killerschnauze und das mit dem Bonus geht ohne Probleme?
Den Bonus habe ich bisher immer bekommen. Je nach Anbieter entweder beim Start des Vertrages oder dann mit der Endabrechnung.
Erfahrungen um dynamische Stromtarife
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Dynamische Stromtarife sind nur auf dem Papier gut. Im Vergleich wird die Rechnung kaum günstiger oder teurer.
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Das bereits angesprochene jährliche wechseln soll günstiger sein als dynamische Tarife. Es gibt sogar Anbieter die automatisch einen günstigeren Tarif suchen und für einen wechseln falls gewünscht automatisch.
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Günstiger ist es nicht immer jährlich.
Ich vergleiche seit deutlich über 15 Jahren die Preise in unserer Region und bei einem Anbieter waren wir damals 6 Jahre weil alles andere nicht günstiger gewesen ist.
Aktuell sind zwar Arbeitspreise teilweise günstiger aber die fix kosten so hoch dass sich ein Wechsel nicht lohnt.
Vom dynamischen Strom Tarifen profitieren wir persönlich auch nicht, da die Haupt Nutzzeit in die höchste Preiskategorie fallen würde.
Daher immer aufs Verbrauchsverhalten schauen bevor man sich die super sparsamen tollen Flex Tarife anquatschen lässt.
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Ich arbeite gerade daran, den gesamten Stromverbrauch automatisch preisabhängig über das Energiemanagement meines Homekraftwerkes zu steuern. Den Hausspeicher aus dem Netz laden, wenn die Sonne nicht stark genug war um genügend Strom für 24 Stunden zu speichern. Das Auto laden wenn der Börsenpreis niedrig ist. Im letzten Winter habe ich das manuell gemacht, ich will mich aber darum nicht mehr kümmern müssen.
Um gleichzeitig verringerte Netzgebühren zu erhalten, muss ich den Speicher und die Wallbox freiwillig zu steuerbaren Verbrauchseinheit erklären. Ab Beginn 2029 sind sie das per Gesetz sowieso, also kann ich es auch jetzt schon machen.
Dafür muss der Elektriker in den Zählerkasten eine Schiene einbauen und ein Ethernetkabel legen, das an der einen Seite an meinem Hausnetz angeschlossen ist und an der anderen Seite erst einmal frei bleibt, bis der Netzbetreiber irgendwann einmal einen CLS Adapter einbaut.
Zur Zeit warte ich auf ein Angebot des vom Netzbetreiber zugelassenen Elektrikers, der gleichzeitig Systempartner des Herstellers des Homekraftwerkes ist. Der macht aber erst einmal drei Wochen Urlaub.
Es ist völlig egal, ob der Netzbetreiber technisch in der Lage ist den Strombezug, in meinem Fall, auf 10,7 kW zu beschränken, den Rabatt auf die Netzgebühren gibt es trotzdem, in meinem Fall sinken die Netzgebühren voraussichtlich um knapp € 200 auf Null (0,00) €.
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Günstiger ist es nicht immer jährlich.
Ich vergleiche seit deutlich über 15 Jahren die Preise in unserer Region und bei einem Anbieter waren wir damals 6 Jahre weil alles andere nicht günstiger gewesen ist.
Aktuell sind zwar Arbeitspreise teilweise günstiger aber die fix kosten so hoch dass sich ein Wechsel nicht lohnt.
Wir wechseln jährlich, habe es auch noch nicht erlebt, dass es keinen 200-300€ Neukundenbonus, Wechselbonus, sofortbonus etc gab.
Das senkt die Gesamtkosten deutlich, auch wenn die monatlichen Fixkosten womöglich höher sind. Gilt natürlich nur fürs erste Jahr. Dann gehts einfach weiter zum nächsten Anbieter.
Für die Stromanbieter ist es günstiger so einen Bonus an die Neukunden zu geben anstatt Loyalität zu belohnen. Erstens sind die bei Preisvergleichen weiter oben und auch einfach nach dem Motto "die faulen (nicht Wechselnden) kann man ausnehmen".
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hallöchen zusammen,
Ich rechne seit 12/25 bei mir meine Verbräuche gegen, aktuell bin ich in nem Fixpreis Tarif mit 0,2841 € je kWh,
Da ich aber eh Zähler / PV / alle Verbräuche im Homeassistant hab habe ich mir dort eine Vergleichsstatistik seit 12/25 erstellt, welche aktuelle Börsenpreise + Brutto Netzentgelt & Arbeitspreise da gegen rechnet.
Stand heute hätte ich bei nem dynamischem Tarif (ich rechne mit Tibber Preisen gegen, Netzentgelte sind bei uns echt hoch, ich lieg da bei 20,5ct brutto bis die kWh bei mir ist) wäre ein dynamischer Tarif teurer.
Natürlich kann man das mit optimaler Speicher ladung etc ggf noch reduzieren zum Preis von mehr Zyklen auf dem Heimspeicher und marginaler Änderung. Aktuell sehe ich daher noch von einem Wechsel ab.
Jährliches Anbieter hopping wie schon erwähnt macht da mehr Sinn.
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bei meine Simulation kann ein fiktiver dynamischer Stromtarif Bösenpreis+Netzentgelte+3¢/kWh Marge trotz Lastschiebung beim Autoladen nicht gegen einen 0.295€/kWh konkurrieren. Die Wärmepumpe hat ihren eigenen Tarif mit 0.215€/kWh. Also uninteressant
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Haftbob und der Bonus klappt problemlos?
Bisher immer ohne Probleme. Auch der klassische bonus welcher erst nach 12 Monaten laufzeit ausgezahlt wird wurde bisher ohne darauf irgendwie hinweisen zu müssen gegen gerechnet mit der letzten Rechnung und der Rest halt ausgezahlt.
Bin vor kurzem erst wieder gewechselt, ungefähr gleicher Preis pro Kw/h, 10€ teurer monatliche Fixkosten. Dafür aber >300€ BonusScreenshot_20260928_185004_com_google_android_apps_docs_PdfViewerActivity.jpg