Genau das ist ja der Punkt. Der Luftwiderstand steigt quadratisch mit der Geschwindigkeit. Es zählt nur der cw Wert und sonst fast nix. Auch nicht das Gewicht, wie die Praktikanten von BMW wohl dachten, als den i3 aus Karbon kreierten. Die beim Bremsen große Menge an kinetischer Energie wird großteils wieder in die Batterie gepumpt. Aber leider haben viele damals in Physik lieber Krampen geschossen statt zuzuhören.
Beiträge von cw_mg4
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Bei mir führen die „Reinigungsbremsungen“ eher zu blauen Scheiben vorne. Hinten 1/3 blau, 1/3 silber, 1/3 gammelig.
Mich f…… es an, dass es im Aftermarket zwar schon Teilenummern aber keine Teile für hinten gibt. Vorne wäre kein Problem welch zu bekommen.
Genau das hätte ich auch gedacht. Extremes Bremsen macht extrem heiß und die Scheibe verzieht sich oder wird eben geglüht oder beides. Wenn ich was abschleife mir dem Schwingschleifer dann mache ich das langsam und mit sanftem Druck aber doch nicht voll pressen und dafür kurz. Genauso sehe ich das bei den Bremsen.
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Zur Physik und hohem Verbrauch bei höheren Geschwindigkeiten:
Verdopplung der Geschwindigkeit führt zur Verdreifachung des Verbrauchs: Dies ist eine Faustregel für den Alltagsverbrauch.
- Die benötigte Leistung zur Überwindung des Luftwiderstands steigt mit der dritten Potenz der Geschwindigkeit (\(v^{3}\)).
- Der Energieverbrauch pro Kilometer steigt eher quadratisch, ähnlich dem Luftwiderstand.
- In der Praxis (bei Verbrennern) führt eine Verdopplung der Geschwindigkeit (z.B. von 80 auf 160 km/h) oft nicht exakt zur Vervierfachung, sondern zu einem extrem hohen Mehrverbrauch, wobei eine "Verdreifachung" einen typischen, sehr hohen Anstieg realistisch beschreibt.
- Der Verbrauch steigt besonders stark bei hohen Geschwindigkeiten (über 80–100 km/h) an, da hier der Luftwiderstand den Rollwiderstand dominiert.
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Das muss ich übrigens revidieren bzw. ich habe einen Weg gefunden wie das wesentlich flüssiger läuft. Für die die es interessiert hier einmal die Erklärung:
Das Problem: Der ursprüngliche Code konvertiert das Kamerabild frame-by-frame von UYVY (das Format das die Kamera nativ liefert, aber Android so ohne weiteres nicht anzeigen kann) nach RGBA (das Format das Android darstellen kann). Diese Konvertierung wurde ursprünglich manuell in einer simplen CPU-Schleife gemacht — für jeden einzelnen Pixel, jeden Frame. Der MT2712 SoC (CPU vom Infotainment) ist dafür schlicht zu lahm bzw. der Code einfach nicht wirklich gut.
Die Lösung: Statt der manuellen Schleife nutzen wir jetzt OpenCV's cvtColor Funktion für die Konvertierung. OpenCV verwendet intern ARM NEON SIMD-Instruktionen die mehrere Pixel gleichzeitig verarbeiten — das ist deutlich effizienter als was ein normaler Compiler aus einer einfachen Loop macht. Zusätzlich wurde der V4L2 Buffer von 2 auf 4 erhöht damit der Treiber nie auf die App warten muss, und ein select() vor dem Frame-Abruf eingebaut damit der Thread nicht unnötig CPU-Zeit frisst.
Insgesamt merkt man eine deutlich bessere Performance und es hat bei meinem Testlauf heute auf der Autobahn quasi gar nicht mehr geruckelt. Ich will noch ein paar andere Kleinigkeiten machen (gerade mit Bezug auf die UI - aber denke irgendwann nächste Woche poste ich den ersten Release mal auf Github)
Repo: https://github.com/jamakr4/MG4-360-Camera-App
Issue Board: https://github.com/users/jamakr4/projects/4
Wiki: https://github.com/jamakr4/MG4-360-Camera-App/wiki
Gerade beim Wiki ändert sich relativ häufig was bzw. ich versuche das wirklich so gut zu dokumentieren wie möglich und machmal stellen sich manche Ideen dann in der Realität als nicht so toll raus wie gedacht weshalb ich sie wieder aus dem Wiki nehme.
Edit: Fall jemand fragt: Der Entwickler will die App selber nicht mehr weiter entwickeln und ich habe die Erlaubnis seinen Code nach belieben zu verbessern..Hochachtung vor deiner Arbeit und deinem Können!
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Gibt doch hunderte
Ad hoc Ladestationen unter 50ct. Gibt ne App dazu
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Jetzt sind's schon 80km 😁. Also mit 50kwh Batterie und 25kwh/100km komme ich auf 200km.
