So, heute auch die R46 erhalten
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So, heute die Software wieder auf Werkseinstellungen zurückgesetzt und neu konfiguriert.
Und welche SW-Version wird nun angezeigt? Immer noch R46 oder etwas früheres?
So, heute auch die R46 erhalten
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So, heute die Software wieder auf Werkseinstellungen zurückgesetzt und neu konfiguriert.
Und welche SW-Version wird nun angezeigt? Immer noch R46 oder etwas früheres?
Wenn ich korrekt informiert bin, hatte MG doch letztes Jahr erst mal alle Verträge mit den Agenten gekündigt.
... aber erst zum Juni 2024 - jedenfalls laut dieser Quelle. Da ist allerdings explizit nur von Händlern (=Agenten) die Rede und nicht von Servicewerkstätten ![]()
Besser ist vorher mit dem Prüfer/AAS reden, der das dann auch macht.
Vielleicht komme ich dank allgemeiner Digitalisierung sogar um das vor-Ort-Vorgespräch herum.
Habe vorhin bei der nächstgelegenen Prüfstelle angerufen und erstmal mein Thema vorgetragen. Darauf fragte der Gesprächspartner, ob ich alle Unterlagen (ZB I, hilfreiche ABEs etc.) einscannen und mit der Beschreibung meines Anliegens an die dienstliche Mailadresse des zuständigen Prüfers / aaS schicken könnte, der in 3 Tagen wieder aus dem Urlaub zurück kommt.
Das habe ich getan und warte nun mal die Antwort ab. Wenns glatt geht, sagt oder schreibt mir der Prüfer / aaS etwas wie "Da sehe ich gute Chancen, kommen Sie gleich mit dem montierten Felgensatz und Reifen zur Prüfung am (Datum)..."
Bei der Gelegenheit habe ich sogar eine frische ABE-Erweiterung einer maßgleichen 8x18 ET48 Felge (Borbet Y) für 235/45 R18 am XP gefunden, die mir eigentlich die ganze Prozedur ersparen könnte - wenn die äußere Felgenkontur plan oder konvex wäre und mir das Design gefallen würde. Aber weder das eine noch das andere ist der Fall:
,.. und daher möchte ich mir doch die Borbet LX eintragen lassen.
So habe ich die ABE der Borbet Y
nur als maßgleiche Orientierung für den Prüfer / aaS in die Mail gepackt.
Runde 40km bis zum nächsten MG-Agenten (mit Werkstatt) sind für mich normal, ich wohne im südlichen Saarland.
Bis zur nächsten MG-Servicefirma ohne Verkauf hätte ich "nur" ~ 30km zu fahren - da war ich aber noch nicht.
Wie hast Du vom Ende der Verträge Deiner Werkstätten erfahren? Ist die MG-Deutschlandkarte schon entsprechend auktualisiert?
Ein Vorgespräch habe ich eh mit eingeplant ![]()
Als Vergleichs-ABE werde ich dann Auszüge der KBA 50870 ATS Antares in 8x18 ET47 mitnehmen.
Aber erstmal warte ich 1-2 Wochen und frage dann nochmal bei Borbet nach, ob es neue Termin-Infos zur ABE-Ergänzung für die LX-Felge gibt.
In meiner engeren Wahl war bis jetzt auch die Tec AS4, aber bei einem Telefonat mit Tec sagte man mir, daß für die AS4 am XP b.a.w. keine ABE-Erweiterung vorgesehen sei (die Tec AS2 hat schon eine XP-ABE, aber die gefällt mir nicht so gut).
Nun tendiere ich in Richtung Borbet LX, so wie in diesem Bild:
Mit planer Außenkontur, schlichtem Desig und dem niedrigen Gewicht wäre sie momentan meine 1.Wahl.
Das Dumme daran: laut Borbet könnte die ABE-Erweiterung noch bis zum Sommer dauern, aber solange möchte ich nicht warten und die GJR auf den Werksfelgen verschleißen. Sondern die GJR sollen möglicht alle 4 Winter bis zur Leasingrückgabe mit zulässiger Restprofiltiefe durchhalten.
Daher denke ich daran, mir im März die Borbet LX zu kaufen und als Einzelabnahme eintragen zu lassen.
dearred : Welche Infos bzw. Unterlagen müßte ich zur Abnahme mitbringen, um die Prozedur möglichst zu vereinfachen (und damit es möglichst preiswert wird)?
Das bisherige Gutachten der LX ist klar ...
8x18_ET48_ABE_Borbet_LX_ohneXP.pdf
... aber ich denke auch an ein Vergleichsgutachten für den XP z.B. mit ET 47 oder ET45...
8x18_ET45_ABE_Gewe_Tec_AS2.pdf
... woraus sich IMO folgern ließe, daß bei 235/45R18 auf einer mittleren ET48 zwischen OEM (= ET51) und bereits bestehenden ABEs keine ernsthaften Bedenken bzgl. Freigängigkeit und Radabdeckungen bestehen können.
Wie würdest Du in diesem Fall verfahren, und welche weiteren Infos würden Dir helfen?
BTW mal wieder allgemein danke für Deine kompetente Beteiligung hier im Forum ![]()
Fahren, Laden tut er gut, Software ist teilweise so lala.
