Nachdem ich nun das x-te Mal um Auskunft gebeten habe, auch fragte, ob das notorische Schweigen gegenüber Kunden die neue Wahl-Kommunikation sei, fühlte sich wohl wer in seine Ehre verletzt. Prompt kam die Antwort, oder auch keine Antwort. Der angestrebte LT ist nach rund 4 1/2 Mon. ca. Ende übernächster Woche. Keine VIN, kein nix, ok MG-Order-Nr. gibts, logisch. Man sei guter Dinge, was die weitere Klärung/Lösung "Wahl/Banken/MG" angeht, das war's. Kurz, blindes weiteres Vertrauen ist angezeigt. Das der LT eigens einmal vorgezogen wurde, scheint weder bei MG, noch bei Wahl überhaupt eine Relevanz zu haben. Es war aber klare Grundlage der Bestellung, welche zuvor eben abgelehnt wurde...
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Beiträge von Mc-Fly
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Als ich am 09.06.2026 den Urban bestellt hatte,sagte mir der Verkäufer,er hätte 1 Tag vorher einen Anruf von MG Deutschland erhalten mit der Information dass die Lieferzeit, zumindest für meinen Premium in Stone Green, auf 3 Monate reduziert wurde

Genau das sagte man mir auch. Vorher lehnte ich eine Bestellung nämlich aufgrund zu langer Lieferzeit ab. Ein zweiter unabhängiger Händler, wo ich angefragte, haute unaufgefordert in dieselbe Kerbe, weshalb ich den Aussagen traute, sodann bestellte.

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Ich werde nun zum x-ten Mal bei Wahl versetzt. Angeblichte Rückrufe erfolgen schlicht nicht. E-Mails werden per automatischer Antwort erwiedert, wonach man gerade am Sendetag nicht da sei, sich aber Morgen dann damit befassen werde. Ist schon ein Zufall zuviel, dass die gerade bei Maileingang immer an jüst dem Tag abwesend sind. Die sollten sich sodann mal äußern, welches Jahr die wohlmöglich mit "Morgen" meinen...

Ich kann das gar nicht mehr glauben, wie die mit ihren Neufahrzeugbestellern umgehen. Man muss oder sollte doch gerade in dieser besonderen Situation dort den Kontakt und die Kommunikation zum Kunden pflegen, auch oder gerade, wenn die Dinge noch weitere Zeit und Klärung benötigen. Lächerlich dieses Haus. Was für eine GF deckt sowas? Ist das wirklich in deren Interesse. Ich verstehe mich schon selbst nicht mehr, warum ich denen gegenüber dabei immer noch sachlich und freundlich bleibe.
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...letzte Woche haben die mir geschrieben, das sie das mit Wahl auf dem Schirm haben und nach einer Lösung suchen und bitten noch um Geduld. Sich entschuldigt haben die auch.
Das kann ich bestätigen, das war deutlich herauszulesen. Wenn man so will, kann man durchaus auch eine gewisse Priorität dererseits unterstellen. Entschuldigt, ja klar, Unanehmlichkeiten für den Endkunden werden bedauert. Sonstige klare Infos zur eigenen Bestellung hingegen aber bei mir gleich null. Werde auch nicht wiedeholt nachfragen, weil letztlich hat MG ja recht, das Problem liege vorrangig im Hause "Wahl", hilft ja derzeit alles nichts, selbst wenn die Kiste dort vor der Türe stehen würde.
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Ich habe nun schneller als ich erwartet hätte eine Antwort hin auf meine E-Mail-Eingabe von MG Deutschland erhalten.
Wie einige mir hier ja bereits prophezeit haben, würde einen das aber nicht wirklich weiterbringen. Ja, recht habt ihr, es kam außer einer Dankesrede für das durch den Kauf gegenüber MG entgegengebrachte Vertrauen nicht wirklich viel.
Erwähnenswert vielleicht, die Problematik "Wahl" scheint dort definitiv zu kochen. Zwischen den Zeilen auch zu lesen, dass denen meine Bestellung, ich sag mal personalisiert auf meinen Namen, irgendwo bekannt ist. Das aber klare Aussagen zum Stand meiner Bestellung gemacht werden, nein, ganz weit weg ist man da bei MG Deutschland von solchen Informationen. Nicht einmal meine explizite Nachfrage, ob das Auto in Europa, oder wenigstens auf den Weg dorthin unterwegs ist, wurde beantwortet. Scheint dort der "Geheimhaltungspflicht" zu unterliegen. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen, ich hab hochbrisantes militärisches Material bestellt...

Kurz und gut, ein Satz mit "x", das war dann auch wohl nix! Ich bin also nicht weiter als vorher. Das ich ein Auto bei MG bestellt hatte, wusste ich ja tatsächlich vorher schon...

Der Altwagen ist seit ein paar Tagen weg, wir können ein wenig überbrücken. Die Auslieferung unseres neuen sollte spätesten Ende Oktober (unverbindl. LT gar früher), nach dann rund 5 Monate Wartezeit erfolgen. Mir wird ganz schlecht, wenn ich dran denke, dass wir die Bestellung ablehnten, wir erst unterschrieben, als angeblich doch eine frühere Lieferung seitens MG möglich war. Da muss ich aber fair bleiben, das bestätige seinerzeit auch ein anderer, zweiter unabhängiger Händler, diese MG Info zu haben und den LT vorziehen zu können...

