Hoffentlich kommen die Zeiten bald... 
Kann mittlerweile einen Zwischenstand berichten.
Kurze Vorgeschichte:
1. Sommer 2024, Hagelschaden, knappe 12k Reparaturkosten. Reparatur durch Teilkasko mit 150SB.
2. Sommer 2026, Hagelschaden, knappe 19k Reparaturkosten, Totalschaden, da WBW bei knapp darunter. Also Rückabwicklung.
Lange Vorgeschichte:
Zu1: Da das Auto nun nach der Reparatur als Unfallfahrzeug galt, musste eine Wertminderung an Leasinggeber (LG) geleistet werden, die nicht zu knapp ausfiel. War leider durch meine Unerfahrenheit nicht durch Versicherung abgedeckt.
Zu2: Nach der Meldung des Schadengutachtens an LG (Arval) Anfang September, habe ich 20 Stunden vor der Fahrt in Urlaub die Botschaft bekommen, dass das Auto ab sofort nicht mehr zu bewegen ist und innerhalb der nächsten 8 Tage abgeholt wird. Keine Info zu wie, was mit meinem Leasingvertrag ist, abmelden/nicht abmelden, Ersatzwagen oder nicht, etc pp. Also Fach Kommunikation glatte 4!
Blieb nichts anderes übrig, als für den Urlaub kurzerhand auf Dienstwagen Verbrenner zurück zu greifen.
Im Urlaub dann viel Schriftverkehr mit LG zu wie und wann. Letztendlich wurde das Auto von mir MO nachm Urlaub abgemeldet und bereits am Mittwoch darauf abgeholt.
Rauskaufen zum im Gutachten ausgewiesenen Restwert (gute 9k): nicht möglich. Erklärung: Verträge mit Verwertern.
E-Mail über die Beendigung des Leasingvertrages kam erst kürzlich an.
Noch ToDos:
1. Sicherstellen, dass auch tatsächlich die monatliche Rate nicht mehr abgezogen wird.
2. Rechtlicher Stand des von mir geleisteten Betrages zur Wertminderung.
Aus meiner Sicht ist dieser obsolet, da der Wagen durch ein anderes Ereignis Totalverlust ist, womit vorherige Ereignisse überschrieben sind und ich diesen Betrag eigentlich zurück erhalten sollte. Was sagt ihr dazu?
Wie ihr seht, Geschichte tbc..