Sehe ich auch so.
Aber mit Blick auf die Grundfunktion eines Autos (mich sicher und im Rahmen seiner Reichweite zuverlässig von A nach B zu bringen) ist das Meckern über deaktivierbare(!) Assis eigentlich schon Jammern auf ziemlich hohem Niveau ![]()
Ich bitte jetzt mal um euer Schwarmwissen. "IST AN DIESEN NEGATIVEN BEURTEILUNGEN WIRKLICH ETWAS DRAN, ODER SIND DIE AUCH AUS DEN WOLKEN GEZOGEN".
Schwarm ist ein gutes Stichwort. Nach meinem Eindruck gibt es hier ca. 3 MG4-Fahrer, die ganz klar sagen würden "Nie wieder diese Mistkarre!"
Das Forum hat aktuell 798 Mitglieder, von denen aber nur ca. die Hälfte jemals etwas geschieben hat.
Das heißt für mich: die "Total-unglücklich mit dem MG4"-Quote liegt hier vermutlich in der Größenordnung von 1%.
Zusätzlich könnt Ihr Euch auch mal hier orientieren: Tätet ihr den MG4 wieder Kaufen? ![]()
Ich bin heute tatsächlich meinen XPower mal mit unschlagbaren 12.5kW/h auf die Arbeit gefahren. Davon 80% Autobahn, mit Tempomat hinter nem LKW, Rekuperation auf 3 und Heizung aus.
Zum Höhenprofil: Die Arbeit liegt tiefer als mein Wohnort.
Die Unschlagbarkeit liegt wahrscheinlich im Höhenprofil. Auf der gleichen Strecke zurück wirst Du IMO nur unter 20kWh/100km kommen, wenn Du Dich vom LKW schieben läßt ![]()
Aus eigener Erfahrung (im elektrischen Beruf sowie in der eigenen Garage) würde ich Schuko für dauerhafte Belastung >10A immer durch eine bessere Steckverbindung ersetzen. Blaue CEE (aka Campingstecker, kostet praktisch nix) oder eben Typ2.
1. Typ2 ist AFAIK die gänge BEV-seitige Steckernorm. Was hätte die als Teil der direkten Hausinstallation zu suchen?
2. Mit "Campingsteckern" habe ich keine Erfahrung, aber die sind AFAIK auch nur für 16A zugelassen. Welchen Anreiz hätte also ein Fabrikant im Zeitalter allgegenwärtiger Sparzwänge, die Stromwege in den blauen Steckern durchgängig niederohmiger bzw. querschnittstsstärker zu konstruieren als in Schukodosen?
Bzw, inwieweit sind Campingsteckern eher immun gegen kritische Kontaktkorrosion als Schukodosen wie z.B. in Deinem Vereinsheim?
ZitatGenau die von Dir beschriebene Voraussetzung (ordnungsgemäß ausgeführte und intakte Installation) ist immer nur eine Momentaufnahme.
Da stimme ich zu. Aber haben z.B. Campingstecker-Installationen demgegenüber eine Art Langzeitgarantie auf Fehlerfreiheit? Wenn ja, woraus ergibt sich die Überlegenheit?
ZitatDie Prüfdauer für die 16A "Dauerstrom" ist nach VDE übrigens nur eine Stunde! Schuko ist weder für 16A echte Dauerbelastung zugelassen noch alltagstauglich!
1 Stunde reicht angesichts der geringen Massen einer Schukodose, des Streckers da drin und der anliegenden Leitermaterialien IMO 10mal aus, um alle Stellen mit "bösen" Übergangswiderständen bildlich zum Kochen zu bringen. Anders gesagt: Wenn nach 1 Stunde noch nichts bedenklich warm ist, wird es auch nach 20 Stunden Dauerbetrieb nicht gravierend anders sein.
Meine Folgerung: Hätte z.B. in Deinem Vereinsheim mal jemand nach 1 Stunde Heizbetrieb @ 2kW den Stecker gezogen und die Temperatur an den Pins gefühlt, dann wäre er wohl nur bei sehr schneller Reaktion um Brandblasen herumgekommen.
Gilt die eine Stunde Prüfdauer explizit für Schukodosen, und Campingstecker müssen länger durchhalten?
Nach welchen Prüfkriterien würde bei Schukodosen "nicht bestanden" festgestellt?
ZitatMein Hauptargument ist: Für 20€ kann ich auf CEE blau umrüsten - die sind auch für 16A "echten" Dauerstrom ausgelegt. Warum sollte ich das, für meinen heimischen Dauerladeplatz, nicht (fachgerecht) tun?
Diese Frage kannst nur Du selbst beantworten. Ich an Deiner Stelle würde entgegnen, daß
1. es aufgrund meiner Ladeziegel-Erfahrungen @Schuko mit 16A unnötiger Aufwand ist und
2. die Stelle mit der Campingsteckdose ihre universelle Nutzbarkeit für Geräte mit Schuko- oder Eurostecker verliert.
Mein Fazit ist immer noch:
1. BEV-Laden mit Schuko @ 16A kann und wird hausseitig völlig undramatisch funktionieren, solage die Installation im Stromweg OK ist.
2. Auch in einer Drehstrominstallation kann es brandgefährliche Übergangswiderstände geben.