Beiträge von PMueller

    Du kannst ja gerne meinen, dass es die Probleme in D wegen zu geringer Steuereinnahmen gäbe :D

    ...

    Wo belegen denn diese Fakten deine These "Unsere Probleme liegen an purer Verschwendung"?

    Und wo steht etwas von "..zu hoch..."? Gemessen an was?

    Die Wikipedia-Zahlen belegen ja sogar, dass der Steueranteil (gemessen am BIP) seit einem Dreivierteljahrhundert konstant geblieben ist (wenn du eher auf absolute Zahlen stehst, frag mal, wieviel Euro 1950 vom Durchschnittsgehalt übrig geblieben sind).


    Ich bleibe dabei: Eine funktionierende Gesellschaft muss uns auch Geld wert sein und "niedrige Steuern" ist kein Wert an sich (wie man an vielen anderen Ländern sieht).


    P.S.: Wer es sich leisten kann, seit > 20 Jahren auf eine Vermögens- & angepasste Erbschaftssteuer zu verzichten, sollte nicht von einem "Ausgabenproblem" reden.

    ...den Politiker werden genug Mittel und Wege einfallen, wegfallende Steuereinnahmen zu kompensieren, entweder durch Steuererhöhungen oder durch neue Steuern.

    ... was uns als Gesellschaft zugute kommt. Wohin uns mangelnde Investitionen geführt haben, können wir ja gerade sehen. 8)

    (sorry, ich weiß, dass das hier kein Politikforum ist, aber so Kram wie "die Politiker..." sollte auch nicht unwidersprochen stehen bleiben)

    CaptainFuture01: Guter Hinweis mit den absoluten Zahlen. Könnte so kommen.

    Andererseits haben wir gerade eine Gas-Kathi in der Regierung, die sich offenbar zum Ziel gesetzt hat, alles Klimafreundliche unattraktiv zu machen und auch der Rest der Regierung scheint gerade eher ideologisch motiviert unterwegs zu sein. Da spielt evtl die wirtschaftliche Notwendigkeit eine untergeordnete Rolle…

    Aber es bleibt: Machen (außer anders zu wählen) können wir da sowieso nichts dran und zumindest für mich ist E-Mobilität der richtige Weg - unabhängig davon, ob ich damit nun viel oder wenig günstiger fahre als mit Sprit.

    ... Notbremsassistent. Der merkt nämlich erst, wenn es knapp mit dem Abstand wird....

    Genau das ist auch sein Job und nicht mehr. ;)


    Die "Assistenten" heißen nicht nicht umsonst so - sie sind nicht dazu da, die Hauptaufgabe zu erledigen.

    Wer für sich vollkommen wach, aufmerksam, erfahren, voraussschauend, defensiv, ... fährt, braucht keine Assistenten, wird sie vermutlich nicht mal merken.

    Das Problem: Der Großteil der Fahrer fährt nicht immer so.

    ... und da ist es mir midnestens als Mit-Verkehrsteilnehmer sehr lieb, dass mir mein Hintermann nicht komplett ungebremst reinschüsselt, weil er kurz nach seiner Zigarette geschaut, seinen Sicherheitsabstand zu gering gewählt, meine Bremsintensität unterschätzt, ... hat.


    Unfälle werden eben von unperfekten Fahrer verursacht und für die sind die Assistenten eine feine Sache.

    Wir schauen uns immer wieder die verschiedenen Farben an ... und landen nun seit 4 Autos doch immer wieder bei weiß.

    OK, beim ersten "Weißen" lag es stumpf daran, dass es die einzige Farbe ohne Aufpreis und unser Geldbeutel klamm war.

    Aber seitdem gefällt uns der Kontrast zu den schwarzen "Bauteilen" & Reifen einfach am Besten.

    Außerdem ist es am wenigstens abhängig von der jeweiligen Beleuchtung.

    Konkret beim MG4U hatten wir das Rot (sah in bestimmtem Licht orange aus) und das Grau (wirkte bei wenig Licht sehr langweilig) zum Vergleich gesehen.

    Weiß ist zwar als einziges nicht "metallic", aber der Metallic-Effekt der anderen Farben hat uns wirklich nicht überzeugt - sah ein wenig billig aus (sorry - unser persönlicher Eindruck). Besonders gegen das großartige "Pearl/Platinum White" unseres bz4x stinkt das ziemlich ab. :D


    Ja, weiß ist nicht innovativ, mutig, peppig, ... - aber lieber "schick" als "mutig". 8o


    P.S.: Ganz minimal spielte auch rein, dass es die kleinste Ausstattungsvariante ("Active") nur in rot gab - mit jeder anderen Farbe signalisiert man gleich, dass man die nicht hat..... ;) (jaja, "Eitelkeit, meine Lieblinssünde")

    Daran haben Grüne und lokale Umweltschützer aber auch ihren Anteil, …

    Ich hatte bewusst keine politische Richtung genannt/ausgenommen. Ist ein gesamtdeutsches Phänomen.


    Diese Industrie war in Deutschland selbst mit hohen Subventionen nicht konkurrenzfähig. Was hätte man tun sollen? Immer mehr Geld drauf werfen? …

    Für die FORSCHUNG (von der Zeit/Phase sprach ich) hätte man durchaus mehr Geld stecken können und auch dürfen. In Sachen Massenproduktion ist gegen China kein Kraut gewachsen, da stimme ich dir zu. Aber die Produktentwicklung, -verbesserung, Innovation, … waren die Stärken, mit denen DE sich hätte behaupten können. Dieses Filetstück hat man aber damals leichtfertig abgegeben.

    Sicher ist die Prüfung nicht ohne - bei uns ist sie alle 2 Jahre. Aber gerade das spräche ja dafür, die Einhaltung der Vorgaben möglichst einfach zu machen.

    Und das sehe ich nicht. Stattdessen wird die Erstellung der Regeln möglichst einfach gemacht.

    Ich bin z.B. sehr überzeugt, dass die Bafin nicht fordert, dass auf reinen (und abgeschotteten) Testsystemen (nur Testdaten drauf) dieselben Beantragungs-, Berechtigungs-, Überwachungs-, Auslieferung-,…-Vorgaben, -Techniken und -Prüfungen eingesetzt werden wie auf produktiven.

    Oder dass ein reines Serversystem ohne GUI trotzdem alle Vorgaben der GUI-Richtlinie umsetzen muss.

    Oder für ein jährliches Abo einer Fachzeitschrift (Wert 120€/Jahr) eine (jährlich wiederkehrende) Anforderungs- & Budgetprüfung stattzufinden hat.

    Ist aber bei uns intern vorgeschrieben.