Beiträge von DFrank

    Bei meinem E-Bike habe ich Fernlicht nachgerüstet. Da kann ich zur Not Lichtzeichen geben und dann Blenden tatsächlich die meisten Autos auch wieder ab.

    Das hatte ich mir auch mal eines von Busch&Müller für über 140€ bestellt. Ich habe es zum Glück vor dem Einbau am Rad mit einem Netzgerät auf der Werkbank getestet und es hat leider nicht funktioniert und ich habe es zurück geschickt.. Seither habe ich keinen weiteren Versuch unternommen, ein abblendbares Fernlicht nachzurüsten, obwohl ich oft darüber nachdenke, es nochmal zu probieren.


    liebe Grüße, Frank

    Ich bin selbst Fahrradfahrer und werde leider auch ab und zu von Autos geblendet.


    Man muss aber auch dazu sagen, dass man oft Fahrradfahrer nicht erkennt. Das Licht ist zu dunkel, teilweise auch nicht vorhanden oder der Akku ist leer.

    Das sind dann aber auch zu einem Teil eigene Versäumnisse des Radfahrers. Wenn man im Dunkeln fahren muss oder damit rechnen muss ins Dunkle zu geraten sollte man Lichttechnisch schon vorbereitet sein. Zu dunkles Licht können eigentlich nur noch "alte" Fahrräder mit Dynamo und Glübirnenlicht sein.

    Ansonsten ist es ja bei der modernen Fahrradbeleuchtung schon ähnlich krass, wie mit dem mMn viel zu hellen Licht an Autos. Fahrradscheinwerfer können genauso fies blenden wie Auto Scheinwerfer. Da kommt leider noch zusätzlich zum Tragen, dass die Scheinwerferhöheneinstellung bei Fahrrädern nicht TÜV relevant ist (so wie der Rest vom Fahrrad auch). Ich bin immer froh, wenn mir jemand sagt mein Fahrradlicht ist zu hoch eingestellt und blendet. Man merkt ja oft nicht, wenn sich ein Schweinwerfer nach Wäsche oder Reparaturen mal verstellt hat.

    liebe Grüße, Frank

    Hast du dir denn dazu schon mal das passende Reifenlabel angesehen? Ist eine gute Orientierungshilfe. Ergänzend findest du den bestimmt in einem renommierten Reifentest in zumindest ähnlicher Größe, davon kann man dann in etwa die gleiche Leistung zur passenden Größe tendenziell ableiten.


    Nachtrag: GJR werden inzwischen auch auf einzelne Schwerpunkte hin "designt". So ist der Pirelli z.B. etwas besser im Regen und der Michelin etwas besser auf fester Schneedecke. Kommt also auch auf die regionalen Verhältnisse an, auch auf die von wo Erfahrungsberichte kommen.

    Es geht ja auch darum, dass solche Forumseinträge zusätzlich zu renommierten Reifentests von anderen Usern gerne als "Empfehlung" gesehen werden. Wenn jemand nur schreibt, dass er zufrieden ist, aber nicht erwähnt womit genau er zufrieden ist, kann das zu Falschkäufen führen.


    liebe Grüße, Frank

    ich bin auch schon als Autofahrer vom Gegenverkehr angeblinkt worden wegen angeblichem Fernlicht. Ich war dann, nach dem mir das 3mal in kurzer Zeit passiert ist, in der Werkstatt und habe die Scheinwerferhöheneinstellung überprüfen lassen. Die war in Ordnung. Da ich jeweils unbeladen unterwegs war und auch die manuelle Höheneinstellung korrekt eingestellt war, muss es letztlich einfach daran gelegen haben, dass ich einen Anstieg hoch gefahren bin.

    Das wiederum spricht dann für mich dafür, dass auch hier die Autohersteller viel zu helles Licht verbauen dürfen bzw. es ihnen genehmigt wird.


    Was mir aus Sicht des Radfahrers auch auffällt:

    Oftmals ist der Radweg nicht ebenengleich mit der PKW Fahrbahn sondern der Radweg ist tiefer. Wenn dann auch nur ein Radweg links der Straße vorhanden ist, dann blendet einen auch das zum Fahrbahnrand nach unten gerichtete Abblendlicht eines PKW, weil es einem dann auf "Augenhöhe" begegnet".


    liebe Grüße, Frank

    In einem Testvideo konnte man sehen das die Licht Automatik "funktionierte" - allerdings wurde dss Fernlicht immer zu spät ausgeschaltet und dadurch der Gegenverkehr gestört.

