Beiträge von Skullz101

    Bitte unsere Netiquette (klick) beachten,

    unter Anderem bitte auf unnötige Vollzitate verzichten.



    Danke.

    Und auch hier, Politik sollte lieber außen vor bleiben in einem Forum mit anderem Themenschwerpunkt. ;)


    Korrekt, siehe unsere Netiquette.

    Auszug:


    8.) Verzichtet bitte auf politische Diskussionen - diese führen idR zu Stress!

    Dies gilt für scheinbar positive Meinungen und auch negative Äußerungen,

    sowohl in den Themenbereichen, als auch im Profil, Avatar oder auch der Signatur.

    Es ist ein Automobilforum und egal ob Umwelt, Freundschaft oder Fahrraddemo, sogar die

    friedlichste Demonstration oder politische Äußerung kann zu Missverständnissen und unnötigen Diskussionen führen.


    Bitte sachlich BTT. Danke.

    Elektroauto als Powerbank: Ist Vehicle-to-Load sicher?


    Elektroautos können als portable Powerstation für Outdoor- und Campingaktivitäten genutzt werden. Aber funktioniert Vehicle-to-Load überall und sicher? Der ADAC hat sechs Autos daraufhin untersucht.


    - Mit dem E-Auto lassen sich Elektrogeräte betreiben
    - Immer mehr E-Autos haben die Funktion
    - Nicht immer funktioniert die Technik perfekt


    Zunehmend rückt nicht nur das Aufladen, sondern auch die Entnahme von Strom, das bidirektionale Laden, in den Fokus von Elektroauto-Fahrerinnen und -fahrern. Während die Rückspeisung von Strom ins Haus (Vehicle-to-Home; V2H) oder ins Stromnetz (Vehicle-to-Grid; V2G) noch teure Nischenanwendungen sind, hat Vehicle-to-Load (V2L) den Weg in den Massenmarkt gefunden.


    Dabei handelt es sich nicht um Spielerei. Die V2L-Funktion kann einen echten Mehrwert für unterschiedlichste Zielgruppen darstellen, egal ob für Camping, im Garten oder andere Outdoor-Anwendungen. Beispiele sind das Betreiben einer Kühlbox, eines Tischgrills, einer Heckenschere oder das Aufladen eines E-Bikes. Ein oft aufwendiger Netzanschluss oder die Anschaffung eines teuren Stromaggregats wird dadurch überflüssig.

    So die Theorie. Doch bisher gab es noch keine systematischen Versuche zur Sicherheit und Bedienung der Ladefunktion externer Elektrogeräte. Deshalb hat der ADAC an verschiedenen E-Autos untersucht, wie gut Vehicle-to-Load funktioniert, wie sicher es ist und wo es Verbesserungspotenziale gibt.

    Die untersuchten Autos

    • BMW iX3
    • BYD Seal
    • Kia EV5
    • MG4
    • Renault 5
    • XPeng G9


    V2L: Ladegerät und Adapter


    Außer dem bidirektionalen Ladegerät im Auto ist zum Aufladen oder Betreiben von elektrischen Geräten ein Adapter vonnöten, der in die Ladebuchse des Autos passt. Die Hersteller-Adapter der sechs Testwagen waren nicht einheitlich, sondern unterschiedlich gestaltet.


    Die Adapter von MG und BYD haben ein Kabel, an dessen Ende eine Mehrfachsteckdose angebracht ist. Beim Kia-Adapter ist ein Regenschutz vorgesehen, der das Eindringen von Nässe während des Entladens verhindern soll. Alle anderen Adapter bieten keinen speziellen Regenschutz. Aber Achtung: Um nicht haftbar gemacht werden zu können, untersagen alle Hersteller die V2L-Funktion bei Nässe!


    (…)


    Komplett nachzulesen unter Quelle:

    https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/elektromobilitaet/elektroauto/vehicle-to-load/

    Tankkarte? Du meinst Ladekarten?


    Bitte bestehende Themen fortführen:


    Und da Updates nicht immer einfach eingespielt werden muss man erst im Forum erfahren dass man das reklamieren kann, bzw durch Update gefixt wird.


    Blöderweise sterben die Foren sukzessive aus und

    machen es uns Allen schwerer, vernünftige Hilfe

    und einen angenehmen Austausch zu finden.


    Die Hersteller wollen sich damit nicht beschäftigen.


    ... ganz nebenbei:

    Aktuell unterstützen 11 Mitglieder von 2255 registrierten Mitgliedern unser Forum.


    (Ende OT ;) )

    Fördergeld vom Staat
    Bundestag macht Weg für E-Auto-Prämie frei

    Stand: 17.04.2026 • 13:04 Uhr


    Wer ein neues E-Auto kauft, kann künftig Geld vom Staat bekommen. Mindestens 1.500 Euro und maximal 6.000 Euro sind möglich - rückwirkend zum Jahresbeginn. Das hat der Bundestag beschlossen. Beantragen lässt sich die Prämie aber noch nicht.


    Bundestag beschließt E-Auto-Prämie - rückwirkend ab Januar 2026
    Wer ein neues E-Auto kauft, kann künftig Geld vom Staat bekommen. Mindestens 1.500 Euro und maximal 6.000 Euro sind möglich - rückwirkend zum Jahresbeginn. Das…
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