Beiträge von row-dy

    Ich habe in meinem Womo eine LIFEPO4 als Aufbaubatterie eingebaut. In der Betriebsanleitung steht, das die Batterie bei Minusgraden nicht geladen werden darf, da sie dann Schaden nimmt. Das stand leider nicht in der Produktbeschreibung, dann hätte ich die Batterie nicht gekauft.

    Seit dem Lade ich im Winter nur noch die Starterbatterie automatisch einmal in der Wochen für 24 Stunden über eine Schaltuhr.

    Ein guter Kaufmann schätzt das Risiko ab und kalkuliert es in den Preis ein, er verteilt das Risiko also gleichmäßig auf alle Kunden. So war das jedenfalls als ich früher meine kaufmännische Lehre gemacht habe und auch noch während meines BWL Studiums.

    Im Grunde ist es nichts anderes als das Restwertrisiko, das ja auch der Leasinggeber trägt.

    Nein ich habe kein Leasingvertrag vorliegen, da Privatleasing für mich überhaupt nicht in Frage kommt.

    Ist nicht vielmehr vorher die Leasingrate für dem Kaufpreis minus der erwarteten Förderung kalkuliert und trägt nicht der Leasinggeber das Risiko, ob die Förderung für das Fahrzeug genehmigt wird, bzw. die Förderung abrupt endet.

    Hat bei mir mit der Wärmepumpe auch nicht geklappt. Die war bestellt bzw der Auftrag erteilt. Es fehlte nur noch die Fördernummer der KfW. Einen Tag später wurde das Programm eingestampft und die Nummer konnte nicht mehr vom Energieberater beantragt werden. Auch hier hieß es das Änderungen rechtzeitig angekündigt werden. Wenn die wollen geht das von heute auf morgen und dann hat man Pech gehabt

    Der Auftrag für eine Wärmepumpe wird doch vorbehaltlich der Genehmigung der Förderung erteilt.

    Ich halte die frühere Regelung für besser, da durfte der Auftrag erst erteilt werden, wenn die Förderung genehmigt war. Jedenfalls war das so, als wir vor fünf Jahren unsere Ölheizung durch eine Pelletsheizung ersetzt haben.

    Nur noch Deutsche bzw. Europäische E Autos zu kaufen.

    Wer will das denn, höchstens die Populisten, die mit den einfachen Lösungen für komplexe Probleme.

    Schon mal über die möglichen Konsequenzen nachgedacht?


    Automobilproduktion in Deutschland 2025 gut 4,1 Millionen.

    Der Höchststand war 2007 mit gut 6.1 Millionen und der Tiefststand 2021 mit knapp 2.1 Millionen Fahrzeugen.
    Von dem 2025 in Deutschland hergestellten Fahrzeugen wurden knapp 3,2 Millionen exportiert, die Exportquote lag bei gut 76 %.
    Von den etwa 3,2 Millionen exportierten Fahrzeuge gingen etwa 1,2 Millionen Fahrzeuge in Mitgliedsländer der EU und etwa 2 Millionen, also etwa 50 % der produzierten Fahrzeuge, in Länder außerhalb der EU.
    Das zeigt, das die deutsche Autoindustrie extrem exportabhängig ist.
    Allein der von den USA betriebene Protektionismus hat in der deutsche Autoindustrie ja schon zu erheblichen Exportrückgängen in die USA und zu erheblichen zusätzlichen Kosten geführt.
    Wenn man nun die Kaufprämie auf in Deutschland bzw. in der EU hergestellte Fahrzeuge beschränkt hätte, dann hätten mit hoher Wahrscheinlichkeit andere Staaten bei von ihnen gewährten Prämien ähnlich verfahren und es hätte massive Exportrückgänge in diese Länder gegeben.
    Ein so exportorientiertes Land wie Deutschland kann sich protektionistische Maßnahmen nicht leisten ohne im eigenen Land eine erhebliche Wirtschaftskrise auszulösen. Man ganz einfach ermitteln, was weniger kostet, alle Fahrzeuge zu bezuschussen oder erhebliche Exportrückgänge in Kauf zu nehmen, eine Krise der deutschen Automobilindustrie und damit der gesamten deutschen Wirtschaft in Kauf zu nehmen.

    Die Scheiben sind in Ordnung, es gibt außen einen Rostrand, mehr nicht.

    Ob und was die Nabenkappen bewirken kann ich nicht sagen, ich denke eher, das die Entfernung der Radkappen mehr Luft an die Bremsscheiben lasst und diese deshalb schneller trocknen können.