Bitte kein SD Karte nutzen.
Es gibt viele Smart home Foren wo geholfen werden kann.
Bitte kein SD Karte nutzen.
Es gibt viele Smart home Foren wo geholfen werden kann.
Danke für die Hilfe, ich werde es dann wohl mit einem Thin Client probieren.
Die Möglichkeiten des Home Assistants sind ja wirklich beeindrucken
Ich betreibe HA als VM in Proxmox, das auf einem Dell Wyse 5070 läuft.
Der Thinclient hatte im Angebot 50 Euro gekostet. Mag sein, dass das mittlerweile etwas teurer geworden ist.
Thinclient mit Proxmox hat den Charme, dass noch mehr darauf betrieben werden kann.
In meinem Fall OpenMediaVault, Paperless NGX und TechnitiumDNS.
Ich betreibe HA als VM in Proxmox, das auf einem Dell Wyse 5070 läuft.
Der Thinclient hatte im Angebot 50 Euro gekostet. Mag sein, dass das mittlerweile etwas teurer geworden ist.
Thinclient mit Proxmox hat den Charme, dass noch mehr darauf betrieben werden kann.
In meinem Fall OpenMediaVault, Paperless NGX und TechnitiumDNS.
Sorry, das liest sich für mich wie eine Fremdsprache. Kannst du das bitte anders erklären? Dankeschön
Ausgeschrieben meint er, dass er den Homeassistant als virtual machine über Proxmox eingerichtet hat.
Hier ein Video das es ganz gut erklärt
MG 404
Proxmox ist eine Virtualisierungsplattform bzw. ein Betriebssystem. Man installiert es direkt auf einem, oder wenn man will auch mehreren, PCs (z.B. als Redundanz-Cluster oder um die Rechenleistung zu bündeln). Innerhalb von Proxmox kann man dann Container und virtuelle Maschinen aufsetzen (quasi ein virtueller PC). Ein Container ist dabei die kleinere Variante: Während eine virtuelle Maschine ein vollständiges Betriebssystem wie Linux hat, ist ein Container sehr viel kompakter, statt einem kompletten Betriebssystem ist nur das vorhanden, was wirklich gebraucht wird. Das macht Container sehr schnell und effizient.
Was sunshiner betreibt, ist ein PC (Modell Dell Wyse 5070) mit Proxmox als Betriebssystem, auf dem mehrere virtuelle PCs/Container laufen: Home Assistant, OpenMediaVault (ein NAS-System [NAS = Network Attached Storage — z.B. zum Speichern von Backups, Videos etc.]), einen eigenen DNS-Server [DNS = Domain Name System — quasi das, was mg4-forum.de auf die passende Server-IP-Adresse auflöst, damit dein Browser weiß, wo das Forum läuft] und Paperless NGX [ein Dokumentenmanagementsystem — die Dateien liegen wahrscheinlich im NAS].
Der Vorteil: Man kann mehrere "PCs" auf einem einzigen physischen Gerät betreiben — wäre ja teuer, für jeden Dienst einen eigenen Rechner anzuschaffen. Dazu bietet Proxmox praktische interne Vernetzungsoptionen wie VLANs. Wenn eine Datei im NAS liegt und Paperless darauf zugreifen will, muss der Datenverkehr nicht erst den Umweg über den Router nehmen, sondern kann direkt intern in Proxmox abgewickelt werden.
Ich nutze Proxmox selbst, um Dienste zuhause zu hosten — von einem eigenen Streaming-Dienst (Jellyfin & Navidrome) über einen DNS-Werbeblocker bis hin zu Overleaf und Immich. Der Gedanke dahinter: BigTech-Cloud-Produkte meiden wo es geht. Wenn man keine Unsummen für Abos ausgeben möchte — und dabei trotzdem nicht weiß, auf wessen Servern die eigenen Daten landen und was damit passiert — bleibt Self-Hosting eigentlich die einzig sinnvolle Alternative. Proxmox ist OpenSource und kostenlos; Ergo für viele die beste Option.