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Hab mich ganz einfach ein wenig vertippt. kW/h ist der Stromverbrauch pro Stunde, also Kilowatt pro Stunde und Kilowattstunden pro sonstwas (hier Kilometer), korrekt abgekürzt kWh/km oder kWh/100km beim Auto. Hab in einem Elektrogeschäft gelernt…
Viele Grüße nach Teneriffa. War schön damals in Puerto de la Cruz, Loro Parque usw.
Nein. kW/h ist nicht der Stromverbrauch pro Stunde. Oder verbraucht dein Verbrenner 6 PS/h? kW ist eine Leistung und bis auf einen Faktor exakt das gleiche wie PS. Soll ich jetzt sagen, dass ich Elektrotechnik studiert habe? Guck einfach mal was dein Tacho für den Verbrauch anzeigt oder frage mal chatgpt was kW/h sein soll. Das ist Unsinn und gibt es nicht.
Und ja, @Cap, benennt mich gerne um, wenn ihr dafür die 3 bei BEVs nötigen Einheiten richtig schreibt in Zukunft 😁
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Ähmmm….
War neulich (allein, hihi…) gut 200km unterwegs, ca. 1/3 sehr sportlich Bundesstraße, ich sag aber nicht wo, dann 2/3 Autobahn mit Nachbrenner. Mit 100% losgefahren und mit 10% angekommen. Macht also im Schnitt alle 200km nachladen. Für meine Fahrweise geht das. Im Normalfall lade ich AC auf 80% und schaffe dann so 250-270km. Durchschnitt liegt momentan bei ca. 20kW/h.
Würde ich eine längere Fahrt machen, dann gäbe es nach rund 200-250km eine kombinierte Lade- und Kaffeepause. Nach zwei Stunden brauche ich das sowieso. Alter Mann und so…
Den Tipp mit Tempomat auf 115 finde ich interessant. Ich stelle den auf Bundes-und Landstraßen nach Möglichkeit auf 110. Da winke ich jedem Blitzer zu und fahre grinsend weiter. Mache ich so auch auf einer Bundesstraße mit Tempo 120. Tempomat auf 130 und an allen, die krampfhaft ihre 119 fahren, vorbei. Geht aber nicht in BaWü. Da hab ich schon mit 103 bei erlaubten 100 gezahlt. Bei uns heißt es halt „passt scho“
Verbrauch wird in kWh/km gemessen und nicht in kW/h/km. Leistung ist kW und Energie ist Leistung mal Zeit.
Ebenso ist die Kapazität eines Akkus x kWh und nicht kW oder PS oder Liter. Wird leider alles oft bunt gewürfelt auch bei e-Auto Fahrern, die es ja eigentlich täglich sehen. Sei es auf dem Tacho oder auf der Stromrechnung.
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Ich hatte jetzt die Tage wieder eine Erfahrung. Und zwar bin ich wieder von Kassel zum Flughafen Dortmund gefahren. Das sind so rund 160 km.
Auf dem Hinweg bin ich Landstraße gefahren durch Ostwestfalen und das Sauerland. Fahrtdauer knappe 3 Stunden mit einem Verbrauch von 14,1 kW/h, bei trockenem Wetter und knapp 20 Grad. Für den XP -denke ich- ein guter Wert.
Zurück bin ich gestern über die A44 mit Tempomat 120 km/h bei etwa 10 Grad und immer wieder leichtem Regen. Da kam ich auf 24,7 kW/h. Das ist dann doch schon recht viel. Der XP und Autobahn sind einfach keine gute Kombination.
Selbst bei dieser langsamen Fahrweise muss man etwa alle 150 km an die Ladesäule. Das deckt sich auch mit Autobahnerfahrungen früherer Fahrten. Bei 130 oder gar 150 km/h Tempomat schrumpft die Reichweite dann auf ein inakzeptables Maß.
Daher scheidet der XP als Reisefahrzeug für längere Strecken -meiner Meinung nach- definitiv aus. Ja, man kann mal in Ausnahmefällen 300-400 km reisen, aber Spaß macht das nicht, wenn man eigentlich ein leistungsstarkes Auto hat, aber aufgrund
des exorbitanten Autobahnverbrauchs nur 120 fahren kann.
Interessant im Übrigen auch der Akkustand. Ich hab letzte Woche bei der Ankunft in Dortmund auf 80% geladen und bei Ankunft im Parkhaus Dortmund Aiport wurden dann noch 78% SoC angezeigt. Gestern beim Starten nach einer Woche waren es dann plötzlich 82%.
Sowas hatte ich noch nie. Wie kann das denn passieren?
Verbrauch ist übrigens kWh/km und nicht kw/h/km
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Der Akku hat eine Kapazität von 54 kW, der eMotor hat 118 kW und 110 kW bei der kleineren 44 kW Batterie.
Wenn dann hat der Akku kWh. Leistung ist nämlich nicht das gleiche wie Kapazität und zur Unterscheidung gibt es jeweils unterschiedliche Einheiten. Man kauft auch keine 2 Liter Bananen und 1 kg Milch...