Beiträge von skyynet

    Auf meine Anfrage nach einer Auftragsbestätigung zu meiner Bestellung vom 24.04.2026 habe ich die Antwort vom Händler bekommen das es keine Auftragsbestätigung gibt. Es ist Geduld angebracht. Der Händler würde sich melden wenn das Fahrzeug angekommen ist bzw. wenn es darum geht einen Anmelde.- und Abholtermin zu vereinbaren ;) Hatte eigentlich gedacht und die Beiträge im Forum so verstanden das man eine Bestellbestätigung bekommt in der zumindest der unverbindluche Liefertermin angegeben wird. Jetzt hab ich lediglich die Aussage des Händlers das dass Fahrzeug Mitte/Ende Juni geliefert werden kann. Ist das so normal bei MG Bestellungen ?

    Kenne ich so nicht. Du schließt ja einen Vertrag mit dem Händler (oder SAIC Deutschland, wenn Agenturmodell). In meinen beiden Bestellungen (einmal Agentur- und einmal Händlermodell) stand jeweils ein unverbindlicher Liefertermin. Eine Auftragsbestätigung gibt es aber nicht, denn Du schließt ja einen Vertrag ab, den Du und der Händler rechtsverbindlich unterschreiben.

    Da die Händler genau sehen können, wo sich die bereits gefertigten Autos befinden oder die zur nächsten Lieferung geplant sind, würde ich die Aussagen der Händler zum Liefertermin glauben.

    Das trifft zu, wenn die bestellten Fahrzeuge von SAIC eine VIN zugewiesen bekommen haben. Daher gerne den Händler danach fragen. Sonst würde ich die Aussage mit Vorsicht genießen. Mein am 22.4. bestellter Urban hat noch keine zugewiesen bekommen.

    Ich habe Spasses halber mal die Preise in Spanien gesucht, da wird man echt traurig was wir hier blechen müssen für die Autos.

    Dort kostet der Urban Premium in Metallic inklu. 21% Mehrwertsteuer nach Liste 23.040 Euronen.

    Mit MG Elektrobonus liegen wir in Deutschland beim Premium bei €25.490,- und somit €2.450,- teurer. Man kann ihn natürlich auch in Spanien kaufen und nach Deutschland überführen. Ich vermute, die Autohersteller vergleichen immer die Kaufkraft im Land. Wir Deutsche sind einfach zahlungsfreudiger.


    Wir reisen gerne auf die Kanaren. Die Mietwagen dort sind sehr günstig inkl. VK ohne SB. Auch sind die Wagen oft sehr neu, weil die Firmen diese nach ca. einem Jahr wieder verkaufen. Das führt natürlich zu einem guten Angebot am Gebrauchtwagenmarkt, zu dem man mit Neuwagen konkurriert. Aufgrund der niedrigen Spritpreise haben wir allerdings kaum Elektroautos dort gesehen.

    Ich bin auch 21 Jahre Corsa B gefahren. Danach Renault Mégane Coupé Cabrio und jetzt Cyberster. Nun haben wir einen MG4 Urban als Zweitwagen bestellt.

    Ich bin sehr zufrieden mit meiner Daheimlader Touch Pro Wallbox. Super verarbeitet, kann fast alles und ein toller Support des deutschen Herstellers.

    Die Wallbox kann für PV Überschussladen auch mit SMA vernetzt werden. Da ich das nicht nutze, kann ich es aber aus eigener Erfahrung nicht sagen.

    Ich habe in der Click2Charge App des Herstellers gerade mal bei PV Überschussladen durchgeklickt und hätte SMA auswählen können.


    Ein Ladekabel ist bei MG dabei, der Rest je nach Händler. Bei mir waren Warndreieck und Fußmatten dabei. Zulassung wäre im Paketpreis glaube ich 250 Euro.

    Da unsere Zulassungsstelle um die Ecke fast keine Wartezeit hat, mache ich das selbst, zumal ich auch das alte Wunschkennzeichen auf den neuen übertragen will.

    Da habe ich die Befürchtung, dass das digital Probleme macht.

