Beiträge von ulf

    Watt habe ich hier in Ostfriesland quasi vor der Haustür, da könnte ich mir leicht ein paar Kilo von mitnehmen ;)

    Du Glückspilz! Wenn Du es geschickt anstellst, kriegst Du so beim öffentlichen Laden sogar Geld raus, anstatt etwas bezahlen zu müssen *neidischguck* :huh:

    das bedeutet aber ja auch das in den Reifen diese von Umweltgiften belastete chinesische Luft ist.

    Nicht mehr. MG bzw. SAIC hat das Problem erkannt und importiert extra für den EU-Markt schiffladungsweise Hochalpenluft in Druckluftflaschen, aus denen die Reifen für die EU-Modelle befüllt werden. So wird verhindert, daß bei jedem Reifenwechsel an einem MG reihenweise die Mechaniker in der Umgebung umfallen :D 8o

    Vor Ablauf der Garantie werde ich ihn von einem Spezialisten objektiv beurteilen lassen.

    Dann hast Du ja noch bis 2031 Zeit?

    Ich plane das Gleiche vor dem Leasing-Ende, also schon für 2027. Und aktuell scheint noch keine der mir bekannten BEV-Akkutestfirmen (Aviloo, Dekra, Mahle) mit den MG4-Akkus mehr machen zu können als nur den BMS-SoH auszulesen.

    Momentan scheint Mahle bei den MG-BEV die Nase leicht vorne zu haben, denn ihr Werkstatt-Tester deckt mit Stand 03/2025 wenigstens den MG5 ab.

    Dekra schrieb mir heute auf eine Kontaktnachricht betr. MG4 XP:

    Zitat

    Sehr geehrter Herr ...,

    vielen Dank für Ihre Anfrage.

    Leider können wir Ihnen nicht mitteilen, wann wir an diesem Modell einen Batterietest durchführen können. Die Auflistung kann sich täglich ändern.
    Bei Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

    Mit freundlichen Grüßen

    Alisha Gerstner

    Ich meine gelesen zu haben dass die Wicklungen in einem Drehstrommotor nicht "offen" sind, sondern irgendwie "kurzgeschlossen".

    Das paßt auf einen (Drehstrom-)Asynchronmotor:

    Zitat

    Der Rotor enthält kurzgeschlossene Leiterstäbe oder Wicklungen abhängig vom Asynchronmotoren Typ

    ... aber AFAIK nicht zu einem PSM.


    dass im verbotenen Buch das Abschleppen zwar nicht generell verboten ist, aber auf eine kurze Strecke und eine niedrige Geschwindigkeit begrenzt ist. Auch wird erwähnt, dass es anderenfalls zu einer Überhitzung des Motors kommt. Ergo muss ein (kurzgeschlossener) elektrischer oder magnetischer Strom fließen.

    Hm, als Ähnlichstes finde ich auf S. 263:

    Zitat

    Beim Abschleppen darf KEINES der Antriebsräder die Straßenfläche berühren. Damit werden Beschädigungen des Getriebes Elektroantrieb vermieden. Wenn es notwendig ist, das Fahrzeug zeitweilig aus einer gefährlichen Situation zu schieben oder zu ziehen bzw. auf den Transporter zu laden, muss die Geschwindigkeit unter 5 km/h bleiben und der Vorgang innerhalb von 3 Minuten beendet sein.

    Aus den max. 3 Minuten kann man eine Überhitzungsgefahr herauslesen.

    Die max. 5 km/h begrenzen die Drehzahl des mitlaufenden Motors auf einen bestimmten Wert, und damit auch die im PSM erzeugte Induktionsspannung. Als Grund für das Tempolimit wäre IMO z.B. denkbar, daß bei schnellem Abschleppen die Induktionsspannung über die zulässigen Sperrspannungen irgendwelcher Inverter-Bauteile steigt, womit der Inverter geschrottet werden kann. Oder die induziertzen AC-Spannungen werden im Inverter (teilweise, je nach + oder - Phase) kurzgeschlossen, und dadurch entstehen oberhalb 5 km/h Schlepptempo zu hohe Ströme mit Überhitzungsgefahr...?


    So gesehen macht Sinn, den mechanisch angetriebenen PSM spannungsmäßig so anzusteuern, daß er kein stromflußbedingtes Zug- oder Brems-Drehmoment erzeugt.

    wir machen hier einen Break, endgültig, total.

    Finde ich schade - nicht nur als "Chipskauer", sondern auch aus technischem Interesse:

    Wenn die Felgen-ABE mit 8x18 ET40 auch den MG4 abdeckt und das MG4-Spurplattengutachten 8x18" (Serien)Felgen sogar bis effektiv ET36 ohne Abdeckungsauflagen beschreibt, hätte ich mich mit ET40-Felgen (also immerhin 4mm im sicheren Bereich) wohl auf einen Versuch eingelassen.

    Oder habe ich Deine Ausgangssituation irgendwie falsch verstanden?

    Die Bemerkung, das der Mulan so einwenig ein Harley Ersatz ist, scheint ja zu stimmen.

    Von den reinen Zahlen her (ungewöhnlich hoher Anteil alter MG4-Fahrer?) mag das zufällig stimmen.

    Aber mit der Vorstellung "Rentner auf ner Harley" verbinde ich eine Absicht, etwas bestimmtes auszudrücken, und zwar in Richtung "Ich kann mir ein schweres teures Motorrad leisten, um damit (auch durch markentypischen Auspuff-Krawall) aufzufallen."

    Doch demgegenüber erscheint mir der Gedanke einer ähnlichen Motivation bei alten MG4-Fahrern eher weit daneben, eben weil der MG4 IMO überhaupt kein Image ähnlich einer Harley hat. Und selbst beim bewußten Ansehen der auffälligen XPower-Logos auf den Bremssattelblenden wird IMO hierzulande kaum ein zufälliger Beobachter wissen, was es damit auf sich hat.

    Oder habe ich was übersehen?