Beiträge von MG 404

    Mal ganz einfach und ohne wissenschaftliche Grundsatzdiskussion:

    1. Das gleiche Auto hat voll beladen einen deutlich (!) längeren Bremsweg.

    2. Ein breiterer Reifen gleicher Marke kann mehr Bremsleistung übertragen.

    3. ABS verhindert das blockieren der Räder bei einer starken, eigentlich Vollbremsung im Notfall.

    4. Ohne ABS ist der Bremsweg nur minimal kürzer, sofern das Auto nicht ausbricht.

    5. Die Funktion des ABS wird durch das Auto permanent überwacht. Funktionsstörungen werden mit einer extra Warnlampe im Cockpit angezeigt. Eigene Funktionsteste sind im öffentlichen Straßenverkehr nicht nur riskant, sondern erhöhen völlig unnötig den Verschleiß.


    Da braucht es keine "wissenschaftliche" Betrachtung. Es reichen schon ganz banale praktische Testergebnisse🤗.

    Meint ihr, GJR reichen für's Mittelgebierge (500m)? In den letzten Jahren hatten wir nur wenig Schnee, eine festgefahrene Schneedecke nur auf Seitenstraßen.

    Inzwischen sind GJR stark weiterentwickelt und durchaus ein Ersatz für "echte Winterreifen", vielleicht nicht unbedingt in den Alpen, aber Mittelgebirge geht durchaus.

    Nimm den aktuellen Michelin Crossclimate. Der ist auf Schnee nah dran am Winterreifen und auch in allen anderen Bereichen immer unter den Top5, oft auf den Plätzen 1-3. Kannst Jamal ADAC Test dazu googeln. Ungefähre Reifengröße reicht um das Ergebnis nutzen zu können.

    Reifen mit schlechteren Ergebnissen als Top 5 würde ich in deinem Fall nicht nehmen.

    So schlimm ist das nicht. Radabdeckung EU beachten, bei 1mm ET Unterschied zur Serienfelge wohl kein Drama zu erwarten :) . Achslast/zulässige Traglast der Felge beachten und Zuordnung Rad-Reifen. Das scheint alles zu passen und mein Mann beim TÜV findet das alles auch schick...

    Dann ist doch alles gut für dich.

    Übrigens wenn du anderen hier im Forum einen Gefallen tun willst, dann stell doch bitte das Gutachten hier ein. Es kann dann als Vergleichsgutachten genutzt werden und weniger erfahrene Kollegen/Kolleginnen hier im Forum hätten es leichter.

    Ist bei unserer Elli Wallbox genauso +/-. Die Wallbox ist m.W. auch nur auf 11 KW ausgelegt, da die meisten Netzte nicht mehr zulassen. Ist das heute noch so? Meine Info ist 5 Jahre alt.

    Ein guter Kaufmann schätzt das Risiko ab und kalkuliert es in den Preis ein, er verteilt das Risiko also gleichmäßig auf alle Kunden. So war das jedenfalls als ich früher meine kaufmännische Lehre gemacht habe und auch noch während meines BWL Studiums.

    Im Grunde ist es nichts anderes als das Restwertrisiko, das ja auch der Leasinggeber trägt.

    Nein ich habe kein Leasingvertrag vorliegen, da Privatleasing für mich überhaupt nicht in Frage kommt.

    Die Vita eines Autors ist per se ja nun Nachweis für die Richtigkeit einer Aussage, lass uns lieber weiter oben diskutieren und beim Sachverhalt bleiben.


    "der Leasingnehmer beabsichtigt eine Förderung ........zu beantragen um diese als Sonderzahlung zur Erreichung einer kleineren Leasingrate zum xx .xx.2026 einzuzahlen. Die Leasinggesellschaft übernimmt keine Gewähr für die Bewilligung der Förderung...."

    Quelle: Privat (nein, nicht mein Vertrag🤓)


    Wie denn auch, da der Antragsteller die Voraussetzungen erfüllen muss und die BAfA Entscheidungsträger ist. Die Summe wird zu einem fixen Termin fällig, entkoppelt von der Förderung. Auch das ist in sich logisch, da nur so ordentlich kalkuliert werden kann.

    Ist nicht vielmehr vorher die Leasingrate für dem Kaufpreis minus der erwarteten Förderung kalkuliert und trägt nicht der Leasinggeber das Risiko, ob die Förderung für das Fahrzeug genehmigt wird, bzw. die Förderung abrupt endet.

    Kaum vorstellbar.

    I.d.R. sichern sich große Unternehmen durch entsprechende Vertragsbedingungen ab. Wie genau muss man im Einzelfall nachlesen, aber kein halbwegs vernünftiger Kaufmann übernimmt freiwillig Fremdrisiken ohne Gegenleistung in min. gleicher Höhe, eher mit Risikoaufschlag.

    Oder hast du einen anderslautenden Leasingvertrag vorliegen?