Fakt ist das bei der aktuellen Strom Knappheit , etliche Kraftwärke sind aufgrund Wassermangel vom Netz oder produzieren gedrosselt, das in den letzten 2 Wochen kaum Tage waren wo der Börsenpreis in die Nähe von 0 gekommen ist und Abends gehen die Preise durch die Decke. Oktupus ist ja ein Mischform aber rein dynamische Tarife sind zur Zeit eine Geldsenke. In meiner Region ist der aktuelle Tagestiefpreis mit allen Angaben und 3¢ Mage bei ca 40¢/kWh. Und wenn man diesen Strom zur Abfederung der Preisspitzen in ein Speicher länd kommen durch die Verluste noch einmal 15-20% drauf
Erfahrungen um dynamische Stromtarife
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Ich wechsle in Deutschland jährlich. 300 Euro Neukundenbonus ist üblich, damit sinkt bei 3000 kwh Verbrauch der Preis pro kWh auf rund 20ct. Und man muss sich keine Gedanken machen wenn man die Waschmaschine einschaltet.
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Das ist heftig: 1.119 kwh bezogen und dafür 447,68 € bezahlt = 0,40 €/kwh
Mein Übergangstarif bei Octopus vom 14.11.2025-16.07.2026 5.722 kwh bezogen und dafür 1.517,49 € bezahlt = 0,27 €/kwh
Ich zahle zur Zeit keinen monatliche Grundgebühr an Tibber, allerdings Netzzeitgebühren € 0,22 und € 0,0576 Messstellengebühr je Tag, das summiert sich auf € 97,22 im Jahr. Bei dem geringen Strombezug von etwa 1.120 kWh sind das alleine schon € 0,0,87 je kWh. Man kann meinen Brutto-kWh-Preis nicht mit einen Brutto-kWh-Preis bei einer Menge von 5.000 kWh vergleichen, weil dort die Grundgebühr auf einen viele größere Menge verteilt wird.
Immerhin komme ich bei rund 12.000 km im Jahr und dem Haushalt etwa auf keine Stromkosten. 2025 hatte ich einen Stromverbrauch von rund 5.000 kWh.
Dafür würde ich bei unserem Grundversorger etwa € 2.000 und beim aktuell günstigsten Anbieter etwa € 1.600 zahlen. Wenn ich jetzt noch berücksichtige das ich für 12.000 km keinen Kraftstoff gekauft habe, was bei 7 Litern je 100 km und einen Preis von sagen wir mal € 2,00 je Liter Super E10 etwa € 1.700 ausmacht dann hat sich meine PV Anlage in nicht einmal 8 Jahren selber bezahlt.
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Ich kläre gerade welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen um € 14a EnWG Modul 1 in Verbindung mit Modul 3 anwenden zu können.
Der § 14a EnWg regelt die Leistungsreduzierung bei kritisch hoher Netzbelastung auf 4.2 kW für den gesamten Hausanschluss.
Über das Modul 1 bekommt man dann eine pauschale jährliche Gutschrift zwischen € 110 und € 190.
Über das Modul 3 wird das Netzentgelt in der Schwachlastzeit, bei uns also von 22.00 bis 06:00 Uhr, um etwa € 0,05 je kWh reduziert.
Konservativ betrachtet könnten wir damit unsere Stromkosten von etwa € 450 pro Jahr auf etwa € 250 pro Jahr reduzieren. Also von etwa € 0,40 auf etwa € 0,22 je kWh.
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Ich wechsle in Deutschland jährlich. 300 Euro Neukundenbonus ist üblich, damit sinkt bei 3000 kwh Verbrauch der Preis pro kWh auf rund 20ct. Und man muss sich keine Gedanken machen wenn man die Waschmaschine einschaltet.
Nach einem Jahr Tibber bin ich auch geheilt 2023-2024. Wechsle jährlich zwischen den großen Anbietern (eon, E wie einfach, ENBW) mit dem maximalen Neukundenbonus.
Da kommt man schnell incl. Grundgebühr auf unter 20Cent/Kwh.
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killerschnauze und das mit dem Bonus geht ohne Probleme? Wechsele auch jährlich, wohne leider in einem Gebiet mit höherem Netzentgelt. Daher zur Zeit 29.5¢/kWh
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Das ist bei mir ähnlich. Ist ja nicht so dass ich nicht vergleichen würde und mit Bonus versuche einen guten Preis zu erzielen.
Unter 27ct die kWh habe ich bisher nichts gefunden und damit bleibe ich beim dynamischen -
einfach die üblichen Portale Check24, Verivox etc. mal abklappern, ist doch in 2 Minuten gecheckt was man für Preise und Prämien bekommt.
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einfach die üblichen Portale Check24, Verivox etc. mal abklappern, ist doch in 2 Minuten gecheckt was man für Preise und Prämien bekommt.
das ist korrekt und hier lohnt sich das halt einfach nicht