Beiträge von ulf

    Wer (demnächst) als BEV-Besitzer zur Miete wohnt oder eine Eigentumswohnung in einem Mehrparteienhaus hat, für den könnten die neuen Bestimmungen interessant sein, u.a.:

    Zitat

    Bei neuen Wohngebäuden mit mehr als drei Stellplätzen gilt künftig, dass mindestens 50 Prozent der Stellplätze mit Vorverkabelung und die übrigen Stellplätze mit Leitungsinfrastruktur ausgestattet werden und mindestens ein Ladepunkt errichtet werden muss.

    Die Pflicht zur Ladeinfrastruktur ist nun auch bei größeren Renovierungen gegeben. Das betrifft konkret Wohngebäude mit mehr als drei Stellplätzen bzw. Nichtwohngebäude mit mehr als fünf Stellplätzen, bei denen im Zuge einer Sanierung auch der Parkplatz oder die elektrische Infrastruktur erneuert werden.

    BTT

    Rein rechtlich müsste MG eine bestimmte Felge (Teilenummer) für ein bestimmtes Fahrzeug (HSN, TSN, VSN) freigeben. Da diese Daten aber nur intern im Umlauf sind, fahre ich mit einer OEM Felge mit den für mein Fahrzeug exakt freigegeben Maßen zunächst mal im Grau -Grün Bereich. 😂


    Ein TÜV Prüfer hätte da zumindest keine Grundlage für einen Mangel.

    Mal angenommen, ich werde mit den Lux-Felgen von der Polizei kontrolliert, ein eifriger Beamte fährt zufällig selbst einen XP und sagt "Das sind aber nicht die Originalfelgen, haben Sie dafür eine ABE oder Eintragung?" Dann würde eine Antwort wie "Bei der HU gab es keine Beanstandung!" ihn wohl kaum in Richtung "OK, gute Fahrt!" beruhigen.

    Frage: : Könnte ich beim TÜV für die Lux-Felgen am XP eine Art Unbedenklichkeitsbescheinigung bekommen, um solche Situationen zu entschärfen?

    es gibt einen indirekten Sail-Modus.

    Tempomat einschalten und mit dem Fahrpedal schneller als die eingestellte Geschwindigkeit fahren. Wenn man dann das Fahrpedal zurücknimmt, segelt der MG bis die eingestellte Geschwindigkeit erreicht ist.

    Das macht mein XP sehr ähnlich oder genauso (in Reku 1).

    Ein ausführliches Akkudiagnosevideo über 2 noch fahrende Teslas mit dem 1.Akku:

    NMC, 11 Jahre alt und 266Tkm sowie

    NCA, 7 Jahre alt und 361Tkm:

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    Auch hier liegt keiner der SoHs unter 70%.

    Aber daß die kalendarische Degradation des NMC-Akkus aus 11 Jahren plus der zyklischen Alterung aus 266Tkm den Akku noch nicht unbrauchbar gemacht hat, überrascht mich positiv und läßt mich etwas optimistischer auf unsere NMC-MG4 schauen :)

    erst ein Wechsel der Bremsbeläge auf Textar hat nach schon relativ wenigen, normalen Bremsvorgängen (ca. 100 km Fahrt ohne N) erstaunliche Erfolge erzielt. Mein Freund und Chefmechaniker hatte gemeint, die Scheiben könnte man höchstens noch abdrehen, nur durch die Beläge würde das nie klappen. Die Überraschung war entsprechend…

    Ich vermute (auch) einen anderen Hintergrund:

    Rost bläht sich gegenüber der blanken Metall-Oberfläche auf und höhlt die Beläge mit seiner rauhen Oberfläche entsprechend aus. Kommt aber ein neuer glatter Belag auf den Rost, dann preßt der sich beim Bremsen erstmal kräftig auf den Rostring und schleift den Rost deutlich besser weg als der ausgehöhlte alte Belag.

    Den gleichen Effekt könnte man (theoretisch) erreichen, wenn man die alten Beläge plan schleift und wieder einbaut :/

    Könnte auch sein, dass bei der Rückwärtsbremsung die hinteren Bremsen stärker belastet werden. Möglicherweise ist dann mehr Druck / Gewicht drauf.

