Beiträge von First MG
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Neue Alufelgen aus dem Zubehör bekommt man aktuell ab ca. 400€ ( inklusive ABE).
Dank dieser ABE gibt es auch die Möglichkeit eine etwas günstigere Reifengröße aufzuziehen.
Sollte man nur die originalen Reifen von der originalen Felgen wechseln, kann man diese Reifen quasi entsorgen.
Das wäre natürlich schade um die Reifen und ein Minus in der Bilanz.
Worauf ich hinaus will:
Es kann sich tatsächlich über einige Jahre amortisieren, in die Alufelgen zu investieren.
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Beim Urban sind Motor und Getriebe doch eh ein Bauteil.
Ist mit Sicherheit nicht mehr so leicht "nur" das Getriebe zu tauschen.
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Ich meinte es auch nicht böse.
Aber du hast gefragt wo Wahl bis Dezember 1000 Autos aufm Hof stellen will.
Die Antwort ist nun einmal dass das nicht passieren wird.
Die Autos die aktuell im Hafen ankommen werden einfach auf andere Bestellungen in Deutschland umverteilt.
MG parkt doch nicht einfach 1000 Fahrzeuge für Wahl bei denen auf dem Hof ohne Bezahlung.
Wäre ja totes Kapital.
Das umverteilen im Hafen ist auch kein Problem da es den Urban eh nur in 3 Ausstattungen gibt.
Und ne feste Fahrgestellnummer hat ja auch kein Kunde vorab zugeteilt bekommen.
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Die Frage die ich mir dann nur stelle, wo sollen die ganzen Autos gelagert werden? Bis Dezember dürfte eine ganze Menge kommen und wenn das mit den ca 1000 Bestellungen stimmt wirds ganz schön eng am Hof
MG liefert natürlich jetzt keine Autos mehr bei Wahl an, ist doch klar.
Die "angeblichen" 1000 Autos werden nie bei Wahl ankommen.
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Warum ist das aktuell nicht lieferbar???
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Ich hätte es genauer formulieren sollen.
Die Firma Wahl ist in einem Insolvenzverfahren in Eigenregie. Denen wurde ein externer Sachwalter zugewiesen der alle Geschäftsvorfälle überwacht und prüft und ggf. freigibt oder verweigert. Dazu gehören in dieser Situation garantiert auch die Stornierungen von Bestellungen.
Ich bin kein Anwalt und das hier soll auch keine Rechtsberatung sein.
Aber wer sagt, dass der Verkaufsleiter (oder der Filialleiter, oder oder oder....) die Berechtigung für diesen Vorgang hat?Irgendwann (vielleicht erst in einem halben Jahr) fällt der Vorgang vielleicht dem eingesetzten Sachwalter in die Finger und der sagt
"Hier ist noch eine Bestellung mit einer ungültigen Stornierung die wir zu Geld machen können.... Ruft den Kunden an, er soll sein Auto abholen oder die Stornogebühr zahlen".
Das alles ist eine scheiß Situation und ich empfehle nochmal: "Fragt einen Anwalt der sich damit auskennt"
Ich drück die Daumen
Im Zweifelsfall einen Anwalt fragen....
Ich stimme voll zu.
Aber mal ganz ehrlich, ein Verkäufer der meinen Wiederruf nicht annehmen darf ist kein Verkäufer.
Das gehört zu seinem täglich Brot.
Sonst darf er mir auch nichts verkaufen.
Und verkaufen dürfen die alle noch.
Und eventuelle Fehler einzelner Verkäufer sind intern zu klären.
Zugesagt ist zugesagt.
Selbst wenn das im Nachgang jemand anders sehen sollte, das Ding ist dann gelaufen.
Geschäft ist Geschäft.
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Ein Widerruf/Storno der Bestellung muss nicht zwingend rechtswirksam sein, nur weil der Verkäufer dem zugestimmt hat. Evtl. ist der Verkäufer dazu gar nicht berechtigt und das kann zu langwierigem, kostenintensivem Hin- und Her vor Gericht führen.
Darum habe ich die Bestätigung dass mein Wiederruf rechtswirksam ist vom Verkäufer und nochmal seperat vom Verkaufsleiter.
Doppelt hält besser.
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