admin vielleicht mal zusammenführen die beiden Threads.
Beiträge von C-Evo
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Der ADAC hatte die verschiedensten Methoden mal in einem Mardergehege getestet unter Beratung eines Zoologen. Ergebnis: nichts hat wirklich geholfen. Die "Mottenkugeln" die für den Marder einen "bestialischen Geruch" verbreiten sollen, hat er abgebissen und in seinen Bau geschleppt, auf dem Ultraschallgerät dass "schmerzhaft laut" sein soll für Marderohren hat er gemütlich geschlafen (mit Fotobeweis im Heft) und das Säckchen mit Hundehaaren hat er in einem "Wutanfall" komplett zerrissen.
Der Zoologe erklärte dazu dass Marder extrem schlau und neugierig sind. Die merken schnell dass es hier zwar nach Hund riecht aber kein Hund da ist. Der wirksamste Schutz war tatsächlich die Kabel mit entsprechenden bisssicheren Hüllen auszurüsten. Aber bei einem E-Fahrzeug wird das eher schwierig bis unmöglich sein. -
Also mal ein paar grundsätzliche Gedanken zum Reifendruck:
- Der vom Autohersteller empfohlene Reifendruck ist immer ein Kompromiss zwischen Komfort und Verschleiß.
- Der auf dem Reifen aufgedruckte Druck ist der beste Druck bezügl. Rollwiderstand, Verschleiß und Sicherheit.- Platzen wird ein Reifen mit zuviel Druck so gut wie nie. Die kannst gefahrlos auch auf 8-10 bar aufpumpen.
- Wem es nicht zu unkomfortabel ist, der kann auch mit 3 bar oder mehr fahren. Die Reifenflanken werden dadurch in Kurven steifer. Allerdings kann es im Extremfall vorkommen, dass sich die Reifen dann mittig stärker abfahren als außen. Das sollte halt regelmäßig kontrolliert werden. Bei zu wenig Druck ist es umgekehrt.- Der MG4 hat sehr wahrscheinlich unterschiedliche Grenzwerte für vorne und hinten einprogrammiert. Das erklärt die oft wirr erscheinenden Warnungen hinten, obwohl vorne noch weniger Druck angezeigt wird.
- Die Druckanzeigen an den Tankstellen-Geräten sind meistens Bullshit - unabhängig von der Eichung. Hab's ausprobiert und mal 4 bis 5 Tankstellen hintereinander angefahren. Druckunterschiede von 0,3 bar oder mehr sind da keine Seltenheit.
- Am besten mit einem guten eigenen Reifendruckmesser kontrollieren. Oder so wie ich: gleich einen eigene Reifenpumpe mit Akku. Da gibt es von Bosch einen sehr guten der die Akkus von Bosch-Akkuschraubern ect. verwenden kann. Kostet etwa 50€ und ist Gold wert! Da stimmt auch das Manometer genau.- Und last but not least die Antwort auf die ursprüngliche Frage: ich fahre mit rund 2,8 - 2,9 bar.
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Ich erkenne leider nicht das Problem an der Sache.
Das Problem ist, dass die Pfeile zwar die Position in Längsachse des Fahrzeugs angeben, dass aber unklar ist wo die Anhebepunkte in Querachse (also weiter außen oder innen) liegen. Du kannst außen am Schweller anheben, weiter innen am Falz, oder noch weiter innen am Batteriegehäuse. Wenn Du das falsch wählst kann's erhebliche Schäden geben die sichtbar oder unsichtbar bleiben können.
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Dann lass dir mal ein wenig Zeit wenn du das Hoftor aufmachst.
Du kannst immer unangeschnallt fahren!
Nur halt nicht wenn gleichzeitig die Türe offen ist. -
Und da vorne wird es im Sommer, gerade mit Lüftung/Wärmepumpe/Sonneneinstrahlung, gut warm - ich kann mir nicht vorstellen, dass das für die Sachen im Verbandskasten so gut ist.
Ich behaupte mal dass die Temperatur vorne im "Keinmotorraum", während der Fahrt, exakt die selbe ist wie die Außentemperatur, und dass es vorne im belüfteten Motorraum deutlich kühler ist als hinten im geschlossenen Kofferraum.
Bedenke:
A.) Wir haben keinen heißen Verbrennungsmotor
B.) die hohen Temperaturen im Auto hast Du nicht während der Fahrt, sondern im Stand!
C.) der Motor, also das Bauteil, dass mutmaßlich die meiste Abwärme abgibt, sitzt bei unserem Auto exakt unter dem Kofferraum. Also dort wo Du Dein EH-Material hast.

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o.k., ihr lasst euch also von der Optik blenden.
Wir lassen uns nicht von der Optik "blenden".
Wir lassen uns von der Optik beeindrucken...
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Unser Fahrzeug hat folgende Mängel nach 1 Jahr und 3 Monaten.
- Ab und zu springt er nicht an, kann bis zu 2h dauern damit er wieder angeht.
- Spurhalteassistent ist selbst nach zig Updates immer noch auf Fahrradfahrer Jagd.
- Das Auto lässt bei Schnellladesäulen gerne mal einen Sicherungstest durchführen wodurch die Ladesäule ausfällt.
- Apple Car-Play funktionierte noch nie.
- Reifenkontrollsystem ebenfalls.
- Probleme mit dem Blinken (Durch Softwareupdate behoben)
Für mich war dies der erste und definitiv letzte MG
- Ein E-Auto "springt" nicht an - Niemals! Ein E-Auto schaltet sich ein. Nach 2 Sekunden.
- Ein Spurhalteassistent weicht auch keinen Fahrradfahrern aus - Niemals! Bei keiner Automarke! Ein Spurhalteassistent ist für Autobahnen u.Ä. und da fahren keine Radfahrer rum!
- Mein Auto hat noch niemals einen "Sicherungstest" durchgeführt (was soll das überhaupt sein, und wo steht da "Sicherungstest"??)
- Apple CarPlay funktioniert bei mir immer - von Anfang an! Und bei den meisten anderen hier auch...
- Reifenkontrollsystem funktioniert bei mir immer!
- Probleme beim blinken?? Echt jetzt?? Welche denn?? PS: Du musst schon selbst den Finger krumm machen! Das macht nicht das Auto für Dich! Auch nicht bei Radfahrern! Und auch nicht per Apple Car-Play!
Hört sich irgendwie nach sogenannten PPs* an.
*) = Persönliche Probleme
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Ich finde...Navi mit Ladeplanung wird komplett überbewertet.
Eigentlich ist das doch nur ein Würg-Arround um Nachteile eines BEV zu übertünchen.

Wieso sollte das ein Nachteil eines BEVs sein??
Meine Antwort auf die Stammtischeinwände zur Reichweite: "Wenn Du alle 3 Stunden eine Ladepause von 25 Minuten machst, kannst Du so oft um die Welt fahren wie Du möchtest..."
ZACK! Diskussion beendet!

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Ab welcher Kilometerzahl sollte der Kundendienst eigentlich durchgeführt werden? Im Forum lese ich oft von 24.000 Kilometern...
Früher stand so etwas im service Buch des Kfz-drin ☹️
Warum fragt man im Forum, anstatt auf Seite 2 des Wartungshandbuches nachzusehen??
Da stand es nicht nur früher schon drin, sondern auch heute noch!
Alle 24.000km oder 12 Monate.
Goggle mal: "RTFM"