Im Rotor werden selbstverständlich Wirbelströme erzeugt, die zur Erwärmumg führen.
Seite 4 bzw. Kapitel 1.5
(https://www.eksh.org/fileadmin…enigsAbschlussbericht.pdf)
Naja, aber genau dafür gibt es ja die Segmentierung der Permanentmagneten auf dem Rotor. Und wie Du aus der Promotionsarbeit herauslesen kannst, bewegt sich der Wirbelstromverlust dann im unteren einstelligen Prozentbereich. Sollte also nicht der dominierende Faktor für die Erwärmung des Rotors sein.
Ich denke auch aufgrund meiner ersten Beobachtungen, dass der Temperatursensor an einem "Hotspot" des Motors sitzt der wohl sehr wenig Masse besitzen muss. Erstens ändert sich die Temperatur sehr schnell (innerhalb weniger Sekunden) und kühlt genauso schnell auch wieder ab. Also wird das wohl eher nicht der Weicheisen-Anker sein, sondern wohl eher irgendwo oberflächlich im Wicklungsbereich.
Aber ich konnte jetzt beim Vollgas-Beschleunigen auf der BAB bei leichter Steigung den Spitzenwert von 133° messen.
Schon knackig...
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