    Theoretisch richtig. Aber entsprechend dem "mehr Druck" müßten die HA-Scheiben dann IMO auch wärmer werden als beim Vorwärtsputzen. Genau das konnte ich aber nicht beobachten (-> #502), sondern im Gegenteil hatte sich das Tragbild der *Autsch*heiß gebremsten Scheiben nicht mal ansatzweise so deutlich verbessert wie beim Lauwarm-Rückwärts-Putzen.

    Grade denke ich, daß es auch beim Bremsen eine gewisse Wirkungsgradspanne geben könnte, wobei hier der Materialabtrag von der Scheibe die "gute" = gewünschte Wirkung ist: Rückwärts wurde bei relativ wenig Verlustwärme mehr Material abgetragen (= guter Wirkungsgrad) als beim Vorwärts-Bergab-Bremsen mit vielfach stärkerer Erwärmung = schlechter Wirkungsgrad :/

    Extremes Bremsen macht extrem heiß und die Scheibe verzieht sich oder wird eben geglüht oder beides. Wenn ich was abschleife mir dem Schwingschleifer dann mache ich das langsam und mit sanftem Druck aber doch nicht voll pressen und dafür kurz. Genauso sehe ich das bei den Bremsen.

    Wenn ich meine bisherigen Gang-N-Putzversuche mit anschl. Temperaturfühlprobe zu deuten versuche, erinnere ich mich, daß

    -> langes sanftes Bremsen auf einer langen Bergabstrecke die Scheiben am heißesten machte, leider ohne das Tragbild der hinteren Scheiben merklich zu verbessern

    -> ca. 8 Rückwärts-Vollbremsungen aus grade mal 40 km/h (da wird der XP rückwärts abgeregelt) die Scheiben nur mittelwarm machten, aber das Tragbild der hinteren Scheiben relativ deutlich verbesserten: die braunen (Flugrost-)Ringe im mittleren Bereich sind weitgehend verschwunden, obwohl ich wegen der Konzentration beim Rückwärts-Rasen IIRC immer vergaß, vor dem Bremsen in N zu schalten.


    Mein Bauchgefühl meint, daß der klare Rückwärts-Erfolg (evtl. / teilweise) daher kommen könnte, daß Scheiben und Beläge "gegen den gewohnten Strich" vom üblichen Vorwärts-Bremsen geschliffen wurden. Bin aber viel zu wenig Materialkundler, um das näher begründen zu können ... das überlasse ich den entsprechenden Spezis hier - auch wenn sie meine Vermutung widerlegen ;)

    Warum so wilde Manöver?

    OPD auslassen, 200km auf die Bahn, Bremsscheiben blank. Alle 2 Monate muß ich eh mal soweit fahren,

    OPD nutze ich als 99%-Landstraßenfahrer eh nie.

    Und nach 200km BAB wären meine Scheiben noch lange nicht blank - könnte vlt. daran liegen, daß wir verschiedene Fahrstile haben? 8o

    Für mich sind zwecks Bremsenputzen "Vollbremsungen, Material und Energie verschwenden" allemal zielführender, weil ich dabei keine ungezählten kWh in nichts als verwirbelte Luft (aka Überwindung des Luftwiderstandes bei BAB-Tempo) verballere ;)

    Ich habe auf einem graden Stück einer Art Anliegerstraße (die am Feiertag fast gar nicht befahren ist) grade die Rückwärts-Scheibenputzmethode mit Temperaturfühltest probiert: Schnell rückwärts fahren und denn voll auf die Bremse, das Ganze insgesamt ca. 8mal.

    Leichter Ringrost auf der Scheibenmitte ließ sich zu geschätzten 80% entfernen, aber die Rostkränze außen blieben praktisch unverändert ?(

    Die hinteren Scheiben wurden dabei etwas wärmer als die vorderen; demnach dürfte diese Methode die gezielteste Reinigung für die hinteren Scheiben sein.

    Aber:

    Einfach rückwärts losrasen anstatt sich langsam an die ungewohnten Abläufe heranzutasten, davor kann ich selbst auf graden Straßenstücken nur warnen! Beim 1. Mal hätte ich mir fast an einem Baum den rechten Spiegel abgerissen, weil ich den MG4 nicht vorher exakt auf den Gradeausverlauf der Straße ausgerichtet habe!

    BTW: Mein XP fährt rückwärts max. Tacho 42, also real 40 km/h.