben, doch dort gibt's kaum/keine Bilder. Außerdem weichen die Bezeichnungen im Handbuch von denen im Display ab.
    • Der Abstandanzeige (cm) beim Rückwärtsfahren glauben, auch wenn es im Bild noch nach „reichlich Platz“ aussieht
    • Die Lautstärke der Alarmtöne reduzieren – die sind selbst leise (min. Level 2 ist vorgegeben) „gut vernehmlich“, mein Default war für Schwerhörige.
    • Trotz allem Kleinkramärger habe ich Spaß mit dem Teil.

    Ich glaube, der Preis orientiert sich etwa an der AfA. Bei 24 Monaten sind es 11.976,00 €, über die AfA für ein Auto (72 Monate) sind es 35.928,00 €.


    Dann müsste „theoretisch“ keine Laufleistungsgrenze o.ä. gelten, aber die Werkstattkosten wären drin.


    Kritischer ist die Aussage „Fahrzeuge aus dem verfügbaren Bestand“ – das kann dann optisch schon mal mehr oder minder heftig aus dem „Firmenflotten-Farbkonzept“ heraus stechen.


    Das ist für Unternehmen durchaus interessant, es ist wirtschaftlich wahrscheinlich vorhersehbarer und attraktiver als ein Leasing – wobei das Kleingedruckte dabei sicher eine erhebliche Rolle spielt.

    Bis hierhin danke für die Rückmeldungen – den „Elektriker-Schraubendreher“ hatte ich ebenfalls ins Auge gefasst, wollte aber erst mal abwarten, ob der Einsatz überhaupt lohnt (zumindest den Versuch wohl schon).


    Mir erscheint die „Spritzleistung“ etwas suspekt. Vor allem ist mir unklar, welche Richtung die Düse nehmen muss, wenn sie im Stand über das Fenster spritzt, aber bei über 100 km/h Mühe hat, es unten zu treffen. Für das Stehen an der Ampel müsste sie runter – dann dürfte bei über 100km/h das Wasser unter der Haube landen…


    Was die Ersatzdüsen betrifft, dürfte das außer mir weitere Leser interessieren. Daher:


    DETAILS, QUELLEN und RESULTATE bitte! :)

    Gibt es irgend einen Trick, mit dem sich die Waschdüsen überreden lassen, unabhängig von der Fahrsituation (an der Ampel, auf der Autobahn) die Windschutzscheibe →mittig← zu treffen?


    Mein aktueller (Original-)Zustand:

    • Im Stand wird das Dach gewässert,
    • auf der Autobahn > 80 km/h wird das untere Viertel der Scheibe getroffen,
    • > 110km/h kommt kein Wasser auf der Scheibe, es verteilt sich auf dem unteren Gummi,
    • ca. 40 km/h sind eine gute Geschwindigkeit (ohne Querwind etc.) für die Scheibenwaschanlage. Das Wasser landet etwa mittig auf der Scheibe.

    M.E. läuft es auf Verkehrsgefährdung hinaus, auf der Autobahn auf 40 km/h herunterzubremsen, damit die Scheibe während der Fahrt gereinigt werden kann. Eine Sprühflasche einpacken und auf jedem Parkplatz abfahren ist extrem unkomfortabel.


    Die Beschreibung im Handbuch (S. 306) »werden in der Produktion konfiguriert« hat mich zwischen Schmunzeln und Faust-Ballen wanken lassen. Das »kleinen Schlitzschraubendreher in die oberen und unteren Spalte (Pfeil) zwischen dem Gehäuse (1) und der Düse (2) einführen und leicht ab- oder aufwärts drehen« wäre der nächste Schritt. Allerdings fällt die Position der Düsen in die Rubrik „schlecht zugänglich“ und der Lack ist doch noch so schön.


    Gibt's Erfahrungswerte und ggf. einen „Dreh“ für das gewünschte/notwendige/gewünschte Ergebnis?

    Ich habe noch „R24“, daher könnten das mit neuerer SW behobene Probleme sein. Wer hat „>R24“ und vergleichbare Effekte?


    Wenn ich in meinem MG 4 das Telefon anschließe, bevor ich auf die Bremse getreten habe, bleibt das Display dunkel, weil sich Android Auto anmelden will, der MG aber noch gar keine Fahrbereitschaft hat. Grundsätzlich gelingt es mir (ohne Telefon dranfummeln) problemlos, mit dem Auto loszufahren, während sich das Infotainment noch mit der Startanimation beschäftigt – was speziell beim rückwärts Ausparken ärgerlich ist, denn dann gibt's noch keine Rückfahrkamera.


