Beiträge von C-Evo

    Kurz gesagt ist es so dass ACC der adaptive Tempomat ist mit einstellbarem Abstand zum Vordermann (3 Stufen) und der funktioniert von 30 kmh bis max. kmh


    Und der TJA ist das selbe + Lenkung und der funktioniert von 30 kmh bis 130 kmh.

    Darüber geht er auch bis max. kmh, lenkt dann aber halt nicht mehr. Ist also wieder ein "ACC".

    Bremsen sind eine Goldgrube für jede Werkstatt. Warum? Weil dem Argument „Bei den Bremsen geht es um ihre Sicherheit…“ kaum ein Kunde widersprechen würde.


    Meine Erfahrungen sind die, dass Werkstätten Bremsen gerne schon wechseln wenn sie den nächsten Inspektionsintervall mutmaßlich nicht erreichen könnten. Ein Mechatroniker sagte mir mal dass die meisten Bremsbeläge die in seiner Werkstatt gewechselt wurden noch etwa 50% der Belagstärke drauf hatten.


    Auch wenn Werkstätten von „Bremsen“ sprechen ist ganz unterschiedliches gemeint. Es gibt Personal dass grundsätzlich die Meinung vertritt wenn die (deutlich billigeren) Beläge gewechselt werden, man pauschal auch gleich die (deutlich teureren) Scheiben mit wechselt. Das ist aber Schwachsinn.


    Übrigens kann man beides auch selbst wechseln wenn man keine zwei linken Hände hat. Der Wechsel von Bremsbelägen ist echt keine Raketenwissenschaft und auch die Scheiben zu wechseln ist nicht sonderlich kompliziert. Beläge und Scheiben bekommt man auch bei Onlineshops und ebay in unterschiedlichen Qualitäten und Preislagen. Aber immer deutlich günstiger als in der Markenwerkstatt.


    An meinem zwischendurch auch sportlicher bewegten VW Scirocco habe ich nach 9 Jahren und über 60.000 km erstmals die Bremsbeläge und die Scheiben getauscht. Und das auch nur weil der TÜV das Tragbild auf der Innenseite der hinteren Scheiben bemängelt hat. Außen waren sie erstaunlicherweise noch fast wie neu. Auch die Beläge hatten noch mehr als 1/3 der Belagstärke drauf.


    Zur Erinnerung. alle modernen Autos haben Belagverschleiß-Sensoren die wirklich rechtzeitig (!) anzeigen wenn die Beläge langsam dem Ende zugehen. Bei elektrischen Feststellbremsen (hinten) wird damit indirekt sogar die Dicke der Bremsscheiben mit berücksichtigt.

    Das heißt wenn man Licht nicht auf Auto stehen hat bleibt es an obwohl das Fahrzeug ausgeschaltet und abgeschlossen ist? Wusste garnicht das es noch Autos gibt wo das heutzutage möglich ist.

    Deswegen heißt es ja auch „STANDlicht“!

    Der ursprüngliche Gedanke des Standlichtes istja auch dass Du Dein Auto an einer unbeleuchteten Straße beleuchtet abstellen kannst so wie es die StVO ja auch heute noch vorschreibt. Da wäre es kontraproduktiv wenn das Licht nach z.B. 10 Minuten ausgehen würde.

    Also ich seh hier auch nicht den Anlass für die 3. Potenz. Ich hab mich da zwar jetzt nicht ganz eingefuchst in die umfangreiche Formelsammlung die Du zitiertest, aber ich sehe den Fehler auch darin dass Du eine gleichförmige Fortbewegung mit einer gleichförmigen Beschleunigung verwechselst.


    Alle Fahrwiderstände (Luftwiderstand, Gleitreibung, Rollreibung) steigen quadratisch, also mit der 2. Potenz. Wenn ich am Begrenzer fahre, dann hab ich auf der Leistungsanzeige etwa 54% stehen. Also 150 kW x 0,54 = 81 kW. 🤔

    Das stimmt, aber ich nehme an, dass das BMS des 12V-Akkus auf einen Bleiakku ausgelegt ist. Somit ist die Ladeschlussspannung eine falsche und auch die Erhaltungsladung könnte nicht zum LiFePo4 passen.

    kermit Zu Punkt 1: die Ladeschlußspannung der LiFePo ist irrelevant, denn die Spannung der Batterie kann nie höher liegen als die des DC-DC-Umrichters der die Batterie lädt. Und da eine LiFePo auch gar nicht immer randvoll geladen sein muss / sollte, passt das sogar perfekt. Und zu Punkt 2: Eine Batterie „nimmt“ sich immer genau den Strom der sich durch Spannungsunterschied der Batterie und der Ladestromquelle und durch den Innenwiderstand der Batterie ergibt. Und das Kriterium für „voll“ ist bei jedem Akku die Spannung. Der „richtige“ Strom ergibt sich automatisch. Und wenn die Batterie voll ist, dann ist der Strom genau Null.

    JW113E die Batterie ist absolut einfach auszubauen. Du musst nur die Kunststoffabdeckung mit den 4 Spreiznieten abbauen, dann kannst Du die Batterie nach Lösen der Sockelleiste nach vorne schiebend entnehmen. Sache von 3-5 Minuten. Außerdem gibt‘s unter der Abdeckung außer viel Luft viele interessante Aggregate zu sehen. Ein Blick lohnt sich immer.


    Als Fan von LiFePo4-Starterbatterien hab ich auch schon mit dem Gedanken befasst diese antike und bockschwere Bleibatterie gegen eine LiFePo4-Batterie zu tauschen. Da würde tatsächlich einen Batterie mit etwa 1/3 der Kapazität voll ausreichen. Die wäre viel kleiner und auch viel leichter. Das Spannungsverhalten beim Laden und Entladen einer LiFePo4 ist eh tausendmal besser als das einer Bleibatterie.