Normalerweise hat's aber immer geheißen, Heck geht im Winter besser zu fahren.
... je nach Achslastverteilung zwischen vorne und hinten. Denn ein stärker belasteter Reifen kann auch auf Schnee mehr Antriebs- und Lenkkräfte übertragen als ein weniger belasteter.
Deshalb kam z.B. der alte Käfer relativ gut die Berge rauf - weil der schwere Motor nahe der angetriebenen Hinterachse war.
Hecktriebler mit Frontmotor sind bei Glätte am schlimmsten zu fahren, solange man nicht zentnerweise Last (z.B. Zementsäcke) in den Kofferraum legt = alter Trick bei Mercedesfahrern.
Fronttriebler mit Frontmotor sind relativ nahe am (Allrad-) Winter-Optimum, weil die belastete Antriebsachse auch gelenkt werden kann.
Hatte aber auch noch nie einen Hecktriebler im Winter... Ich bin dann im Schnee-Modus im Schneckentempo heimgefahren. Spaß war das aber keiner....Mein Leaf mit Vorderrad ist im Winter wesentlich besser zu fahren gewesen.
Was Du nun beim MG4 vermutlich spürst, ist die Unlenkbarkeit der Antriebsachse 
Der Snowmodus erlaubt, das Drehmoment feinfühliger zu dosieren, bis kurz vorm Durchdrehen incl. Ausbrechen des Hecks.
Fahrphysikalisch würden 1 - 2 Zementsäcke unter der Fronthaube die Lenkbarkeit verbessern 