Beiträge von ulf

    Allgemein gibt es für sowas immer einen Mindestpreis, unter den niemand von einer Organisation gehen darf und der Rest je nach Aufwand.
    ...
    Höchstwahrscheinlich wird eine Bestätigung des Herstellers über die Tragfähigkeit des Rades nötig sein.

    Angenommen, ich bringe eine verkratzte nackte XP-Felge mit (die wurde nach meinem Klein-Unfall ersetzt, aber nicht entsorgt) und schraube bei der Vorführung / Prüfung ein Lux-Rad ab, damit der Prüfer die Reliefdaten an den Flanschflächen vergleichen kann: dann wird er identische Geometriedaten, gleiche Tragfähigkeit "max. 674kg", den gleichen OEM (SAIC) und als Unterschied praktisch nur die OEM-Teilenummern finden.

    Was bleibt denn dann überhaupt noch als Prüfaufwand übrig, außer der Freigängigkeit zu Brems- und Fahrwerksteilen?


    Wenn überhaupt, dann kann man sowas nur direkt vom Hersteller bekommen. Sprich Fachabteilung.

    OK, dann also eine Mail / Anruf bei MG Deutschland ?(

    verstehe ich nicht warum ich die nicht fahren darf

    Auch wenn sie an das Fahrzeug passen, DARF man Nicht-Serien-Felgen nur fahren, wenn sie irgendeine amtlich anerkannte Erlaubnis für das Fz. haben.


    verwende die lux felgen im winter auf meinem x-power.passen problemlos obwohl ein anderes felgendesign

    Das zeigt mir, daß meine Idee funktionieren könnte :)

    Hier hilft nur eine Einzelabnahme. Auch wenn technisch absoluter Nonsens, ist das rechtlich die einzige Lösung.

    Liegt der Umfang (bzw. der Preis) einer Einzelabnehme wenigstens im Ermessen des Prüfers? Bzw. falls Festpreis, was kostet so etwas (im Saarland)?


    Freigabe-Anfrage an MG bzw. meinen Agenten per Mail ist raus. Die Antwort ahne ich zwar ziemlich klar, aber werde hier berichten...

    Wer (demnächst) als BEV-Besitzer zur Miete wohnt oder eine Eigentumswohnung in einem Mehrparteienhaus hat, für den könnten die neuen Bestimmungen interessant sein, u.a.:

    Zitat

    Bei neuen Wohngebäuden mit mehr als drei Stellplätzen gilt künftig, dass mindestens 50 Prozent der Stellplätze mit Vorverkabelung und die übrigen Stellplätze mit Leitungsinfrastruktur ausgestattet werden und mindestens ein Ladepunkt errichtet werden muss.

    Die Pflicht zur Ladeinfrastruktur ist nun auch bei größeren Renovierungen gegeben. Das betrifft konkret Wohngebäude mit mehr als drei Stellplätzen bzw. Nichtwohngebäude mit mehr als fünf Stellplätzen, bei denen im Zuge einer Sanierung auch der Parkplatz oder die elektrische Infrastruktur erneuert werden.

    BTT

    Rein rechtlich müsste MG eine bestimmte Felge (Teilenummer) für ein bestimmtes Fahrzeug (HSN, TSN, VSN) freigeben. Da diese Daten aber nur intern im Umlauf sind, fahre ich mit einer OEM Felge mit den für mein Fahrzeug exakt freigegeben Maßen zunächst mal im Grau -Grün Bereich. 😂


    Ein TÜV Prüfer hätte da zumindest keine Grundlage für einen Mangel.

    Mal angenommen, ich werde mit den Lux-Felgen von der Polizei kontrolliert, ein eifriger Beamte fährt zufällig selbst einen XP und sagt "Das sind aber nicht die Originalfelgen, haben Sie dafür eine ABE oder Eintragung?" Dann würde eine Antwort wie "Bei der HU gab es keine Beanstandung!" ihn wohl kaum in Richtung "OK, gute Fahrt!" beruhigen.

    Frage: : Könnte ich beim TÜV für die Lux-Felgen am XP eine Art Unbedenklichkeitsbescheinigung bekommen, um solche Situationen zu entschärfen?

    es gibt einen indirekten Sail-Modus.

    Tempomat einschalten und mit dem Fahrpedal schneller als die eingestellte Geschwindigkeit fahren. Wenn man dann das Fahrpedal zurücknimmt, segelt der MG bis die eingestellte Geschwindigkeit erreicht ist.

    Das macht mein XP sehr ähnlich oder genauso (in Reku 1).

    Ein ausführliches Akkudiagnosevideo über 2 noch fahrende Teslas mit dem 1.Akku:

    NMC, 11 Jahre alt und 266Tkm sowie

    NCA, 7 Jahre alt und 361Tkm:

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    Auch hier liegt keiner der SoHs unter 70%.

    Aber daß die kalendarische Degradation des NMC-Akkus aus 11 Jahren plus der zyklischen Alterung aus 266Tkm den Akku noch nicht unbrauchbar gemacht hat, überrascht mich positiv und läßt mich etwas optimistischer auf unsere NMC-MG4 schauen :)

    erst ein Wechsel der Bremsbeläge auf Textar hat nach schon relativ wenigen, normalen Bremsvorgängen (ca. 100 km Fahrt ohne N) erstaunliche Erfolge erzielt. Mein Freund und Chefmechaniker hatte gemeint, die Scheiben könnte man höchstens noch abdrehen, nur durch die Beläge würde das nie klappen. Die Überraschung war entsprechend…

    Ich vermute (auch) einen anderen Hintergrund:

    Rost bläht sich gegenüber der blanken Metall-Oberfläche auf und höhlt die Beläge mit seiner rauhen Oberfläche entsprechend aus. Kommt aber ein neuer glatter Belag auf den Rost, dann preßt der sich beim Bremsen erstmal kräftig auf den Rostring und schleift den Rost deutlich besser weg als der ausgehöhlte alte Belag.

    Den gleichen Effekt könnte man (theoretisch) erreichen, wenn man die alten Beläge plan schleift und wieder einbaut :/