Beiträge von Protkenny

    Armin66 die ganzen Überlegungen zur Wirtschaftlichkeit habe ich auch angestellt. Den - die Wirtschaftsfrage - entscheidenden Punkt hast du identifiziert : die Langlebigkeit. Hier habe ich aber gerade bei Budget-Reifen jetzt mehrfach Kundenbewertungen gelesen, wonach das Profil nach einem Jahr bereits ordentlich abgenutzt sein soll. Klar, das hängt auch von der Fahrweise ab. Aber es ist schon auffällig, dass das vor allem bei Budget-Reifen moniert wird. Wenn diese dann nur 20t km halten, anstelle der erwarteten 40t bis 50t, ist die ganze Rechnung hinfällig.


    Und trotz aller Wirtschaftlichkeit würde ich die Sicherheit deutlich stärker bewerten und hier auf unabhängige Tests setzen. Wenn du aus der Kurve fliegst und im Krankenhaus landest, helfen dir auch die 200 Euro Ersparnis nicht viel.


    Und nach allem, was ich so lese, haben da Pirelli (bei Regen - leider hoher Verschleiß) und Continentale (Schnee) die Nase vorn. Auf den Plätzen landen Michelin, Hankook, Dunlop und Nokian.


    Übrigens: Bei CHECK24 habe ich für die Premium-Maße (205/50 R17, 93W) eine etwas größere Auswahl gefunden; in der Tat aber nicht so viele Budget-Reifen.

    Die Fördernummer ist aber nur bedingt aussagekräftig:


    Ich habe die Nr. 70xxx, aber erst letzte Woche den Antrag gestellt.


    Erläuterung: Angelegt habe ich den Antrag bereits im Mai, um vorbereitet zu sein, wenn das Auto dann endlich da ist. D.h., die Fördernummer, die zum Zeitpunkt des Anlegens des Antrags vergeben wurde, bleibt gleich.


    Aber klar: Ich dürfte ein Sonderfall sein. ;)

    Danke für die Einsicht, nix-gibtz . Dann wohl doch lieber die "Sofort-Prämie" mit Abzügen nehmen. EnBW besitzt bei mir zwar größeres Vertrauen, so dass ich da auch ein paar Wochen länger warten könnte. Aber ich würde schon zu Geld für eAuto gehen, wo es mehr Prämie gibt, ich aber eben nicht so viel Vertrauen entgegenbringe 😅

    Ich sehe in naher Zukunft eine Usermap mit netten Usern, die ihre Auffahrt samt PV-Strom-Wallbox anderen Forenmitgliedern zur Kalibrierung zur Verfügung stellen, vielleicht im Tausch gegen selbstgebackenen Kirsch-Streuselkuchen :)

    Das wäre eine Vision für den gesamten Elektro-Verkehr: Dass Wallboxen außen ans Grundstück angebracht werden und ad hoc für einen bundeseinheitlich festgelegten Kw-Preis genutzt werden können.

    deep470 Ich würde mich schon im Bereich 20-80 Prozent bewegen. Für weniger fehlt mir der Mut 😅. Und für mehr steht das Auto ggf. zu lange mit >80 % rum.


    Und ich bin Laternen-Lader. Wenn ich eine Wallbox hätte, würde ich die Kalibrierung wahrscheinlich regelmäßig "einfach so" machen. Jetzt muss ich das aber ja mit einkalkulieren.

    Hat hier inzwischen jemand günstigere Fußmatten aus Gummi entdeckt für den Urban? Ich bin weiterhin nur bei Ali fündig geworden, wo die Matten selbst bezahlbar sind, aber der Versand fast genauso viel kostet, so dass die +150 Euro rauskommen.


    Ich kann schon nachvollziehen, dass die etwas mehr kosten werden, weil die Matte für hinten eine durchgängige und damit breite Matte ist (was ich sehr cool finde!). Aber so viel ist dann doch zu viel.


    Was mich auch an den (bei mir) mitgelieferten Original-Stoffmatten nervt, ist dass bei der Fahrermatte die Ablagestelle für den linken Fuß nicht bedeckt ist. Da sammelt sich langsam schon der Dreck :-/

    deep470 danke für deine Erläuterung weiter oben zum Unterschied Lang- und Kurzstrecke.


    Für mich, der fast 95% Stadt/Kurzstrecke fährt, heißt das wohl, dass ich häufiger kalibrieren muss?


    Wenn in der Anleitung steht, 1 Mal pro Monat kalibrieren. Wie oft wird denn bei dieser Angabe davon ausgegangen, dass man lädt? Bei meinem Fahrprofil werde ich insgesamt pro Monat überhaupt vielleicht 2 Mal laden müssen.