    Was das „dunkel bleiben“ betrifft, scheint das damit zusammenzuhängen (Mutmaßung), dass das Telefon entsperrt sein sollte, bevor ich es anschließe. Zumindest kommt dann der MG und auch Android Auto („gemütlich“) auf den Schirm – wobei mir noch unklar ist, wann wer die Oberhand hat.


    Google Assist bekomme ich (nur) zuverlässig, wenn ich auf den Sprachknopf drücke und auf das „palimpalim“ warte; kurz gedrückt bietet sich der MG an. Läuft Android Auto, ist „Hello MG“ tendenziell nutzlos.


    Das Anzeigen des Klimaanlagen-Fensters (egal ob mit Stern-Tasten-Funktion, Sprachbefehl oder „runterwischen“ auf Schirm) bringt regelmäßig die interne Navigation, aber auch die Android-Auto-Navigation zum stehen, d.h. die angezeigte Position friert ein. Der „Workaround“ ist – meistens – »Home«-Button drücken → Navigation oder Android Auto auswählen.

    „Laden“ ist ein Bestandteil der USB-C Spezifikation, lediglich „wie viel“ kann über die davor/dahinter liegende Elektronik genauer spezifiziert werden.


    ABER: Ob Laden funktioniert, hängt u.a. auch vom verwendeten Kabel ab. Ein „Ladekabel“ ist eventuell untauglich als Datenkabel und umgekehrt.

    Ich rechne mit der Fausformel : 1 l Benzin ~ 8.5 kWh. Das vereinfacht das Rechnen und damit habe – zumindest ich – einen sehr konkreten Vergleichswert für den Verbrauch, der für mich einen ausgesprochen konkreten Aussagewert hat.


    Genau umgerechnet sieht es so aus:


    Energieform
    Vergleichsmenge für identische Leistung
    Strom8,4 kWh
    Super1 l
    Diesel0,9 l
    LPG1,2 l


    „Verbrauch“ wird auch bei E-Autos in „Energieeinheiten pro Längeneinheiten“ gemessen – unabhängig von der Dauer. Daher lässt sich ein Verbrauch von 20kWh / 100 km problemlos in 2,4 l Super/100km oder 2 l Diesel/100km oder 2,9 l Autogas / 100km umrechnen.


    Das „h“ in den „kWh“ ist die Bezugsgröße für die Energiemessung. Das steht so in der Definition: »Eine Wattstunde entspricht der Energie, welche ein System mit einer Leistung von einem Watt in einer Stunde aufnimmt oder abgibt.«


    Deshalb kannst du problemlos in wenigen Minuten mehrere kWh verballern, wenn du z.B. mit „exakt dieser Fahrpedalstellung“ eine 30 % Steigung mit dem MG hochfährst, während du bergab „mit exakt dieser Fahrpedalstellung“ Energie durch Rekuperation aufnimmst.


    Wie lange bzw. wie weit ich mit einer Restkapazität im Akku noch fahren kann, ist deshalb völlig unabhängig von der „Pedalstellung“. Das hängt von variierender Steigung, Umgebungstemperatur, Reifendruck (Reifenerwärmung verändert den Rollwiderstand), Klimaanlage, Lautstärke der Musikwiedergabe, …, ab, sowie der Länge des Staus, in dem ich stehe, während alle Verbraucher außer den Antriebsmotoren „saugen“.


    Im Gegensatz zum Verbrenner kann bei einem E-Auto „bei exakt dieser Pedalstellung“ jedoch eine Rückgewinnung auftreten, die Auswirkung auf die Reichweite hat. Weshalb (typischerweise, im Gegensatz zum Verbrenner) der Verbrauch mit dem E-Auto in der Stadt niedriger ist als auf der Autobahn. In der Stadt wird durch „vor der Ampel abbremsen müssen“ (bei entsprechender Fahrweise) Energie zurückgeholt, was auf der Autobahn eher untypisch ist (außer bei Stau…).


    Wie auch bei Verbrennern gilt daher allenfalls „Tankinhalt ~ Reststrecke“ gleichermaßen für die Restkapazität bei E-Autos und ist unabhängig von der dafür aufgewandten Zeit. Die „Haarspaltereien“ sind dem Umstand geschuldet, dass in Verbrennern die „Restkapazität“ mit einem Schätzeisen (Schwimmer im Tank) grob ermittelt wird, wogegen sie im E-Auto exakt messbar ist.