Beiträge von holger2811

    Gestern musste ich bei starkem Schneefall und dementsprechend 10-15cm Schnee auf der Straße einen steileren Berg nach dem Abbiegen aus einer Seitenstraße rauf und bin nur mit Müh und Not im Schneckentempo hinaufgekommen. Während der fahrt hatte ich immer das Gefühl das mir das Heck kommt. Ich bin dann im Schnee-Modus im Schneckentempo heimgefahren. Spaß war das aber keiner.

    Das ist bei Hinterradantrieb normal, dass das Heck beim Beschleunigen weg rutscht.


    Der Schneemodus reduziert zusätzlich die Rekuperation, damit soll verhindert werden, dass das Heck sich dreht, wenn man vom Gas geht. Beim Verbrenner mit Schaltgetriebe und Heckantrieb würde man die Kupplung treten und das Auto rollen lassen.


    Beim MG4 kommt noch dazu, dass dieser sehr kurz ist. Längere Hecktriebler reagieren nicht sooo extrem. Ich bin lange 1er-BMW gefahren. Der war in dieser Situation noch "bissiger".


    Evtl. fühlt es sich beim MG auch ein wenig ungewohnt an, weil man die Eingriffe der Trasktionskontrolle/ESP nicht mehr richtig spürt, was wohl am ByWire-Bremssystem liegt.


    Würde die Regierung ihren Fokus auf einfaches Bezahlen und angemessene Preise an den Ladesäulen lagen, dann könnte sie sich alle Verkaufsförderungen für BEV‘s sparen, dann würden BEV‘s ein Selbstläufer.

    das sehe ich anders, am Ende bezahlen wir alle für Bezahlsysteme, die von einer Minderheit genutzt werden.


    Der typische Fahrer eines EVs ist doch entweder ein Firmenkunde, dann hat die Firma einen Vertrag mit einem großen Anbieter, analog einer Tankkarte beim Verbrenner.

    Oder ein technikafiner jüngerer Nutzer, der sowieso alles mit dem Handy macht

    Oder, wenn der vorherige Punkt nicht zutrifft, dann ist es jemand, der Zuhause lädt und z.B. eine PV-Anlage hat. Derjenige lädt relativ selten öffentlich, kann dafür aber eine Karte von seinem Energieversorger bekommen.


    Am Ende fordert der Staat auch noch Münzschlitze für Barzahlung oder öhnliche Schikanen 8|

    Man stelle sich mal vor, bei jeder Kartenzahlung im Supermarkt wäre ein solches Gedöns nötig :cursing:

    Z.B. Aldi scheint ja zu zeigen, daß auch das Bezahlen fürs BEV-Laden so schnell geht wie an der Markt-Kasse. Wozu veranstalten also die meisten Lade-Anbieter das ganze Brimborium? X( :?: :?:

    Im Supermarkt werden gerade überall Systeme eingeführt, die eher dem Ladekarten/Ladeapp-System entsprechen. Also bezahlen mit eigenen Apps, wie Lidl-Pay und Rewe-Pay.


    Sowohl der Supermarkt, als auch die Ladeinfrastruktur, hat relativ geringe Margen. Deshalb werden die großen Betreiber selbst zu Zahlungsdienstleistern. Zusätzlich ist die eigene Zahlungsinfrastruktur speziell auf den Einsatzzweck zugeschnitten. Im Supermarkt spart die Zahlung mit der App zum Beispiel viel Zeit, weil der Barcode direkt zu Beginn gescannt werden kann - und der Kunde beim Einräumen nur noch sagen muss "mit Lidl-Pay bitte".

    Aldi habe ich schonmal getestet, da konnte ich wirklich Adhoc mit der Girocard an einem Kartenterminal bezahlen.


    Bei den meisten Anbietern muss man aber einen QR-Code scannen und auf einer Website die Kreditkartennummer + Kontaktdaten eingeben. Das habe ich z.B. mal bei Edeka und bei irgendwelchen Stadtwerken gemacht. Das ist allerdings auch für mich viel zu umständlich, und ich mache das nur, wenn es gar nicht anders geht.


    Am liebsten ist mir eigentlich, mit der App zu bezahlen. Dann bekomme ich vor dem Ladestart den Preis angezeigt und es funktioniert meiner Meinung nach auch am zuverlässigsten.

    ich denke das ganze ging eher von Pfalzwerke aus, die haben wohl Auslastungsprobleme, haben aber eine Menge HPC-Charger mit Fördergeldern in Süddeutschland auf Supermark- und Baumarktparkplätzen aufgestellt.


    Übern Sommer hatten die Pfalzwerke in Kooperation mit Chargepoint bereits eine Aktion. Da konnte man mehrere Monate für 30ct laden - danach kam eine Aktion mit der Cariqa-App für 59ct tagsüber und 55ct nachts, die immer noch läuft.


    Deshalb spekuliere ich, dass der EnBW-Preis ebenfalls eine Aktion von Pfalzwerke ist.


    Dazu kommt, dass Pfalzwerke seit Ewigkeiten keinen eigenen Tarif/App mehr anbieten.

    Der neue Mercedes CLA hat dasselbe Problem


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    Und in den Kommentaren berichten einige Fahrzeugbesitzer diverser Martken von ähnlichen Fällen.

    Also immer dran denken den Sicherheitsabstand einzuhalten, besonders bei Fahrzeugen mit Notbremsassistenten (der bereits in sehr vielen Fahrzeugen seit 2022 verbaut sein muß)

    den Werbeeffekt für MG aber nicht vergessen, der Assistent von dem MG an der 3. Position hat anscheinend besser funktioniert, als der vom Tesla :saint:


    Eher würde ich sagen, dass der Tesla dort komplett versagt hat - in so einer Situation hat eigentlich das 3. Fahrzeug die schlechteren Karten, da durch den Aufprall/Bremsung davor noch mehr Reaktionszeit verloren geht

    bei mir hat am Anfang diese Einstellung in der App komplett gefehlt, nach einem Update ist diese irgendwann im September gekommen.


    Ich habe dort einmal 90% eingestellt, aber das Auto hat auch bei DC-Ladung diese Grenze einfach ignoriert.


    Ich gehe davon aus, dass in der App ein Bug ist und dieser Punkt eigentlich gar nicht dargestellt werden soll, weil der Standard einen LFP-Akku hat.

    Danke für die Info, hört sich eigentlich relativ gut an, wenn man das Angebot gebrauchen kann. Ich könnte da evtl. schwach werden, ich habe zum Testen nur mal für 3 Jahre abgeschlossen, aber bin mittlerweile so überzeugt von dem MG, dass ich mir vorstellen könnte, ihn auch länger zu fahren. Und wenn ich ihn länger fahren würde, würde sich auch ein Satz schöne Alufelgen für den Sommer rechnen...


    Wie hast du den Kilometerstand gemeldet? Über die App?


    Und hast du den Kilometerstand eher nach Unten oder nach Oben korrigiert?