Ui, hab kurz reingeschaut. Die gleiche "Fremdsprache". Aber ich habe verstanden, dass ich das überhaupt nicht brauche oder will. Soweit wie möglich und solange es geht will ich mir die analoge Welt erhalten.
Aber nochmals danke für die Mühe.
Sorry, das liest sich für mich wie eine Fremdsprache. Kannst du das bitte anders erklären? Dankeschön
Aber natürlich.
HomeAssistant (HA), ein System für Heimautomatisierung, -Steuerung und -Überwachung kann auf unterschiedlicher Hardware installiert werden.
Da wäre die Möglichkeit, das auf einem Einplatinencomputer wie einem RaspBerryPi (RasPi) mit etwas eigener Vorarbeit zu tun.
Es gibt aber auch speziell angepasste Kleinstcomputer für den ready-to-use-Betrieb wie den HomeAssistant green, bei dem du praktisch keine eigenen Vorarbeiten leisten musst und direkt mit der Einrichtung deines persönlichen HomeAssistant starten kannst.
Dann gibt es aber beispielsweise auch noch die Möglichkeit, HomeAssistant virtualisiert, also als sogenannte "Virtual Machine" (VM) oder alternativ als Container zu betreiben. Dafür braucht man einen Hypervisor. Ein Hypervisor (auch Virtual Machine Monitor genannt) ist eine Software, die virtuelle Maschinen erstellt, ausführt und verwaltet. Er teilt die echten Teile eines Computers (wie den Hauptprozessor, den Arbeitsspeicher und den Speicherplatz) auf verschiedene virtuelle Computer auf. So laufen viele verschiedene Betriebssysteme gleichzeitig auf nur einem einzigen echten Computer, in dem von mir genannten Fall auf einem Thinclient der Firma Dell, Modell Wyse 5070. Diese Thinclients sind eigentlich für andere Aufgaben gedacht, können aufgrund der geringen Anforderungen, die ein HA stellt, aber gut als Unterbau für den virtualisierten Betrieb dienen.
Sie sind kostengünstig, weil sie oft als Leasingrückläufer aus Firmen zu niedrigem Preis wiedervermarktet werden.
Alles anzeigenAber natürlich.
HomeAssistant (HA), ein System für Heimautomatisierung, -Steuerung und -Überwachung kann auf unterschiedlicher Hardware installiert werden.
Da wäre die Möglichkeit, das auf einem Einplatinencomputer wie einem RaspBerryPi (RasPi) mit etwas eigener Vorarbeit zu tun.
Es gibt aber auch speziell angepasste Kleinstcomputer für den ready-to-use-Betrieb wie den HomeAssistant green, bei dem du praktisch keine eigenen Vorarbeiten leisten musst und direkt mit der Einrichtung deines persönlichen HomeAssistant starten kannst.
Dann gibt es aber beispielsweise auch noch die Möglichkeit, HomeAssistant virtualisiert, also als sogenannte "Virtual Machine" (VM) oder alternativ als Container zu betreiben. Dafür braucht man einen Hypervisor. Ein Hypervisor (auch Virtual Machine Monitor genannt) ist eine Software, die virtuelle Maschinen erstellt, ausführt und verwaltet. Er teilt die echten Teile eines Computers (wie den Hauptprozessor, den Arbeitsspeicher und den Speicherplatz) auf verschiedene virtuelle Computer auf. So laufen viele verschiedene Betriebssysteme gleichzeitig auf nur einem einzigen echten Computer, in dem von mir genannten Fall auf einem Thinclient der Firma Dell, Modell Wyse 5070. Diese Thinclients sind eigentlich für andere Aufgaben gedacht, können aufgrund der geringen Anforderungen, die ein HA stellt, aber gut als Unterbau für den virtualisierten Betrieb dienen.
Sie sind kostengünstig, weil sie oft als Leasingrückläufer aus Firmen zu niedrigem Preis wiedervermarktet werden.
Danke das du dir so eine Mühe gemacht hast. leider hat sich das wohl überlappt (s. # 18). Aber Respekt das du das so beherrschst. Ich verstehe da nur grob den Zusammenhang.
Viel Freude dabei, scheint dein Ding zu sein.🍀