    Danke. Vattenfall InCharge hatte ich gar nicht auf dem Schirm. Habe mir mal eine kostenfreie Ladekarte bestellt. Mit 49ct für DC sind die marginal günstiger als eweGo, haben aber nur wenige Ladesäulen, wenn ich das richtig sehe.

    Die ChargeNow Karte habe ich gleich entsorgt. Da ich zu 95% zu Hause lade, brauche ich eine Ladekarte/-app, die ohne Grundgebühr einen übersichtlichen und günstigen Tarif bietet, damit ich nicht auf der Fahrt permanent Preise vergleichen muss.

    Hier finde ich eweGo wirklich fair. 52ct an eigenen Säulen (sehr oft bei McDonalds), fremde Säulen 62ct.

    Wer viel fährt, ist mit Abos besser dran. Wer wenig unterwegs lädt, hat damit eine gute Möglichkeit.

    Deutschland wieder. Ein Ladepunkt ist im Zweifel eine (vielleicht sogar blaue?) Steckdose wie sie heute doch in jeder Wohnung zu Dutzenden zu finden ist. Üblicherweise mit drei Phasen für den Herd und Elektroboiler z.B. Und jetzt sollen ein paar Aufputz verlegte Kabel mit ner blauen Steckdose und nem Zähler Zehntausende von Euro kosten?

    In Mehrfamilienhäusern gibt es einen Hausanschluss, der irgendwie dimensioniert ist. Wenn nun im Worst Case 20x 22kW laden, übersteigt das im Zweifelsfall die Leistung und es fliegen alle Sicherungen. Daher muss bei vielen Verbrauchern ein Lastmanagement her, das die Wallboxen drosselt. Laden z.B. nur 1-5 Nutzer, kann der volle Ladestrom abgegeben werden. Laden 20 gleichzeitig, drosselt man z.B. auf 6kW. Hierfür gibt es bei Wallboxen das OCPP Protokoll, über dass diese durch eine Steuereinheit geregelt werden können. Was das Ganze teurer macht, ist die Lastverteilung und die Installation durch einen Elektriker.

    Einfach irgendwie irgendwo anschließen klappt vielleicht technisch noch in einem Einfamilienhaus. Selbst da bin ich mit unserem MG4 Standard an die Grenzen gestoßen, weil der nur einphasig lädt. Wenn beim Aufladen bei vollem Ladestrom noch weitere Verbraucher auf der Phase genutzt werden, fliegt selbst eine 32A Sicherung.

    Mit 720p kann man allerdings nur erkennen, dass da irgendwer mit irgendeinem Ding irgendwas gemacht hat. So verlockend es erscheint - die Kameras im Auto sind nicht für Aufzeichnungen gedacht, auf denen man Kennzeichen erkennen kann.

    Wenn die Kameras nicht von Vornherein für die Nutzung als Dashcam gadacht sind, fehlt die Speicherfähigkeit und auch das Aufwachen bei Parkremplern.

    Ich habe seit Jahren BlackVue Dashcams, die letzten beiden mit 4K bei 30 fps und HDR. Relativ unauffällig und mit guter Bildqualität.

    In unser EWG gibt es 22 feste Stellplätze die den Eigentümer zugeteilt sind. Da wird es schwierig die Kosten zu verteilen.

    Eigentlich nicht. Zu meiner ETW gehört auch eine TG mit 19 Stellplätzen, die alle einen festen Eigentümer haben. Die Eigentümer müssen beschließen, dass Plätze mit Ladepunkten ausgestattet werden und eine Lastverteilung verbauen. Gesetzlich gibt es nur einen Haken: Nur die Eigentümer, die einen Ladepunkt haben wollen, müssen zunächst die Gesamtkosten bezahlen. Würden alle mitmachen, wären es rund 2500 Euro pro Ladepunkt. Machen nur zwei mit, bezahlen die erstmal jeweils 24.000€. Ich versuche zur nächsten Förderung mal, die Eigentümer mit der aktuellen Förderung von 1500 Euro pro Ladepunkt zu überzeugen. Leider denken viele nicht daran, dass ihr nächstes Auto voraussichtlich elektrisch fahren wird.