Ich habe die kleinere Batterie genommen, selbst auf Langstrecken spart man rein rechnerisch nicht viel Zeit, ich bin gespannt, wie sich das im Alltag darstellt und ob ich es dann bereue.
Beiträge von MG4Urban
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Mit den Urban möchte ich beim einer DC Säule von Edeka laden da kostet es nur 35 Cent
Fährst du dein Auto dann von der Säule weg wenn du nur 4 Stunden stehen kannst?
Edeka habe wir hier leider nicht.
Ja, ich werde dann das Auto je nach Batteriestand umparken, das Parkhaus ist nicht weit weg vom Büro, das kann ich dann in der Pause schnell erledigen. Die Standgebühr ist zwar nicht extrem hoch (2 Cent pro Minute), aber ich muss die Säule ja auch nicht blockieren. Ich rechne damit, dass ich einmal pro Woche laden muss, das sollte für die wöchentliche Pendelstrecke von 180km und ein paar Kurzstrecken reichen. Ausflüge am WE werden dann am Schnelllader geladen, im Parkhaus wird mit AC geladen, wenn pro Stunde 9kwh in die Batterie rein fließen, wäre ich nach 4 Stunden bei 36kwh. -
Ich behaupte das Gegenteil.
Du kannst ja gerne meinen, dass es die Probleme in D wegen zu geringer Steuereinnahmen gäbe

Die Fakten belegen das Gegenteil: https://de.wikipedia.org/wiki/Steueraufkommen_(Deutschland)
Von 1 Euro Einkommen bleiben noch 47 Cent über: https://steuerzahler.de/belastungs-check/
Platz 2 in der EU, wenigstens da reicht es zur Spitzengruppe: https://grafik.handelsblatt.co…fonts.css%3Fuid%3D9611968 -
Imho sollte der Staat dafür sorgen, dass die Ladeinfrastruktur verbessert wird, dazu gehört auch, dass man jederzeit den aktuellen Preis sieht, entweder wie bei den Tankstellen groß ausgeschildert (um Zeitverschwendung zu vermeiden) oder in einer App, gleichzeitig sollte auch der Zustand der Ladesäule zuverlässig angezeigt werden: "x/y belegt" oder "defekt" (inkl. Historie) oder "Störung" oder "Wartung" etc.pp.
Das würde dann relativ schnell dafür sorgen, dass Mondpreise sinken und die Qualität steigt, weil teure und/oder unzuverlässige Säulen gar nicht erst angefahren werden. Gleichzeitig sollte man dafür sorgen, dass mehr Ladesäulen aufgebaut werden, zumindest dort, wo es das Netz hergibt, für Laternenparker muss man auch eine Lösung finden.
Auch das Chaos mit den vielen verschiedenen Ladekarten müsste aufhören, "one size fits all" muss her. Standgebühren sind auch eine potentielle Abzockfalle, die sollten erst fällig werden dürfen, wenn das Auto tagsüber bei 80% noch ewig rumsteht.
Ich bin froh, dass ich an meiner Arbeitsstelle im Parkhaus zu halbwegs moderaten Preisen (0,45 Euro pro kwh) werde laden können und eine Standgebühr erst ab 4 Stunden fällig wird. Wo ich wohne sieht es noch ziemlich bescheiden aus, viele verschiedene Anbieter mit hohen Preisen, am besten sind Kaufland, Lidl und Aldi. -
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Krass. Das hast du selber gemacht? Hast du eine eigene Werkstatt?
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Ich kann Zuhause laden, notfalls auch täglich.
Das beantwortet deine Frage doch eigentlich, oder? Da du zuhause vermutlich nicht mit DC lädst, ist das für den Batterie auch nicht wirklich schädlich. Ich würde trotz LFP nicht jedesmal auf 100% laden, einmal pro Monat sollte reichen, um BMS und Batterie zu kalibrieren.
Das ist aber nur meine theoretische Laienmeinung, die ich mir im Laufe der Zeit gebildet habe, ich erhebe keinen Anspruch auf Richtigkeit
und lerne auch gerne dazu! Mein Praxistest steht ja auch noch aus... -
Schau mal genau hin, das sind imho nur Auflagen, keine kompletten Sitzbezüge.
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Es gibt auch Sticks mit Schreibschutz, vllt. halten die besser?