Ich habe jetzt mal den »Displaytest« gemacht. Das „ziehen“ hat sich (für mich) unerwartet verhalten: Relevant ist der „Abhebepunkt“ bei der Erkennung. Das stützt die Aussage von C-Evo, allerdings lässt sich damit – eventuell – auch eine Lösung versuchen: Leicht daneben zielen, Finger „fixieren“ und auf das eigentliche Ziel „wischen und weg“.
Grundsätzlich ist das System je nach Schirm bemerkenswert träge. Bei meinen gestrigen Versuchen (wg. Folie: keine Reflektion, aber Finderprints halt doch noch, wenn auch „unauffälliger“) hat es nach dem Antippen z.T. 2-3 Sekunden gedauert (!), bis der Schirm umgeschaltet hat.
Ob da der Prozessor an die Grenzen stößt oder noch Debug-Code durch die Register geschoben wird, ist unklar. Letzteres böte zumindest die Chance auf Verbesserung ohne Hardware-Tausch.
Ich habe keine Option zur Empfindlichkeitseinstellung gefunden – die ist augenscheinlich „fix“.
Der von ^thei geäußerten Annahme über das Android-Alter schließe ich mich an. Da werkelt wahrscheinlich noch die Version, die zu Beginn der Software-Entwicklung für das Auto-System aktuell war. Dabei geht es weniger um Update-Fähigkeiten des Betriebssystems, als um Stabilität der Software – „never change a running system“.
Allerdings könnte ein älteres BS mit entsprechender Hardware durchaus ziemlich flott sein.