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Ich habe mich heute einmal hingesetzt und MG Deutschland angeschrieben und um Information gebeten, ob ich wenigstens dererseits davon ausgehen kann, dass sich mein Fahrzeug erst einmal noch im üblichen Bestellverlauf bzw. -ablauf befindet. Hoffe, die antworten überhaupt (was ist schon ein dusseliges Auto für die), und hoffe weiter, dass die mich mit den übermittelten Daten überhaupt zuordnen können (welches Wahl-Autohaus, meine Personalien, Bestelldatum, bestelltes Fahrzeug, Email-Adresse, welche auch MG direkt nach Bestellung zur Begrüßung nutzte). Habe weiter nett darum gebeten möglichst eine Aussage zu treffen, ob sich das Auto schon in Europa/Deutschland befindet, da die Planlieferung in ca. 3 Wochen ist.
Keine Ahnung, ob ich eine Antwort, und wenn eine solche erhalte, welche mir sodann ein wenig weiterhilft. Was soll man tun, die liebe Wahl-Group redet ja nicht mit mir, versetzen mich wieder und wieder. Ich überlege schon, ob ich mich ins Auto setzte, die ca. 180 km (einfacher Weg) auf mich nehme, und da einmal unangeldet den "Palast" betrete.
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Bezog Malefitz sich nicht auf diejenigen, die noch nicht bezahlt hatten? Deine Antwort ist ja jetzt, nachvollziehbar, auf die armen Kunden bezogen, die bereits ganz oder teilweise bezahlt haben.
Diese beiden Fälle sollten wir hier immer getrennt betrachten.
Na ja, auch die Autos die bereits auf dem Hof stehen und mangels Papiere vom Kunden glücklicherweise noch nicht bezahlt wurden, wären in dem Fall verloren. Sie gehören ebenso ja schon jetzt nicht mehr Wahl, sondern hochwahrscheinlich irgendeiner zwischenfinazierenden Bank, welche Wahl eben, wohl aus Gründen, den Hahn abgedreht haben. Bei Abwicklung oder Übernahme müsste diese Autos erst einmal wer rauskaufen, um sie den wartenden Kunden überhaupt und endlich verkaufen/übergeben zu können. Sowas kann gaaaaaanz laaaaange dauern.
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Hier bekommt ihr noch den Artikel aus der lokalen Presse von mir geschenkt

Habe nichts anderes erwartet. War damals, als ich eine Insolvenz als betroffener Mitarbeiter miterleben musste nichts anderes. Bei Insolvenzmeldung großspurige Sprüche, nun 3 Wochen später sieht das Ganze schon völlig anders aus. Hab vor 14 Tagen ja schon mein Statement dazu abgegeben, dass deren Eigenverwaltung nur auf dem Papier steht. Die GF steuert nur noch im Rahmen ihrer nicht mehr vorhandenen Liquidität und wird nach Möglichkeiten suchen Schulden abzustoßen, wohlmöglich eine neue Gesellschaft gründen und all die Gläubiger mit ihren Ansprüchen eiskalt zurücklassen. Deshalb betreibt man auch das übliche Outsourcing bei den Immobilienvermögen in einer Immobiliengesellschaft als Vorsorge für solche Fälle, wo all die Autohäuser auf dem Papier Pacht bezahlen, und nun die Gläubiger da nicht dran kommen, weil das Immobilienvermögen so oftmals von der Insolvenz ausgeschlossen ist. Läuft immer wieder so - miese, aber zulässige Tricks aus dem Steuerfach. So stößt man faule Masse ab, und in diesem Massetopf sind eben auch all die bereits vorgenommenen Zahlungen der Kunden. Das neue Geschäft fängt dann schuldenlos an und man sucht sich die Perlen aus der Insolvenzmasse heraus und zahlt in der Regel nur einen Bruchteil dessen was eigentlich gezahlt werden müsste, um die alten Gläubiger zu bedienen. Es geht ja um Erhalt von Arbeitsplätzen, damit wird gepokert. Wer weiß was die liebe Wahl-Familie zuvor schon an Vermögen aus dem Geschäft gezogen hat, weil sie's haben kommen sehen. Sind gemein hin GmbHs, ergo beschränkte Haftung. An das Privatvermögen der Familie Wahl kommen die Gläubiger also auch nicht dran. Und wer ist bei all dem der Dumme, genau, der Privatmann in seiner Eigenschaft als Endkunde, der guten Glaubens bereits sein Auto bezahlt hat. Das ist Deutschland.
Ich hoffe drauf das es in eine neue Gesellschaft aufgeht und diese die Betsellungen übernimmt.
Never, alles was nicht lukrativ ist, würden die abstoßen. Sie müssten das Auto ja bei der Eigentümerbank (Zwischenfinanzierer) auslösen, kämen aber an das bezahlte Kundengeld nicht ran, weil es in der Insolvenzmasse feststeckt. Sie müssten dem betroffenen Kunden ergo das Auto zum Selbstkostenpreis schenken. Never ever, wäre doch eine neue Unternehmung, was hat die mit den alten Gäubigerlasten des insolventen Ursprungs zu tun? Eben, gar nichts. Und wenn der Papa aus Haftungsgründen nicht mehr darf, dann übernimmt halt Sohn oder sonst wer. Das ist doch das Schöne, man endledigt sich so allen Übels. Das ruft ja gerade auch all die potentiellen Investoren auf den Plan, die für billig Geld die Häuser und Angestellte übernehmen würden, Arbeitsplätze möchte man erhalten, das heute durchschlagende Argument bei solchen Übernahmen. Gläubiger spielen da die letzte Geige.
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Kann ich definitiv nachfühlen. Diskutiere mit meiner Frau auch die Alternativen, zumal der Altwagen zum LT hin vertraglich verkauft ist.
Und ja, so habe ich das noch gar nicht gesehen, Wahl prellt uns, ich sage ausdrücklich "indirekt", auch noch um den MG Boni, THG-Quote und irgendwie auch um die Bafa-Förderung.