Alles anzeigenMir hätte die kleine Batterie locker gereicht. Bei dem geringen Aufpreis war die größere Batterie aber ein Nobrainer.
Ich dachte dabei an die Alterung der Batterie, da ich das Fahrzeug kaufe und ~10 Jahre fahren möchte. Und 80 % oder 90 % von 54 kW sind mehr als von 42 kW.
Und im Winter möchte ich es gerne warm haben, ohne über Reichweitenverlust nachdenken zu müssen.
Zu guter Letzt dachte ich mir, dass der Wiederverkauf mit der größeren Batterie leichter sein würde. Realistisch betrachtet ist das in 10 Jahren aber eher albern, wenn E-Fahrzeuge nur noch mit 800+ km Reichweite verkauft werden.
Und wirtschaftlich ist der größere, nicht benötigte Akku natürlich auch Blödsinn. Aber manchmal darf man auch emotional handeln. Man muss es sich nur gut genug schönreden
Der Beitrag könnte 1:1 von mir sein.
Der Punkt mit dem Wiederverkauf wäre für mich trotzdem noch aktuell,
allerdings nach 3 Jahren.
Zwar nutze ich im Dienst gerne ein E-Auto,
privat ist es aber mein erstes eigenes,
und ich habe bisher keine Möglichkeit zu Hause zu laden.
Sollte nach den 3 JAhren Haltedauer feststehen,
dass das Experiment E-Auto mich doch unglücklich macht (glaube ich zwar nicht)
lässt sich größerer Akku und mehr Ausstattung besser verkaufen.
Oder meine Tochter freut sich, wenn sie den Wagen dann günstig übernehmen kann.