Beiträge von WTB

    kaum hat man es geschrieben, findet man doch das Thema hier


    Sorry fürs doppelte Posten. ist somit erledigt

    Um die Wartezeit zu verkürzen, habe ich mir die Anleitung zum Urban durchgelesen. An mehreren Stellen schreibt MG, dass man regelmäßig seine Karten updaten soll.

    Zitat

    Aktualisieren Sie regelmäßig das Kartendatum, um die Leistungsfähigkeit des Tempolimit-Assistenzsystems zu erhalten. Detaillierte Upgrade-Prozeduren erhalten Sie bei einem MG-Authorised Repairer

    Wenn ich mir den Text so durchlese, sollte man das ja selber machen können. Im Forum habe ich nichts dazu gefunden, hat jemand von euch hier schon Infos dazu?


    Mir ist schon bewusst, das jeder ein Smartphone und Navi hat und die teilweise besser sind. Aber wenn da irgenwelche Assistenzsyste auf die gespeicherten Daten zugreifen, kann es nicht schaden die Karten ab und an zu aktualisieren. Hatte nämlich erst kürzlich das Vergnügen mit einem Fremdfabrikat und veralteten Kartendaten zu fahren. War etwas nervig durch ständige Ansagen, man wäre nicht auf der Straße.

    gibt es genügend Artikel in der Fachpresse zu lesen, wie verschiedene chien. Hersteller mit der Provisionsverrechnung gegenüber ihren deut. Händlervertretungen umgehen. Da ist von Zahlungswartezeiten von bis zu 6 Monaten zu lesen. Ob derlei auch auf MG zutrifft entzieht sich mir.

    ich finfe die Zahlungsmoral bescheiden und ob es MG so macht entzieht sich meiner Kenntniss Ich weiß allerdings, dass auch Deutsche (möchtegern) Premiumhersteller gleiche oder ähnliche Zahlungsbedingungen haben. Schickst als Lieferant dort ne Rechnung hin, dann bekommst mit viel Glück das Geld erst ein virtel Jahr später. Ist somit eher ein ganzes Branchen Problem und je größer der Hersteller, desto schlimmer.

    In dem Wissen der Schieflage seines ausliefernden Händlers, und dem ansich logischen Wunsch dennoch seine Endkunden nicht enttäuschen zu müssen, käme eine Unterstützung seitens MG oder wenigstens ein Statement zur Sache aber recht gut bei den betroffenen Kunden an.

    Den Wunsch verstehe ich zu gut. Aber ich denke, dass da viel juristisch dranhängt und man deshalb keine Aussage macht.

    Was sollen Sie auch sagen? Wir liefern eure Autos zu Händler x, ihr könnt Sie da abholen? Würde Wahl den Todesstoß geben und MG wäre würde sich anhören müssen, Große Händler hängen zu lassen.

    Oder die Aussage, "wir beliefern trotzdem Wahl und ihr bekommt das Auto gegen Vorkasse,..." Und dann ist doch das Geld weg und Wahl liefert nicht....

    Ich denke die Situation ist da schwierig. Wahrscheinlich laufen da auch irgendwelche Vereinbarungen im Hintergrund wo es auch definitive Absprachen gibt, dass nichts gesagt wird.

    Ist auch fraglich wie es mit Zahlungsmoral von Prämien an Händler ausschaut und ob da nicht auch irgendwelche Leichen begraben sind. Alles Vermutungen.

    So gut ich von den Betroffenen den Wunsch einer MG Aussage verstehen kann, verstehe ich aber auch MG, dass die dazu nichts sagen werden und wenn dann nur in Abstimmung mit Wahl.

    ich hoffe ja so langsam auch auf ein Statement von MG selbst


    Wieso von MG?

    Das Verrragsverhältnis besteht doch zwischen den Kunden und Wahl. Der Hersteller wird da nichts dazu sagen. Wieso sollte er auch.? Wahl hat da sicherlich seine Pläne (hoffe ich) und wenn MG jetzt die Autos abzieht oder keine mehr liefert, dann muss Wahl das mit seinen Kunden kommunizieren, wie dann die Lösung bei den einzelnen Verträgen ausfällt.

    Würde MG da was von sich aus sagen, würden Sie Wahl übergehen. Daher sehe ich nicht MG in irgendeiner Kommunikationspflicht.

    Ich muss gestehen, dass ich kein geschickter Verhandler bin.

    Hab regional bei dem Händler um die Ecke bestellt. Ist nicht der günstigste, aber in meinen Augen noch im fairen Bereich. Ich bin da halt noch "Altmodisch" und kaufe da, wo ich später auch hingehe oder bei Problemen bei Lieferung, etc. schnell sein kann.


    Wenn ich hier immer die günstigen Preise gelesen habe, dann kam ich mir immer etwas über den Tisch gezogen vor.

    Zitat

    Und ich glaube, dass aktuell große Händler für Insolvenzen anfälliger sind, als kleinere Betriebe, weil sie einen riesigen Bestand an gebundenen Kapital haben.

    Kürzlich wurden hier die angeblichen Verkaufszahlen pro Filiale genannt. Da wurde mir schon etwas mulmelig. Zum einen wegen dem, was in dem Kommentar geschrieben steht und das finaziell bei einer kleineren Marge (durch den günstigen Preis) gestemmt werden muss. Und zum anderen, da das auch alles irgendwie logistisch umgesetzt werden muss. Klar kann man sich externe Kapazitäzen für die Aufbereitung oder das "nur Autowaschen" (wie es manche behaupten) suchen, kostet aber bei der Menge an Übergaben an Kunden trotzdem viel Zeit und zusätzliches Geld bei geringer Marge. Da hatte ich schon stark das Gefühl, dass die sich übernommen haben.


    Liest sich eventuell alles als Schadenfroh, aber das bin ich nicht. Ich bin ehrlich gesagt traurig, da hier über 1000 Menschen mit Ihren Familien bei Wahl betroffen sind für die es deutlich größere Konsequenzen hat als für die Käufer und dann natürlich auch für die ganzen Käuferinnen und Käufer.