dass es beim Einführen zu einem "Einschlag" des Rotors in den Stator kommen kann und der Aufschlag durch die quadratisch zum Abstand zunehmenden Magnetkräfte so heftig wäre, dass die Permanentmagneten zersplittern würden.
Um das auszuschließen, würde ich mit einer nichtmagnetischen zylindrischen (ggf. innen eingefetteten) Führungshülse arbeiten, deren Wandstärke bis auf ein paar 1/00mm dem Luftspalt entspricht und die vor dem Rotor in den Stator geschoben wird. Daran könnte der Rotor bei nicht exakter Führung wenigstens auf dem Weg zum 1.Lagerschild entlangschleifen/-gleiten, ohne daß etwas beschädigt wird. Vor der Montage des 2.Lagerschildes wird die Führungshülse rausgezogen.
Aber wahrscheinlich denke ich mal wieder zu einfach ![]()