Beiträge von gheitmann
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Frag mich doch nicht?!
Ich beobachte nur und stelle fest. Die ersten Kilometer nach Abfahrt war der Wert noch NIE plausibel, immer erst mitten auf der Strecke hat es dann gepasst.ja wen denn sonst wenn nicht den der die Behauptung der Satellitenmessung aufgestellt hat ?

Aber um das vielleicht zu erklären: Vesselfinder etc benutzen nicht nur eine Quelle. SAT und TER kommen sich manchmal zeitlich in die Quere. Position wird bereits ständig aktualisiert, Voyage-Daten noch nicht. Das kann dazu führen das der aktuelle angegebene Tiefgang erst weit nach dem Auslaufen aktualisiert wird. Ebenso kommt es vor das Besatzungen die Werte erst deutlich nach dem Auslaufen anpassen. Das sind keine Live-Daten oder Satelliten-Messungen auf die man sich irgendwie verlassen könnte/sollte. -
Apropo, kann einer erklären, was die Anji Schiffe in Aqaba machen? Werden die da ggf. betankt? ich finde, dass da in dieser kleinen Hafenstadt aktuell 5 Anji Schiffe als Zielhafen haben, kommt mir doch was suspekt vor. Oder werden in Jordanien ausschließlich Saic Fahrzeuge gefahren?
entladen. Ist ein großer Umschlagplatz für Fahrzeuge Richtung Jordanien/Nahost.
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Mach 5 draus. Die Anji Luck ist wie die Virtue auch in Richtung Aqaba unterwegs.
dann muss man aber auch die FLOURISHMENT und SPLENDOR aktuell in Aqaba dazu nehmen
Und langfristig die FORTUNE, auch wieder auf dem Weg Richtung Singapur.
Das wäre 8 die in Frage kämen Europa in diesem Umlauf zu erreichen. -
gheitmann die manuellen Daten stimmen eigentlih nie, deshalb arbeiten die Tracker oft mit Satellitendaten um den Tiefgang zu bestimmen
Warum und wie genau sollten sie das technisch tun?
Die Draught-Daten werden nach/bei Abfahrt in den sendenden AIS-Datensatz eingepflegt (bzw bei Änderung angepasst) und via SAT übertragen, nicht ermittelt. -
Die werden NUR unterwegs aktualisiert, das Schiff muss erstmal paar Seemeilen fahren, damit der Wert angepasst wird.
das kann auch manuell eingegeben sein, muss nicht unbedingt stimmen. Ballastwasser ist auch so eine Unsicherheit. Wenn man es jetzt übertreibt kann man sehen das Bristol Port einen Eingangstiefgang von 9,60m und einen Ausgangstiefgang von 9,00m meldet. Dürfte belastbarer
sein als der eigene Wert. Daraus können wir jetzt grob 1500-25001500-3500 gelöschte Fahrzeuge raten. Mit einen ganz großen Portion Unsicherheit
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Es gibt einen Sachwalter, den kann man im Zweifel durchaus anschreiben.
RA Jens Lieser
LIESER Rechtsanwälte – Kanzlei -
Auch dann, wenn sie selbst noch nicht wissen, ob sie die bestellten als auch in der Pipeline befindlichen Fahrzeuge überhaupt noch ausgelöst bekommen.
das sagt sich als Außenstehender immer so leicht. Als schnöder Mitarbeiter kann man durchaus mächtig in die Sch.. greifen wenn man dem Kunden irgendwas erzählt das nicht von der Insolvenzverwaltung gedeckt ist. Die Angestellten werden in der Regel dazu angehalten die Klappe zu halten weil sie dazu tendieren Versprechungen zu machen die mitunter nicht haltbar sind. Die einzelnen Häuser werden selber noch nicht wissen was im Einzelfall passiert. Und wenn sie es wissen wird man es euch nicht kommunizieren dürfen, abgesehen von den Fällen wo das Auto ausgeliefert wird.
Das hat aber gar nichts mit Wahl zu tun, das zieht sich durch jede Insolvenz. Das Erste was auf der Strecke bleibt ist immer die Kommunikation mit dem Kunden.