Beiträge von user_173
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Ich habe jetzt mal eine Nacht drüber geschlafen und mit das Schreiben nochmal durchgelesen und muss sagen, ich finde das eine absolute Frechheit was die da schreiben.
Im Endeffekt wird ja nur gesagt, das das Geld weg ist.
Ich bin so unfassbar Sauer über den Umgang mit den Kunden.......
Guten Morgen. Ich finde das Schreiben auch nicht gut, bin ebenfalls betroffen, aber das ist im Moment noch nicht so. Das Schreiben sagt:
a) es wird an einer Lösung gearbeitet (bspw. Treuhandfonds)
b) es beschreibt wie die rein rechtliche Sachlage ist, und was die Folgen wären, sollte keine Lösung gefunden werden.
Stand jetzt sehe ich es 50/50.
Wollen wir hoffen, dass die Hersteller (Herstellerbanken) zu Zugeständnissen bereit sind, um ihre zahlenden Kunden zu schonen. Und an eine Zukunft von Wahl glauben, da das ebenfalls die Bereitschaft erhöht hier Zugeständnisse zu machen. Die Standorte sind ja nicht unwichtig für die Hersteller, Wahl hatte ca. 500 Mio Umsatz.
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Für alle die bezahlt haben tut es mir extrem leid, hoffe es gibt eine Lösung für euch!
Ich frag mich allerdings warum das so schwierig ist? Die Leute haben doch das Geld und wollen bezahlen?! Ich bin kein Kaufmann und habe von so etwas keine Ahnung. Kann mich jemand aufklären wo das Problem, z.B. der Bank ist?
Ich glaube das Problem ist, dass die Hersteller jetzt erst einmal alle Fahrzeugbriefe einbehalten haben. Es gibt ja Verbindlichkeiten die Wahl noch zu bedienen hat bei den Herstellern. Wahl hat sicher bei den gesamten Herstellerbanken noch Kredite kaufen und bevor da keine Lösung in Sicht ist, werden die Hersteller die Briefe auch nicht rausgeben. Die Fahrzeuge sind sicher alle zwischenfinanziert.
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Dass das Verfahren am 1.12. eröffnet wird heißt eben nicht, dass die Eigenverwaltung dann gescheitert ist. Obwohl es sich um eine Insolvenz in Eigenverwaltung handelt, ist es immer noch eine Insolvenz und natürlich muss da das Insolvenzgericht entscheiden wer da was und wie erhält. Das bedeutet aber auch, dass spätestens am 1.12. die angestrebte Lösung für die Kunden erreicht sein muss, die ihre Fahrzeuge schon bezahlt haben. Andernfalls ist die Möglichkeit verstrichen, und die Gelder landen in der Insolvenzmasse. Diese Lösung muss natürlich auch insolvenzrechtlich möglich sein und mehrere Beteiligte zufrieden stellen.
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Letztendlich bedeutet dieses Schreiben nichts Neues. Es klärt lediglich über den rechtlichen Hintergrund auf. Ich lese aber auch daraus, dass an einer möglichen Lösung gearbeitet wird und hoffe das Beste für alle Kunden. Es ist natürlich trotzdem sehr frustrierend nach 3 Wochen jetzt lediglich solch ein Schreiben präsentiert zu bekommen, und natürlich befürchtet man dann auch das Schlimmste. Ich hätte mir Informationen bzgl. Fortschritten gewünscht, aber das ist offenbar leider noch nicht möglich.
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Nein, dass Autos über einen anderen Autohändler ausgeliefert werden, ist tatsächlich eine der möglichen Lösungen bei Insolvenzen. Bspw. so gemacht worden bei Autohaus Dirkes und bei Autolöwen. Da aber bei Wahl das Ziel ist, den Betrieb wieder gewinnträchtig zu machen, wird man wohl eine Lösung finden, und Wahl diese ausliefern. Im Xpeng Forum hierzu schrieb jemand, dass diese Woche mit einer grundsätzlichen Lösung gerechnet wird.
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Mc-Fly: Wahl ist zum jetzigen Zeitpunkt schlichtweg handlungsunfähig, von daher wird es kaum etwas ändern. Wahl ist wieder handlungsfähig, wenn die Briefe der Hersteller wieder versendet werden. Du kannst nunmal keine Autos übergeben, ohne Papiere. Da müssen jetzt erst Lösungen mit Banken und Herstellern erarbeitet werden, alle Fälle geprüft werden. Ich hoffe, dass das zügig geht, aber bevor das erledigt ist, wird nun mal kein Wagen heraus gegeben werden können.