    Solche Dinge sind für mich auch aus Sicht als Radfahrer sehr ärgerlich. Ich habe sowieso schon den Eindruck, dass diese Fernlichtassistenten kaum auf entgegenkommende Radfahrer reagieren. Anders kann ich mir nicht erklären, warum ich in den letzten Jahren im Dunkeln als Radfahrer viel öfter vom Fernlicht geblendet werde. In meinen Augen ist das allgemein über die Fahrzeug Hersteller eine Funktion, die vom KBA noch nicht hätte freigegeben werden dürfen, weil ich es ohne Radfahrererkennung (und ebenso ohne funktionierende Querverkehrerkennung) noch nicht für serienreif und verkehrssicher halte. Blendung anderer Verkehrsteilnehmer ist in meinen Augen ein nicht zu unterschätzendes Sicherheitsrisiko.


    liebe Grüße,

    Frank

    Mein ReifenHändler hat mir ein super Angebot für Vredestein Quatrac gemacht. Da konnte ich nicht ausweichen und habe mich für Vredestein entschieden. Am jetzigen Auto sind auch seit 60.000km Vredestein Quatracs montieiert und ich bin immer zufrieden gewesen.

    Mich würde interessieren in welchen Punkten du mit dem Reifen zufrieden warst. Es gibt da so einige Kriterien, mit denen man zufrieden oder unzufrieden sein kann:

    • Komfort/Abrollgeräusch
    • Verschleiß (hohe/niedrige km-Leistung)
    • Verbrauch
    • Fahrverhalten auf unterschiedlichen Verhältnissen Trocken/Nässe (Laub)/Schnee
    • Verhalten in Extremsituationen (Bremsweg, Grip bei schnell gefahrenen Kurven,...)

    Mir geht es nicht darum, dass ein GJR in allen diesen Disziplinen Bestwerte aufweist, das kann so ein GJR per Definition nicht, ich frage nur, weil ich gerne beurteilen würde, ob deine Zufriedenheit mit dem Reifen auch mit meinen Kriterien übereinstimmen würde. Weil ganz allgemein gesprochen "Ich bin zufrieden mit dem Reifen" bringt mich in der Tat nicht weiter, wenn ich nicht weiß, in welchen Disziplinen du zufrieden bist mit dem Reifen.


    liebe Grüße, Frank

    Früher, wo es noch keine oder nicht so viele Foren zu jedem Automodell gab, da wusste man noch nicht wer sonst noch und wann sein Auto bestellt hat. Das man da heute ungeduldig und vielleicht auch wütend wird liegt dann zu einem großen Teil auch an diesem Teil des Forums und der Bestellliste. Deshalb hatte ich dort in der Bestellliste meinen ursprünglichen Eintrag vom Tag meiner Bestellung auch wieder gelöscht

    1. weil es nicht wirklich für jeden interessant oder relevant ist zu wissen, wann ich bestellt habe und
    2. um nicht noch mehr die Diskussion zu befeuern, der hat nach mir bestellt, bekommt sein Auto aber vor mir.
    3. weil es genauso irrelevant ist, den Eintrag dann zu aktualisieren, wenn das Auto dann da ist. Da hat keiner der Mitlesenden irgendeinen Nutzen davon.

    Das hat schon ein wenig was von einer Neid Debatte. Als ihr das letzte Mal einen Neuwagen gekauft hattet, habt ihr da auch immer Schiffe getrackt und 3mal in der Woche euren Händler genervt?

