Vieles dazu kann man bei Teslalogger auch schon erfahren (deutscher Entwickler) mit reichhaltiger Datenbasis. Und wenn du wirklich tief einsteigen willst: Tesla Battery Analysis vom europäischen Akku-Guru. Vieles findet man auch im AkkuWiki.
Beiträge von kaygee
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Im Juni gehts wieder hin dann hat er weniger zu tun außer sich mal den Rost anzusehen.
Berichte bitte, was er dazu sagt, bzw. macht.
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Genau das werde ich auch tun.
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Jaa, theoretisch schon, aber: Nur bei teilnehmenden MG-Vertriebspartnern und nur solange der Vorrat reicht...
Da sind die hier in der "Nähe" raus. Der nächste der das bietet ist fast 300 km weit weg...
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Der Deal ist ewig abgelaufen. Ich habe mit den drei Händlern im Umkreis von 100 km telefoniert, keiner bietet unter 24.990+ 900€ Überführung an. Also ein No-Go.
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Das ist mir klar, aber auch nominell 25.000 sind viel Geld für uns. Selbst mit Förderung - 5000 € für den Sohn in Aachen - zu teuer um den aktuellen Verbrenner abzulösen. Auch der MG Verkaufsberater rät ab, weil die Ladeleistung erbärmlich ist - wenn man auch nur ab und zu mal eine längere Strecke fahren muss, wird es wirklich langwierig...
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Nach 200-250km eine Pause stört mich nicht und das schafft sogar der XP auf Grund der Tempolimits und Baustellen.
Das ist auch völlig okay. Und natürlich gibt es viele Szenarien, wo eine geringe Reichweite nicht entscheidend ist. Aber beim Urban (kleines Modell, Air...) sind die 200 km die reale AB-Reichweite von 100-0%, also bei der ersten Etappe. Dann braucht man locker 45 Minuten Ladezeit um wieder etwa 150 km maximal zu kommen. Da wird schon eine etwas längere Strecke von 300 km zur Geduldsprobe.
Ist fein, wenn man wirklich nur ein Zweitauto braucht, oder sicher immer nur bestimmte Strecken fährt - unser Nachbar hat seit zwölf Jahren einen i3, der fährt damit fast nur zur Firma und zurück, alles gut. Also 25 km einfach und 100 kW Solar auf dem Firmendach. Aber als reines Privat-Zweitauto für immerhin 25.000 € (für mich immer noch eine stattliche Summe) ist der Urban leider nicht wirklich interessant - Fahr- und Ladeleistung sind einfach nicht fortschrittlich, wenn es nicht besser ist, als ein zwölf Jahre altes System.
Also wir sind jetzt schon seit drei Jahren mit zwei Autos nur elektrisch unterwegs, da merkt man schon, das auch der "Kleine" Stadtwagen in Notfällen mal ran muss, genau wie früher beim Verbrenner. Wir hatten länger einen VW Caddy und einen Hyundai i10, aber auch der i10 konnte eben mal ein paar hundert Kilometer ohne große Schmerzen machen.
Aber natürlich gibt es Einsatzgebiete für den Urban und schlecht ist er nicht - hey, wir haben ja einen MG4! Nur finde ich, für die Abstriche und Kompromisse ist das kein großer Wurf und kein Grund zum Feiern bei Grundpreis -Ab 27.190,00 €- laut MG Website für den Urban Air. Wir haben unseren Lux 02/23 für knapp 32.000 gekauft.
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Eine gute Methode ist es, öfter mal auf N zu schalten und dann zu bremsen. Da ist die Reku aus und nur die Bremsen werden benutzt. Oder die „Notbremse“, also P-Taste verwenden.
Muss man nur häufig genug machen…
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Versuche öfter auf N zu schalten und zu bremsen. Sonst auf Parkplatz rückwärts fahren und bremsen.
Aber wie gesagt: Prinzipiell okay, viele schlechtere sind durchgekommen, aber: je nach Prüfer kann alles passieren....
relatives Glücksspiel.
So war es leider immer. Ich hatte das Glück, das mein bester Freund und Automechaniker seine Werkstatt über 30 Jahre lang direkt neben den TÜV hatte. Das heißt: ich fahre zum TÜV, dieser beanstandet etwas - also kurz rüber, checken und machen - dann wieder zurück...
...kostet nix, wenn man am selben Tag wieder kommt. Bin teilweise viermal wieder gekommen. Dann wird auch der ekligste Prüfer müde... und die in Starnberg waren legendär!
Heute sind die echt zahm. Wenn man -etwas- Ahnung hat, und mit den Leuten reden kann, null Probleme.... meistens wissen die schon ganz gut was Sache ist.
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Du hast Recht und das Auto wird als Urban beworben. Soweit okay, aber welcher Umsteiger vom Verbrenner wird wirklich glücklich mit einem sooo beschränkten Auto? Wenn es nötig ist, möchte man auch mal eine größere Strecke problemlos und schnell zurücklegen können.
Bei uns gibt es eine zunehmend pflegebedürftige Mutter (550 km) und einen behinderten Sohn, der 650km entfernt studiert. Da braucht man schon zwei Autos, die auch einigermaßen Langstrecken tauglich sind. Auch wenn nur selten nötig. Ein Auto, das nur auf dem Niveau eines BMW i3 von 2012 liegt (haben unsere Nachbarn) ist traurig.
Und der besteht hauptsächlich aus Alu und Carbon! Da rostet nix. Sehe den täglich: wie neu, kein Vergleich mit unserem Lux von 23.