Beiträge von Mc-Fly

    Wie auch immer, da geht nichts mehr auch nur halbwegs pünktlich raus bzw. wird ausgeliefert. Von wegen, der Geschäftsbetrieb geht im Sinne unserer Kunden ganz normal weiter. Sagte ja vor etlichen Tagen schon, wie wollen die weiter ausliefern, wenn sie keine Macht mehr über ihre Liquidität haben. Ich verstehe auch nicht, warum die das Recht haben die Verträge aufrecht zu halten, ohne zu wissen, ob sie diese überhaupt bedienen können, uns Endkunden aber wiederum keine Wahlfreiheit zur Aufhebung eines solchen Vertrages zusteht. Mit welchem Recht haben die darüber die Entscheidungshoheit. Nochmal, wissen selbst nicht was aus den Verträgen wird. Irgendwann wissen sie's vielleicht, und mit dem Insolvenzrecht im Rücken wird uns dann doch in vielen Wochen erklärt, nicht lukrativ, wir kündigen die Lieferverträge auf.

    Wollten die zum 1. Dezember nicht wieder aus der Selbstverwaltung raus und im Normalbetrieb sein? Nun erwarten die, dass das Verfahren am 1. Dezember eröffnet wird?

    Kenne mich mit Insolvenz so gar nicht aus, verstehe ich da was falsch?

    Ich habe eine Insolvenz als Mitarbeiter mitgemach, Jahre her. Genauso lese ich das auch. Man erwartet bereits die Eröffnung des Verfahrens zum 01.12.2026. So ich weiter richtig lese, ist diese Standardantwort für Kunden, welche bereits an- oder kompl. bezahlt haben, dazu signiert im Namen der GF. Leute, das bedeutet sicher nichts gutes. Es wird Zeit für Gesetze, dass Privatkunden bei sowas als erstes ihr Geld zurückerhalten. Schließlich bekommen ja die lieben Kanzleien, welche da die Insolvenz verwalten totsicher auch immer ihr Geld. Bei reinen industrieellen Insolvenzen, wo keine Privatgelder involviert sind, mag man das ja anders sehen.


    Mein Gott, es tut mir so leid für euch die bereits angezahlt, wohlmöglich voll bezahlt haben. Eine riesen Sauerei seitens Wahl. Die rufen weiter Zahlungen ab, von Privatkunden, in dem Wissen, dass es bald schweren Ärger mit den Banken geben wird. Ist ja nicht so, als das abends alles ok ist, und morgens stellt man plötzlich fest, oh je, wir sind zahlungsunfähig.

    https://maps.app.goo.gl/5ZkUMDy2UkgLxGBj7


    Ergänzung:

    Die ursprüngliche Rezension wurde aktualisiert, im Text ist aber erkennbar, dass die Auslieferung vor der Insolvenz stattgefunden hat, bzw. die Insolvenz vermutlich dem Käufer noch nicht bekannt ist.


    Mich interessiert da gerade weniger, ob das Fahrzeug ursprünglich vor, zur oder nach der Insolvenz ausgeliefert werden sollte, auch nicht ob der Endkunde im Wissen der Insolvenz war oder nicht.


    Schaut euch lieber die Bilder dieser Kundenrezession an, in was für einen Zustand die lieben Wahl-Leute dort einen MG4U übergeben wollten. Wie verflucht nochmal kann so ein Fahrzeug bei denen durch die Auslieferungsinspektion gehen. Sind die da blind, blöd, oder beides? Andernfalls wundert es mich gar nicht, dass die da in die Insolvenz schlittern, bei derlei offensichtlicher Gleichgültigkeit. Wie unprofessionell ist das, so einen Zustand a) nicht zu erkennen bzw. wohl eher nicht erkennen zu wollen, und b) sowas überhaupt einem Endkunden übergeben zu wollen, dann den Kunden auch noch x-mal wegen doch unübersehbarer Mängel anreisen zu lassen.


    Die Insolvenz ist schlimm genug für uns als Besteller, da braucht es echt nicht noch solcher mit Füßen getretener interner Qualitätsansprüche bei Wahl. Da werde ich ja vor Zulassungsfreigabe, sofern das dann alles überhaupt noch stattfindet, auch noch zur Abnahme hinfahren müssen, denn die können es ja scheinbar nicht. Geht wirklich gar nicht, sowas.

    Die Frage ist nur wie viel Zeit.

    Vielleicht ist woanders neu bestellen dann doch effektiver.

