Dachte immer die Wartungskosten sind beim e- Auto sehr viel niedriger, aber kommt wohl auch auf die Werkstatt an.
Vom Aufwand her ggü. Verbrennern mag das stimmen.
Aber da geistert doch immer das Stichwort "HV-Batterie abschalten, zwecks Arbeitssicherheit" herum. Und dafür reicht es angeblich nicht, einfach den entsprechenden orangenen Service-Stecker zu ziehen (um die Schütze sicher erreger-stromlos zu machen), sondern der Erfolg des Ziehens muß auch meßtechnisch von einer zertifizierten HV-Fachkraft bestätigt werden. D.h. dann muß jemand mit einer Spezial-Hochspannungsschulung ein entsprechendes Meßgerät in die Hand nehmen und an den richtigen Punkten messen, daß tatsächlich "HV OFF" ist.
Und nach der Wartung natürlich wieder "HV ON" schalten.
Und diese HV-Schulungen plus Spezialmeßgeräte sollen sich natürlich in jeden Jahr mindestens 10-fach amortisieren - und zwar NUR auf Kosten der BEV-Fahrer, denn die müssen ja stinkreich sein, um sich solche Kisten zu leisten.
Das ist so ungefähr meine Erklär-Idee für Wucherpreise bei BEV-Wartungen.