So, nach drei Jahren und zwei Monaten bei TÜV Süd in Starnberg gewesen, alles okay - nur die hinteren Bremsen sind nicht schön...
63,30 € bezahlt, Kaffee bekommen, zwanzig Minuten gedauert. ![]()
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Ist bei uns auch morgen soweit 😬
Also das mit der Akkukapazität war eine Ente, sowas gab es nicht wirklich. Die bezahlten Zusatzfunktionen kann man bei Neukauf und Inzahlunggabe bei Tesla ins neue Auto mitnehmen, sonst bleiben diese beim Auto (so bei meinem Gebrauchten der Boost und FSD), ausser er wird an Tesla verkauft und Tesla verkauft ihn dann weiter.
Wer einen Tesla fährt ist aber auf Gedeih und Verderb der Willkür eines amerikanischen Konzerns ausgeliefert, der jederzeit aus der Ferne zum Beispiel die Leistung drosseln und nur gegen ein Abo wieder freischalten kann...
ööhh, wann ist das denn bei Tesla passiert? Habe ich jedenfalls nicht mitgekriegt - und hab erst gestern das letzte Update draufgespielt.
Bei MG, BYD etc. ist man eben auf Gedeih und Verderb der Willkür und der Inkompetenz eines chinesischen Konzerns ausgeliefert, bei VW und anderen eben denen eines europäischen Konzerns. Ist leider kein Stück besser.
Wenn dann die Software wenigstens gut wäre und Updates auch wirklich z.B. bei der Inspektion gemacht würden, mag das ja okay sein - ist aber nicht so. Neue Features kann man da auch vergessen, wie z.B. OPD beim MY22, wäre rein technisch einfach, aber meines Wissens ist es unmöglich die Software draufzuspielen. Das konnte Tesla schon vor Jahren. Die Software ist zwar auch in einigen Punkten nicht perfekt, manche komischen Schoten kamen auch mit Updates, aber im Großen und Ganzen ist das eine völlig andere Klasse als bei MG (und vielen anderen).
Letztlich ist jede Verbindungsstelle einer Verdrahtung ein Schwachpunkt, da dort immer Kontaktwiderstände vorhanden sind - egal ob in der Verteilung, oder der Steckdose. Dort gibt es obendrein zwei Problemstellen: der Anschluss an die Verdrahtung und die Kontakte zum Stecker.
WAGO Klemmen gibt es seit den 1970er Jahren, also sooo neumodisch sind die nicht. Deren großer Vorteil ist - neben dem Zeitgewinn - das diese immer gleichbleibend guten Kontakt gewährleisten, unabhängig vom Geschick des Installateurs beim festschrauben.
Nach nunmehr drei Jahren und ungefähr fünfzig Ladevorgängen an unseren zwei Autos - jeweils mit dem Tesla Ladeziegel, der bei Schuko auf 13A begrenzt ist - gab es an verschiedenen Steckdosen in mehreren Ländern keinerlei Problem.
Allerdings hat der Tesla Lader auch einen Temperaturfühler im Stecker und regelt notfalls runter, das ist aber bisher nie eingetreten.
Ob natürlich eine schlechte Kontaktstelle in einer Verteilerdose irgendwann zu kokeln anfängt, ist schwer vorherzusehen. Ich habe persönlich schon üble Fälle gesehen, beeindruckend.
Bei einer ordentlichen Verdrahtung - auch älter, habe schon Systeme mit klassischer Nullung gesehen, die wirklich sauber und handwerklich gut gemacht waren - sollten auch einige Stunden mit höherer Last gehen. Bei meiner Schwiegermutter in Thionville würde jeder VDE Elektriker schreiend davonlaufen, alleine der Hauptverteiler ist geradezu abenteuerlich - aber bisher hat es gut geklappt, man muss nur schauen zu Geringlastzeiten (nachts) zu laden. Wenn nix anderes dran zieht, ist das Risiko geringer.
Ah ja, ich bin E-Techniker seit 1985.
Es geht wohl um den Button „Direktzahlung ohne Registrierung“, das widerspräche App und Registrierung.
Hochinteressant dein Vergleich zwischen den Baujahren. Wir brauchten noch ein etwas größeres Auto und ich wollte den Vergleich mit einer anderen Marke und Konzept.
Vor allem, weil chinesische Hersteller so tolle Software haben sollten.
Beim 22er Lux würde ich gerne OPD haben - das scheint aber völlig unmöglich zu sein, selbst mit VNCI/SIPS und selber programmieren. Eigentlich lächerlich, da reine SW - bei Tesla können sie die SW und Funktionen sogar über sieben Jahre und radikal geänderte Hardware nahezu vollständig gleich halten. Nicht alles ist super, aber vieles ist Welten besser als beim MG - und es gibt Updates! Ganz modern - Over The Air! Seit zehn Jahren!
Bei echten Fehlern und entsprechendem Feedback sogar SEHR schnell!
Kann ich nur bestätigen, ist sogar ganz nett, das er beim Aufsperren an AC (Wallbox) das Laden unterbricht und ich sofort abstecken kann. Der Tesla macht das nicht, da muss ich dann App, Display oder neuerdings den Türgriff links hinten benutzen um das Laden zu stoppen. Je nachdem ob man fahren oder nur was rausholen will, ist das eine oder andere besser.
An DC laden beide munter weiter, so soll es sein.
Als E-Techniker und IT‘ler kann ich versichern, das ALLE Hochspannungen (also über Schutzkleinspannung 48V) potentiell lebensgefährlich sind, egal ob Gleich- oder Wechselspannung.
Natürlich gibt es noch viele Einflußfaktoren für die konkrete Gefahr.
Ich bastele seit fast 50 Jahren mit Röhren, auch Kathodenstrahl und mit Spannungen/Strömen von über 10 kV und 100 mA Gleichstrom - schön Abstand halten! Finger weg! 😬
Röhrennetzteile mit Anodenspannungen über 400 V muss man mit Respekt behandeln.
Dabei dachte ich eigentlich vor dem Kauf, die Chinesen wären bei der Software besser als Stellantis.
Tja, dachte ich auch - wird ja auch oft gesagt, das China um Lichtjahre voraus ist. Mir gefällt das bei Tesla um Welten besser, einfach und problemlos - und auch nach sieben Jahren voll aktuell.
Da sind bei anderen Herstellern keinerlei Updates mehr zu erwarten…