    Tja, da bleibt mir auch nur die Glaskugel zu bemühen. Gemacht, getan, mein Ergebnis der Glaskugelschau, die sagt, sie wisse es auch nicht. Sorry, nur mein Galgenhumor... :D


    Weil sich mein Verkäufer leider totstellt, vielleicht ist er ja auch wirklich verstorben, wer weiß das schon. Nein, soweit gehts dann natürlich nicht, das wünsche ich ihm dann ganz sicher nicht. Letzten Endes ist er ja nun als Mitarbeiter auch schon betroffen genug von dem ganzen Insolvenzmist. Trotzdem, dieses in Volldeckung gehen, der eine richtet es angeblich dem anderen aus, wir rufen zurück usw., schon an Peinlichkrit kaum mehr zu überbieten.

    Prinzipiell eine gute Idee um einen Überblick zu bekommen. Bei der Übertragung auf einen anderen Händler bin ich allerdings skeptisch. Wäre cool aber glaube das ist nicht so einfach

    Schließe mich an, bin da ebenfalls skeptisch, sehr sogar. Mit einem anderen Händler haben wir schlicht gar keinen Vertrag. Diese Verträge müssten seitens Wahl erst einmal freigegeben werden. MG DE müsste zugehörige Fahrzeuge nicht nur buchhalterisch umdisponieren, sondern logistisch physisch auch anders steuern. Dieser neue Händler müsste ja zwingend auch in der Nähe der wiederum verschiedenen Wahl MG Standorte sein - kann den Kunden ja kaum sagen, nu fahrt mal alle quer durch die Republik zu Händler X. Juristisch dürfte sowas auch kaum über die Köpfe der zweiten Vertragspartei, sprich uns Kunden gehen. Nein, glaube ich nicht, dass derlei angestrebt wird - viel zu viel Aufwand. Bleibe dabei, entweder bekommt Wahl die Kurve, was auf unsere Wartezeit gehen dürfte, oder das war es mit dem Unternehmen (und unseren Autos). Aber andererseits, statistisch sehen die Chanchen bei Insolvenzen in Eigenregie gar nicht soooo üble aus, viele bekommen die "Wiederaufgleisung" ihres Unternehmens durchaus hin. Und zweitens, es könnte ja auch noch ein Investor kommen, der faule Dinge abstößt (hoffentlich dann nicht MG), den kompl. Rest übernimmt und fortführt. Alles denkbar, alles kostet aber eben auch Zeit, somit unsere Geduld u. weitere Wartezeit. Wohl dem, der den MG4U nicht zwingend zum bestimmten Termin benötigt.

    Wahl ist zum jetzigen Zeitpunkt schlichtweg handlungsunfähig, von daher wird es kaum etwas ändern. Wahl ist wieder handlungsfähig, wenn die Briefe der

    Das ist schon richtig, aber wenigstens die Kummunikation zu den Kunden, die schlichtweg seit Wochen dran wären, scheint man ja wohl nur mit entsprechenden Druck u. Feststellung seiner Rechtsansprüche herstellen zu können - damit müssen sie sich rechtl. auseinandersetzen. Da kommen die nicht raus, es sei denn sie werden als Unternehmen dann nach dem 3-monatigen vorl. Insolvenzverfahren tatsächlich Anfang Dezember abgewickelt. Dann wäre na klar alles zu Ende - und zwar für jeden von uns betroffenen.

    Naja, Schadensersatzansprüchig sind maximal die, die einen verbindlichen Liefertermin haben und hatten. Der Rest hat gar nix...

    Das ist so nicht richtig. Ist der 6-wöchige Verzugszeitraum nach dem unverbindl. LT um, hat diesen Verzug angezeigt und setzt man eine kurze weitere Frist (ca. 1 - 2 Wo.), sind die schon schadenersatzpflichtig. Richtig ist aber auch. Schadenersatzansprüche bedingen juristisch zwingend, dass eben auch ein Schaden entstanden ist. Da sind wir dann beim Nutzungsausfall oder auch entgangene THG-Quote, evtl. z. B. auch bereits entstandene Zinszahlung für zu früh gestartete Fahrzeugfinanzierungskredite

    Die, deren Urbans da seit Wochen auf dem Hof stehen, wo die Wahl-Leute also auch schon im Verzugszeitraum unterwegs bzw. drüber sind, wohlmöglich im Einzelfall gar die Zahlung schon abgerufen haben, denkt weiter auch an die für euch ab Ende Oktober 2026 kaum mehr einzufahrende THG-Quote. Auch die schickt die liebe Wahl-Truppe nämlich gleich mit durch den Schornstein. Es sind m. M. n. klare Schadenersatzansprüche wie auch euer Nutzungsausfall z. B. (alternativ zu stellender Leihwagen).


