MG4 EV Urban Ganzjahresreifen / GJR / Allwetterreifen Erfahrungen und Bilder
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5Q0601027AM/AN
Audi Q2 // T roc Stahl felgen (einzige differenz ET43 gegen ET44 bei MG)
sonst passt allesOb sich die Stahlfelge unterm Strich lohnt: Zur Felge kommen die § 21-Einzelabnahme beim TÜV (ca. 100 bis 150 €), die Berichtigung der Fahrzeugpapiere bei der Zulassungsstelle (ca. 15 bis 25 €), ggf. ein Satz Kugelbund-Radschrauben (ca. 25 €) sowie die RDKS-Sensoren.
Oder ist das Gutachten direkt mit den 205/55R16 dann nicht wirklich teurer, wenn man das mit den Felgen in einem angeht?
Gibt es nicht schon 16-Zoll-Alufelgen (z. B. von Borbet oder RC-Design) mit fertiger ABE/ECE? -
Beim Conti allseasoncontact 2 spart man ca. 40 € pro Reifen, wenn man den 205er nimmt. Das sind 160 €. Mehr wird die Einzelabnahme auch nicht kosten.
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Beim Conti allseasoncontact 2 spart man ca. 40 € pro Reifen,
Warum sollte man Ganzjahresreifen auf separate Felgen ziehen? Die kauft man doch in der Regel, um sich einen zusätzlichen Rädersatz zu sparen.
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Da hast Du mich vielleicht falsch verstanden. Die GJR möchte ich statt den Sommerreifen
auf die MG Felgen aufziehen. Nur halt die oben beschriebenen 205er statt den 195er, weil die 160 Euro billiger sind. 🙋
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Vielleicht zur Klärung: Das "EV Ready" ist natürlich keine Pflicht,
aber es zeigt, dass es sich, wie schon geschrieben, um einen verstärkten Reifen handelt, der zudem in Profildesign und -Mischung auf das hohe, plötzlich einsetzende Drehmoment und leisen Lauf (weil E-Autos innen leiser sind) optimiert wurde.
Weder das Gewicht noch das Drehmoment ist besonders hoch beim MG4 Urban - entspricht in etwa beides einem Mittelklassediesel. Wie "stark" der Reifen sein muss wird seit eh und je durch den Lastindex angegeben der sowohl auf dem Reifen als auch im Fahrzeugschein vermerkt ist! Das "EV Ready" halte ich für absoluten "Werbekram" - ein guter Reifen ist sehr sinnvoll und im Allgemeine sind die Premiumreifen von Michelin, Continental, Goodyear in jedem Fall gut tauglich aber natürlich auch am teuersten.
Es hängt hat in erster Linie mit dem Fahrprofil zusammen. Ich behaupte mal, dass die Unterschiede sich bis um die 100 km/h in Grenzen halten und die Nachteile der offenen Felgen erst so richtig bei höheren Geschwindigkeiten zum Tragen kommen. Aber auch dann halte ich 10% für ziemlich hochgegriffen.
Deutlich mehr würden sich breitere und/ oder schwerere Räder bemerkbar machen.
Das alles in Kombination könnte dann möglicherweise an die genannten 10-15% rankommen.Persönlich stell ich mir die Frage warum ausgerechnet bei E-Autos ständig die Verbrauchsfrage bzgl. unterschiedlicher Bereifung/Felgengröße/Felgendesign gestellt wird?
Klar macht es einen Unterschied - das macht es aber beim Benziner oder Diesel ebenso! Entweder ist diese Denkweise dem Umweltschutzgedanken geschuldet (möglichst geringer Stromverbrauch) oder kommt es noch von der "Reichweitenangst". Wieviel Prozent es genau ausmacht wird sich schwer sagen lassen, da es auch auf die jeweils individuelle Fahrweise ankommt - gibt sicher Personen die schaffen mit 20 Zoll Felgen und Breitreifen einen geringeren Verbrauch als andere mit aerodynamischen 16-Zoll Felgen die sich samt Bereifung im Radkasten verstecken.Am allermeisten lässt sich sparen wenn man nicht jeden möglichen Meter mit dem Auto zurücklegt oder sich mal überlegt ob man wirklich jeden Tag Kleinigkeiten einkaufen muss oder ob man den Einkauf nicht zusammenlegen kann...
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Wie "stark" der Reifen sein muss wird seit eh und je durch den Lastindex angegeben der sowohl auf dem Reifen als auch im Fahrzeugschein vermerkt ist
Wie viel Last ein Reifen aushalten muss, geht einzig und allein von der halben Achslast aus.
Der Lastindex darf unterschritten werden.