Beiträge von deep470

    Im weltweiten Vergleich ist Datenvolumen in Deutschland unfassbar teuer. Ich könnte mir vorstellen, dass das eine Rolle spielt. Die anderen Punkte dürften sein, dass man bei OTA-Updates die Umweltbedingungen nicht so gut im Griff hat wie beim Update in der Werkstatt. Stichwort Stützspannung durch 12V-Ladegerät. Zwar kann man die Spannung der 12V-Batterie zu Beginn des Updates messen, aber wenn die defekt ist und dann bei 50% Updatefortschritt einbricht, hat der Kunde einen recht teuren Briefbeschwerer in der Auffahrt stehen.


    Ich fände OTA wünschenswert, wäre aber schon zufrieden, wenn es Updates per Stick gäbe. Beim Toyota habe ich jährlich die neuesten Navi-Updates auf den Stick geschoben, dabei wurde dann auch die Firmware des Multimediasystems aktualisiert. Hat zwar ewig gedauert, war aber machbar.

    Cell to Body heisst nicht unbedingt, dass die Batterie schlechter zu reparieren ist.


    Die Batterie ist Bestandteil der Karosserie und läuft daher bei Kollisionen Gefahr, schwerer beschädigt zu werden. Da die Werkstatt keine Garantie für eventuelle Folgeschäden übernehmen möchte, wird sie eine Batterie eher für defekt erklären, obwohl sie noch intakt ist. Wenn also bei Cell2Body von erhöhten Reparaturkosten gesprochen wird, ist genau diese Problematik gemeint.


    Wir können da nur auf unabhängige Firmen wie EV Clinic hoffen. Zwar gibt es Gerüchte, dass einige Hersteller bei Cell2Body die Batterie vergießen, aber das kann ich mir kaum vorstellen. Wir haben Vorschriften, dass in der EU vertriebene Akkus recylebar sein müssen, ein Zugießen mit Kunstharz würde dem entgegenstehen. Und auch MG wird ein Interesse daran haben, im Garantiefall eine Batterie kostengünstig instand setzen zu können und nicht den ganzen Block tauschen zu müssen.


    Bei jeder neuen Technologie sind alle erstmal überfordert, in ein paar Jahren sieht das schon ganz anders aus. Und wenn ich sehe, dass es für Nissan Leaf und den e-Golf schon doppelt so große Nachrüstakkus gibt, hoffe ich auf sowas für den MG4 Urban in 8-10 Jahren. Meine 54 kWh mit 40 kWh Restkapazität schön durch ne 90 kWh Ersatzbatterie aufrüsten hätte doch was, oder?

    Auch wenn ich meine Reifen nicht loswerde, lagere ich sie in Plastiktüten im dunklen Keller ein. Wir haben hier genug Deppen, die Nachts rumlaufen und jeweils alle vier Reifen aufschlitzen. Die Wahrscheinlichkeit ist auf meinem Stellplatz geringer aber nie gleich Null. Ein Satz Sommerreifen im Keller würde mich immerhin am selben Tag wieder mobil machen (Autowerkstatt fünf Häuser weiter).

    Auf Google-Bewertungen kann man in Deutschland leider null geben.

    Also ja und nein. Zum Glück steht jetzt immer drüber "Der Betreiber hat xx Bewertungen löschen lassen". Es gibt ja durchaus legitime Gründe, eine Bewertung löschen zu lassen, wenn sie nachweislich falsch war.


    Von den ehrlichen Bewertungen, die ich hinterlassen habe, hat einmal jemand versucht, sie wegen Verleumdung löschen zu lassen (das ist der beliebteste Grund, der angegeben wird). Ich habe ein PDF zusammengestellt mit Emailverkehr, Angebot, Rechnung, Beweisfotos. Dieses habe ich dem Einspruch bei Google angehängt und die Rezension wurde wieder freigegeben. Das musste ich ein paar Mal machen, da er es immer wieder versucht hat.


    Zwischenzeitlich hat er meinen Chef angerufen und gefragt, ob er wüsste, dass sein Mitarbeiter Rufschädigung betreibt. Jedenfalls hat Google wohl irgendwann eine Sperre auf die Rezension gesetzt, bis heute ist sie online. Und bleibt es auch, und wenn es das letzte ist, was ich tue.


    Persönlich prüfe ich lieber auf trustpilot, was bei meinem MG-Händler aufgrund der zig Autohäuser und Marken sehr schwierig war. Nur weil die Dacia- und Mercedes-Sparte schlecht arbeitet, muss das beim MG-Bereich ja nicht so sein.


    Dann habe ich noch die mobile.de-Bewertungen hinzu gezogen. Das Gesamtbild der Bewertungen hat mich dann bewogen, dem Händler zu vertrauen. Ob das gerechtfertigt war, werde ich sehen, wenn mein Urban geliefert wurde. Denn selbst aus 100% echten positiven Bewertungen kann man nicht ablesen, ob man selbst auch zufrieden sein wird.

    "Rabatt-Schutz" und "Rabatt-Retter" sind zwei verschiedene Vorgänge. Nur der guten Ordnung halber.....🤗

    War mir tatsächlich gar nicht so bewusst. War Rabattschutz bei der VHV. Wenn ich das richtig sehe, gibt es Rabatt-Retter nur noch bei Altverträgen. Insofern bleibe ich aber bei meiner Einschätzung, Rabattschutz nicht mehr buchen zu wollen. Wenn jemand noch einen alten Rabatt-Retter-Tarif hat, würde ich den auch beibehalten.

    Ich würde auch nie wieder den Rabattretter verwenden. Hat schon seinen Grund, warum Versicherungen den auch nicht ehrlich kommunizieren. Beispiel: Unfall vor 8 Jahren, VK SF 22, HP SF22 steht weiterhin auf jeder Rechnung. Versicherungswechsel paar Jahre später. VK SF 25, HP SF 17 steht jetzt auf jeder Rechnung. Warum? Weil die Kravag 8 HP-SF-Klassen weniger übermittelt hat.


    Mehr gezahlt haben wir bei der Kravag nicht, ausgeglichen wurde das intern durch einen Sonderrabatt. Aber beim Wechsel kam das böse Erwachen. Was DFrank da sagt ist auch nicht ganz von der Hand zu weisen. Die Versicherung wurde jedes Jahr deutlich teurer, so dass der Wechsel zu einer anderen Versicherung irgendwann nicht mehr zu vermeiden war. Kann aber auch die allgemeine Preissteigerung gewesen sein.


    Zwar haben wir in den 3 Jahren durch den Rabattretter etwas weniger gezahlt. Aber den gezahlten Aufpreis haben wir trotzdem nicht rausbekommen. Würde ich nie wieder machen.

    Da steht "aktualisieren" und nicht "deinstallieren", weil Android Auto eine System-App ist, die ziemlich tief ins System eingreift. Deinstallieren geht da nicht. Zwar wird die Option angezeigt, aber damit springt man auf die Android-Auto-Version zurück, mit der diese Android-Version ausgeliefert wurde. Man kann es also zu keinem Zeitpunkt komplett deinstallieren.