    Meldet die Ansprüche gleich mit der Verzugsanzeige an, und auch das man seine Ansprüche zur Not juritisch umzusetzen weiß. Vielleicht bewegen die sich ja dann mal etwas geschmeidiger. Die wissen genau, welche Register auch ihr als privater Endkunde da im Zweifel ziehen könnt, also sollten die insbesondere doch diese Fälle auf ihrer Prioritätenliste mal ganz weit nach oben auf den Zettel schreiben. Sollte schon in derem Sinne sein, solang ihr denen klar macht den Rechtsweg beschreiten zu wollen. Die können doch dann gar nicht anders, als sich endlich mal mit den betroffenen End-/Privatkunden auseinanderzusetzen, sofern die nicht weitere Juristen gegen sich aktivieren wollen. Denke, wer seine Rechte da nicht druckvoll bei denen aufruft, wird schlicht nichts hören. Sie werden uns wohl kaum auf unsere Rechte u. Ersatzansprüche aufmerksam machen. Darauf spekulieren die doch, auf den kleinen, schwachen, mimosenhaften Privatkäufer, der sich nicht traut. Und ich denke, beim Urban dürften die Masse gar Privatkäufer ausmachen.

    Das Anrecht auf einen Leihwagen sollte prinzipiell zunächst einmal nach 6 Wo. Überziehung des unverbindl. Liefertermins bestehen - Schadenersatzansprüche greifen. Aber im Recht zu sein u. es durchzusetzen ist ja so ein Ding bei dieser Kommunikation. Dazu die Insolvenz, welche kaum förderlich sein dürfte, einen Leihwagen für die weitere Wartezeit auch gestellt zu bekommen. Wie man hier liest bräuchten die ja mittlerweile schon einen ganzen Fuhrpark an Leihwagen für die ganzen MG4U Kunden jenseits des Verzugszeitraumes.

    Wie gedenkt ihr das zu handhaben?


    Also, ich höre von denen trotz telef. als auch Nachfrage per Email rein gar nichts. Finde deren Verhalten, gerade in diesen besonderen Umständen, in welchen sich das Unternehmen befindet, einfach nur noch peinlich u. unverschämt.


    Ich habe Anfang Juni bestellt, zunächst die Bestellung aufgrund der LT-Angabe November/Dezember direkt abgelehnt, war mir schlicht zu spät. Tage später erhielt ich einen Anruf, MG könne den Premium schon Oktober liefern (Kapazitätsausbau). Das glaubte ich erst, als ich selbige Aussage tatsächlich auch von einem zweiten unabhängigen Händler identisch und ohne Nachfrage meinerseits erhielt. Ich unterschrieb sodann doch noch.


    Wenn ich jetzt dennoch wieder bei November/Dezember lande, kann ich da aus Prinzip schon nicht "ja" zu sagen, so deren Insolvenz denn überhaupt noch zur Lieferung führen wird. Ich werde das nun Anfang Oktober klären. Sollte ich dann immer noch nichts hören, oder nur "Wischiwaschi", werde bzw. versuche ich mit Hinweis auf das Fernabgabegesetz auszusteigen (gelang anderen hier ja auch). Keinesfalls lasse ich mich auf Liefertermine vertrösten, welche ich im Juni doch klar ablehnte u. die selbst gar revidierten. Irgendwo muss man sich auch selber mal gegenüber solchen Machenschaften treu bleiben, sonst haben LT-Angaben bald gar keine Wertigkeit mehr.


    Übrigens, alles schön u. gut, deren insolvente Eigenverwaltung. Fakt ist, stellen andere, eben Banken, deren Liquidität nicht zumindest übergangsweise und schnell wieder her, ist das mit deren Aussage "alles läuft wie gewohnt für unsere Kunden weiter" nicht sonderlich weit her. Dazu gehört eben Geld, welches sie doch genau nicht haben. Da diktieren schon lange andere. Die GF hat da im Sinne ihrer freien Entscheidungsmöglichkeiten bildlich gesprochen genauso lang schon die Handschellen angelegt - sie sind abhängig von Dritten (Eigenkapitaldecke = 0, nein, eher im deutlichen Minusbereich, sonst gäbe es ja keine Insolvenz). Ich war vor Jahren selbst Mitarbeiter eines größeren insolventen Unternehmens, da diktierten nur u. ausschließlich die, die das besagte hatten, nämlich Geld u. Liquidität, sprich Banken u. interessierte Investoren. Die Eigenverwaltung ist daher nur ein schwarzes Wort auf weißem Papier, mehr nicht.