Leider wie bei einer Yacht: wer nach den Unterhaltskosten fragen muss, kann sie sich nicht leisten.
So sehen es viele Autohäuser (unterschiedlich je nach Lage in der Rebublik). Es gibt haufenweise Kunden, die durch markenvorgegebene Regeln und Garantien, gezwungen sind teure Inspektionen und "Wartungen" vornehmen zu lassen.
Ich frage mittlerweile auch vor dem Kauf/Leasing, wie die herstellerseitig vorgegebenen Seviceintervalle und Kosten sind. Nicht, dass ich mir die Services nicht leisten könnte, es geht mir ums Prinzip. Ein Beispiel: Mein anderes E-Auto ist ein Ford Explorer. Den hatte ich dem Opel Grandland E vorgezogen, weil Opel einen Service-Intervall von 10.000 km (und mind. 1xJahr) vorgibt. Bei Ford sind es alle 2 Jahre ohne Kilometerbegrenzung. Alle 10.000km zum Service heißt für mich: 4xim Jahr (mit allen Unanehmlichkeiten des Hinbringens und Abholens) - nein, danke. Und auch die Höhe der Inspektionskosten (Jeep ist da auch "weltmeisterlich" - hohe Kosten und häufige Intervalle, ohne Möglichkeit, den Service-Reset selber vorzunehmen) ist für mich ein Kritierium. Ich bin doch nicht dafür da, die Werkstätten "bei Laune" zu halten.
Übigens KVA für 96.000er Inspektion MG4 erhalten: 1.000 €. Wegen Kühlmittelwechsel der Hochvoltbatterie.