    Man könnte meinen viele hier sind wie kleine Kinder, die Weihnachten nicht erwarten können. :)


    Und dann wird auch noch rund um vieles "gefährliche" Halbwissen herum orakelt, ob jetzt die Händler oder die MG Logistik Schuld hat. Das bringt euch das Auto auch keine Sekunde früher. :)


    liebe Grüße, Frank

    Das sehe ich ähnlich. Habe 1999 einen Alfa 156 Kombi neu bestellt, Wunsch Farbe mit Leder und absoluter Vollausstattung. Längere Leferzeit, jeder war heiß auf den neuen Alfa. Auto kam an, stand über das Wochenende beim Händler auf dem Hof. Trotz eingezäunten Gelände waren Rabauken unterwegs und haben mehrere Neufahrzeuge zerkratzt, darunter leider auch meiner. Händler wollte erst nicht mit der Wahrheit herausrücken, erst unter Druck bestätigte er den Sachverhalt. Nachdem die Seite nachlackiert war, hat man absolut nichts mehr davon gesehen, wollte das aber bei einem relativ teuren Neuwagen nicht so hinnehmen und zuerst das Auto nicht mehr abnehmen. Er hat mir dann einen Satz Winterreifen auf original Alfafelgen und die beiden ersten Inspektionen gratis angeboten. Sind uns letztendlich so einig geworden, war dann auch froh, weil zu der Zeit geiles Auto.

    Viel wichtiger fände ich die Information, ob du später irgendwelche Nachteile hattest wegen der Nachlackierung. Ich würde annehmen, dass deine Bedenken eher unbegründet waren, weil es eben keine Nachteile gab. Das dürfte auch im Falle des fachmännisch ausgebesserten Hagelschadens nämlich so sein. Ich hatte mal einem Auto an zwei aufeinander folgenden 5. Julis jeweils einen Hagelschaden, der fachmännisch beseitigt wurde. Das war nie ein Nachteil für mich. Auch nicht beim Verkauf des Autos.


    liebe Grüße, Frank

    Hallo,


    auch wenn der MG4U in diesem Fall momentan ein sehr günstig zu erwerbendes Auto ist und für mich auch mit einer der Hauptgründe war, den jetzt zu kaufen, stören mich die zu erwartenden Steuererhöhungen bzw. Entfall von Steuerentlastungen nicht. Bei Verbrennern haben wir bislang auch schon Steuern gezahlt. Ich muss ganz ehrlich sagen, inzwischen habe ich bei jeder Brücke in Deutschland, über die ich fahre, kein gutes Gefühl mehr. Dafür benötigt der Staat nun mal eine Menge Geld, um die Infrastruktur in einem sicheren Zustand zu halten oder wieder dahin zu bringen.

    Aber viel mehr als alles andere erkaufe ich mir (bzw. insgesamt das deutsche Volk) mit einem E-Auto oder anderen Energie sparenden Maßnahmen ein kleines Stück mehr Unabhängigkeit von Fremdstaaten. Mit solcher Unabhängigkeit wird der Hebel Deutschlands größer, bei anderen Staaten auf mehr Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit zu pochen.

    Strom können wir in Deutschland selber produzieren und speichern, bei Öl, Gas, Wasserstoff sind wir abhängig.

    Ich denke diese Art von Unabhängigkeit alleine muss es uns wert sein, die Mobilitätswende schnell(er) zu schaffen, selbst wenn das evtl. sogar heißt, kleine Opfer zu bringen. Das gilt für mich übrigens auch für andere Bereiche des Lebens, wie z.B. Plastik- und Müllvermeidung oder schonender Umgang mit der Ressource Wasser.

    Mein Badezimmer ist seit Jahren schon zu 90% plastikfrei. Ich kaufe keine Shampoos oder Duschgels mehr in Plastikbehältern, auch diverse Reiniger oder Zahnpasta gibt es plastikfrei in Glasflaschen oder Gläsern zu kaufen.

    Jeder von uns kann im kleinen was tun, das vielleicht ein bisschen mehr Geldaufwand bedeutet, aber das muss es uns wert sein. Auf Entscheidungen/Gesetzte der Politik zu warten ist der falsche Ansatz, zumal die Politik mit ihren Gesetzten es sowieso nie 100% der Menschen recht machen kann. Jeder der selbst etwas tut, kann genau in dem Bereich entscheiden etwas zu tun, in dem es ihm am einfachsten fällt oder am wenigsten "schmerzt" sich für eine "Einschränkung" seines Wohlstands zu entscheiden. Die Einschränkung heute ist die Sicherung des künftigen Wohlstands, denn ein "Weiter so" wird uns mit Sicherheit soviel kosten, dass der Wohlstand eines Tages extrem sinken wird.


    liebe Grüße, Frank