OTA höchstens für Navi und Media, auf gar keinen Fall im sicherheitsrelevantem Bereich.
Gibt es dafür eigentlich gesetzliche Regelungen, die die Verantwortung eindeutig dem Hersteller oder seinem Beauftragten zuweisen? Wenn die „ Profis“ in der Werkstatt das machen, dann ist die Verantwortung klar.
Außerdem, selbst wenn es bei MG ein OTA geben würde, so wie sich MG bei Updates zeigt, würde das überhaupt nichts nützen.
Da gibt es keine gesetzlichen Regelungen, da andere Hersteller wie z.B. Tesla alles OTA updaten.
Was sollte da auch anderes passieren als bei einem manuellen Update? Die Update-Files werden per Prüfsumme auf Korrektheit geprüft, nach dem Übertragen in den nichtflüchtigen Speicher nochmals und das war's. Passiert heute schon bei tausenden Geräten so.
Im Übrigen kommt das Update in die Werkstatt auch OTA...
Sehe ich auch so. Da vor der MG4-Entscheidung der Volvo EX30 mein Favorit war, lese ich gelegentlich auch dort im Forum mit... und da wird IMO viel zu oft beschrieben, wie nach OTA-Updates gefühlt mehr neue Fehler ins System kamen, als alte behoben wurden
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Genau dasselbe würde aber dann auch bei einem Update in der Werkstatt passieren. Haben wir ja selbst alle schon mal erlebt. 😉
Und ganz ehrlich Ulf, welche sicherheitsrelevante Hürde stellt denn ein KFZ-Mechaniker dar, der schon mit dem zerstörungsfreien Öffnen eines Luftfilterdeckels überfordert ist??
Glaubst Du denn allen Ernstes dass der in den Tiefen eines volldigitalisierten Autos noch Durchblick hat??
Siehst Du - ich auch nicht!
Da vertraue ich schon eher den Softwareentwicklern von SAIC die diese Systeme auch entwickelt haben wenn sie diese Updates online zur Verfügung stellen.
Den zwischengeschalteten Automechaniker seh' ich da eher als potenzielle Gefahrenquelle!