Beiträge von ulf

    signifikante Entwicklung bei der Batterietechnologie.

    Über "signifikant" kann man sicher diskutieren. Was ich in den nächsten Jahren erwarte, wird keine signifikante Annäherung an den Verbrenner bzw. die heutigen Kraftstoffe in puncto Energiedichte (kWh pro kg) sein. Aber genau da liegt für mich der größte Pferdefuß der aktuellen BEV-Technologie gegenüber den Verbrennern. Und den muß man eben mit entsprechend mehr PS erschlagen...

    Geht der Verbrauch nach ner Einfahrtphase noch runter?

    IMO nein. Die inneren Reibungsverluste der komplexen Mechanik von Verbrennern können sich durch Einlaufprozesse so verringern, daß man einen eindeutigen Verbrauchsrückgang bemerkt.

    Ein BEV-Antrieb hat aber viel weniger bewegte Teile und entsprechend weniger mechanische Verluste, deren evtl. Verringerung man IMO nicht wirklich bemerken wird.

    Auch wenn ich noch keinen MG4 habe:

    Angesichts der Menge mitgelesener Probleme finde ich die Idee und den Versuch sehr gut, etwas Struktur in die Horde von Bugs zu bringen.

    Nach meinem Eindruck scheint es auch Bugs zu geben, die erst nach bzw. wegen Updates entstanden sind. Für die fände ich eine 3.Markierung hilfreich, z.B. +Up...?

    Genau da wo der Pfeil hindeutet ist eine runde Plastikkappe im Blech.

    Entweder da muss dann eine spezielle Aufnahme eingesetzt werden, ( kann ich mir aber eigentlich nicht vorstellen), oder der Wagenhebergummi geht genau auf die Falz des Rahmens.

    Gibt es solche Kappen an allen 4 Hebepunkten so exakt passend zu den Pfeilen im Plastik?

    Wenn in einer waagerechten(!) Blechfläche irgendwelche last-tragenden Aufnahmen eingesetzt werden sollen, müßte das Blech rund um die Öffnung so dick = tragfähig sein, daß es beim Anheben keinesfalls nach oben eingedrückt wird.

    Die Blechdicke müßte sich ja leicht beim Abnehmen der Kappe abschätzen lassen. Und z.B. 1-2mm einfache Blechstärke dürften den Hebenkräften IMO nicht standhalten.

    Dann wäre der senkrechte (mehrschichtige Niet-)Falz hinter der Kappe schon vielfach tragfähiger: Dem würde ich zutrauen, sich nicht zu verbiegen, solange die Hebekraft grade nach oben geht.

    macht man Updates immer in der Werkstatt

    Aber nicht selbst, sondern man läßt es machen ;)

    Dann hast Du mit den 4 Wochen recht, wenn es um regelmäßige Wartungen geht.

    Aus den MG-Garantiebestimmungen:

    Zitat

    Jede Wartung muß innerhalb von 1.500km oder 28 Tagen nach dem empfohlenen km-Intervall oder SErvicetermin durchgeführt werden...


    Und im Wartungsplan steht als 1 Arbeitspunkt

    Zitat

    Softwareversion der elektronischen Steuergeräte kontrollieren und je nach Verfügbarkeit auf die neueste Version aufrüsten.

    Aber das findet nur im 1-Jahres-Takt ab der Fz-Übergabe statt - falls MG überhaupt neue Datenstände als Pflicht-Updates herausgibt und damit das Risiko eigeht, daß unzählige Kunden über neue Fehler infolge der Updates meckern ... :/

    ich habe unterschreiben müssen beim Kaufvertrag, dass ich innerhalb 4 Wochen auf das aktuell empfohlene SW update.

    Interessant... bei mir steht etwas über "Rechtsfolgen einer unterlassenen oder unsachgemäßen Installation bereitgestellter Aktualisierungen... der Verkäufer haftet nicht für Mängel, die alleine darauf zurückzuführen sind, daß der Käufer eine ihm ordnungsgemäß bereitgestellte Aktualisierung innerhalb angemessener Frist unterlassen oder unsachgemäß durchgeführt hat."

    Also ohne konkrete Frist. Und das Ganze kann nur gelten, wenn ich Software zum Selbst-Einspielen erhalte. Sollten damit die offenbar begrabenen OTA-Updates gemeint sein? Oder will MG etwa Updates per Mail verschicken :?: :?:

    die Originalbereifung bei einem Reifenhändler gegen Ganzjahresreifen getauscht.

    Nach ein paar Kilometern wurde von allen vier Rädern der Luftdruck angezeigt.

    Wenn die GJR auf die Serienfelgen kamen (und die Drucksensoren nicht gewechselt wurden), ist es IMO logisch. daß das Auto die bekannten Sensoren wiedererkannt hat.

    Oder fährst Du die GJR auf anderen Felgen?